Abo
  • Services:
Anzeige

Nachlieferung des iPhone 3G könnte bis Oktober dauern

Apple: Haben die Nachfrage "völlig unterschätzt"

Kaufinteressenten für das Handy iPhone 3G von Apple müssen wahrscheinlich noch zehn Wochen auf ihr Gerät warten. Es kann bis Anfang Oktober 2008 dauern, bis das in Deutschland ausverkaufte iPhone 3G wieder verfügbar ist.

Der Handel hatte zum Marktstart am 11. Juli 2008 nur wenige Geräten erhalten, weil Apple nicht in ausreichenden Stückzahlen liefern konnte. T-Mobile hatte vom Hersteller Apple 40.000 iPhone 3G erwartet, berichtet das Magazin Focus, doch nur knapp die Hälfte soll tatsächlich die Verkaufsstellen erreicht haben. In vielen Shops war das Handy erst gar nicht vorrätig, andere Ladengeschäfte erhielten nur sehr wenige Exemplare. Und die wenigen iPhones waren schnell vergriffen. Auch im Onlineshop von T-Mobile wird auf längere Lieferzeiten wegen hoher Nachfrage verwiesen. Laut Focus kann es nun bis Anfang Oktober dauern, bis die Shops des Netzbetreibers T-Mobile die zweite Lieferung der beliebten Handys erhalten.

Anzeige

Ursache für die Knappheit sei eine Fehleinschätzung der Nachfrage durch den Hersteller Apple. "Wir haben den Ansturm auf das iPhone 3G völlig unterschätzt", zitiert das Magazin einen nicht namentlich genannten Apple-Manager. Erst jetzt kenne man den tatsächlichen Bedarf und werde "schnellstmöglich reagieren". Europaweit liegen keine iPhone 3G mehr auf Lager. Eine Nachproduktion sei nötig, heißt es laut Focus aus Apple-Kreisen.

Mehr als eine Million iPhone 3G konnte Apple am ersten Wochenende verkaufen. Beim Start in den 21 Ländern Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien und USA standen rein rechnerisch jeweils 47.619 iPhone 3G pro Land zum Verkauf.


eye home zur Startseite
Guido H. 11. Aug 2008

Hallo Zusammen, das warten hat ein Ende :-) Mein IPhone ist am Samstag eingetruddelt...

Foxi 25. Jul 2008

Kann man nicht sofern vorrätig das Gerät aus einem Tpunkt dann holen ?

Andreas Heitmann 21. Jul 2008

Es geht ja auch ganz prima. Wenn man mal jemanden findet, der bereit ist, sich in...

Andreas Heitmann 20. Jul 2008

Gut, das mag aber auch vielleicht daran liegen, dass in deinem Ghetto sich keiner das...

Andreas Heitmann 20. Jul 2008

Na das mit den Vertragsumstellungen scheint ja, wie ich hier lesen konnte, so richtig...


Ralphs Piratenblog / 21. Jul 2008

TechBanger.de / 20. Jul 2008

News-Recycling am Wochenende

Gilly's playground / 19. Jul 2008



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Travian Games GmbH, München
  2. Daimler AG, Stuttgart
  3. Samvardhana Motherson Innovative Autosystems B.V. & Co. KG., Michelau
  4. AWEK GmbH, verschiedene Einsatzgebiete


Anzeige
Top-Angebote
  1. 2.999,00€ (Vergleichspreis ab 3.895€)
  2. 559,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Matrix Voice

    Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren

  2. LTE

    Telekom führt Narrowband-IoT-Netz in Deutschland ein

  3. Deep Learning

    Wenn die KI besser prügelt als Menschen

  4. Firepower 2100

    Cisco stellt Firewall für KMU-Bereich vor

  5. Autonomes Fahren

    Briten verlieren Versicherungsschutz ohne Software-Update

  6. Kollisionsangriff

    Hashfunktion SHA-1 gebrochen

  7. AVM

    Fritzbox für Super Vectoring weiter nicht verfügbar

  8. Nintendo Switch eingeschaltet

    Zerstückelte Konsole und gigantisches Handheld

  9. Trappist-1

    Der Zwerg und die sieben Planeten

  10. Botnetz

    Wie Mirai Windows als Sprungbrett nutzt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Alles eine Frage der Erwartungen

    Wurzelgnom | 19:25

  2. Re: xD ein Smart für 22.000¤

    narfomat | 19:23

  3. Re: Gehashte Passwörter generell unsicher

    amagol | 19:22

  4. Re: Wegwerfauto

    ckerazor | 19:18

  5. Re: Ohne Cloud-Gedöns sinnvoll nutzbar?

    narfomat | 19:18


  1. 17:37

  2. 17:26

  3. 16:41

  4. 16:28

  5. 15:45

  6. 15:26

  7. 15:13

  8. 15:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel