Deutsche Bank arbeitet mit Hochdruck an iPhone-Diensthandy

Weitere Konzerne wollen Wahl zwischen Blackberry und Apple-Mobiltelefon erlauben

Bei der Deutschen Bank wird mit Hochtouren daran gearbeitet, das iPhone 3G mit den Sicherheitsstandards des Konzerns vereinbar zu machen. Hochrangige Manager drängen auf die Einführung. Mehrere deutsche Konzerne lassen ihre Beschäftigten künftig zwischen dem Apple-Gerät und einem Blackberry als Diensthandy wählen, erfuhr die Welt am Sonntag aus den Unternehmen.

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Allein bei dem Finanzkonzern könnten so mehrere Zehntausend Mitarbeiter vom Blackberry auf das iPhone wechseln. "Wir verspüren starkes Interesse, haben schon mehrere Tausend Vorbestellungen von Firmenkunden", sagte ein T-Mobile-Sprecher der Welt am Sonntag.

Der Mobilfunkanbieter verhandle laut dem Bericht gegenwärtig mit mehreren großen Firmen über Rahmenverträge für Großabnehmer. Das iPhone 3G kommt am 11. Juli 2008 in den Handel und versteht sich mit Microsofts Exchange Server. Falls die Deutsche Bank das iPhone als Arbeitsgerät zulässt, wäre das ein wichtiger Erfolg für Apple. Nach Angaben der Welt am Sonntag gelten bei der Deutschen Bank hohe Sicherheitsstandards, die das iPhone 3G erfüllen müsse. Offiziell kommentierten Apple und die Deutsche Bank die Pläne nicht.

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PR 30. Jun 2008

gar nicht da DB das offizielle Acronym der Deutschen Bahn ist!

RT 30. Jun 2008

Schon mal etwas von End-to-End Encryption gehört? Private Key Public Key? Wäre mal sehr...

Flying Circus 30. Jun 2008

So wie WLAN? *g* Ich verrate Dir ein Geheimnis: DSL wird auch nicht verschlüsselt *gg...

Flying Circus 30. Jun 2008

Ich habe schon Manager erlebt, die Millionen verdient haben, aber darauf bestanden...

Schrödinger 29. Jun 2008

... hochrangige Manager endlich zu vernünftiger Arbeit. Ansonsten nix weiter :)



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