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Deutsche Bank arbeitet mit Hochdruck an iPhone-Diensthandy

Weitere Konzerne wollen Wahl zwischen Blackberry und Apple-Mobiltelefon erlauben. Bei der Deutschen Bank wird mit Hochtouren daran gearbeitet, das iPhone 3G mit den Sicherheitsstandards des Konzerns vereinbar zu machen. Hochrangige Manager drängen auf die Einführung. Mehrere deutsche Konzerne lassen ihre Beschäftigten künftig zwischen dem Apple-Gerät und einem Blackberry als Diensthandy wählen, erfuhr die Welt am Sonntag aus den Unternehmen.
/ Achim Sawall
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Allein bei dem Finanzkonzern könnten so mehrere Zehntausend Mitarbeiter vom Blackberry auf das iPhone wechseln. "Wir verspüren starkes Interesse, haben schon mehrere Tausend Vorbestellungen von Firmenkunden" , sagte ein T-Mobile-Sprecher der Welt am Sonntag(öffnet im neuen Fenster) .

Der Mobilfunkanbieter verhandle laut dem Bericht gegenwärtig mit mehreren großen Firmen über Rahmenverträge für Großabnehmer. Das iPhone 3G kommt am 11. Juli 2008 in den Handel und versteht sich mit Microsofts Exchange Server. Falls die Deutsche Bank das iPhone als Arbeitsgerät zulässt, wäre das ein wichtiger Erfolg für Apple. Nach Angaben der Welt am Sonntag gelten bei der Deutschen Bank hohe Sicherheitsstandards, die das iPhone 3G erfüllen müsse. Offiziell kommentierten Apple und die Deutsche Bank die Pläne nicht.


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