Free Software Foundation warnt vor dem iPhone

Mehr Kontrolle für Apple, weniger Kontrolle für die Nutzer

Die Free Software Foundation (FSF) rät von Apples iPhone ab, denn es blockiere freie Software, fördere DRM, lade zur Bespitzelung ein und könne freie Formate wie Ogg Vorbis und Theora nicht abspielen.

Artikel veröffentlicht am ,

FSF parodiert Apples Werbung
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Das iPhone sei ein Angriff auf fundamentale Rechte wie das auf freie Kommunikation, das Recht, mit anderen zu teilen und den Schutz der Privatssphäre. Zudem werde die Kontrolle der Nutzer eingeschränkt, so die FSF unter der Überschrift 5 reasons to avoid iPhone 3G.

Konkret wettert die FSF gegen Apples DRM-System, denn dieses regle, was der Nutzer mit seinem Gerät tun darf und was nicht. Nicht erlaubt ist beispielsweise die Installation von Software, die Apple nicht mag, denn neue Software kann auf offiziellem Weg nur über Apples App Store installiert werden. So werde auch verhindert, dass beliebige freie Software auf das iPhone gelange, so die FSF.

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dersichdenwolft... 16. Jul 2008

Habe ich auch gehört. In der Studie wurde aber auch gesagt, daß bei einem Großteil der...

Max Kueng 15. Jul 2008

So ein Bullshit. Gut, das OpenMoko Telefon ist wiklich haesslich, aber zu sagen, dass...

ehem.AppleUser 15. Jul 2008

100% ACK

DaPhatGangsta 14. Jul 2008

und wer da was andereres behautopen tut, der kriegt von meine krasase bruda was ganz...



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