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Test: Das iPhone 3G ist noch nicht perfekt

HSDPA-Mobiltelefon mit integriertem GPS-Empfänger

Das iPhone 3G mit HSDPA-Unterstützung, GPS-Empfänger und der neuen iPhone-Firmware 2.0 ist da. Nun lassen sich ganz offiziell Zusatzprogramme installieren, um den Funktionsumfang des Geräts zu erweitern. Golem.de hat sich das neue iPhone angesehen und zeigt, welche Unterschiede es zum Vorgänger gibt. Für viele wird sich ein Wechsel auf das neue Modell kaum lohnen.

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iPhone 3G
iPhone 3G
Das neue iPhone 3G ist noch in so geringen Stückzahlen verfügbar, dass Apple nur wenige Redaktionen in Deutschland vor dem Verkaufsbeginn mit Testexemplaren versorgen konnte. Ursprünglich sollte das Muster für Golem.de am 11. Juli 2008 verschickt werden, später nannte Apple den 20. Juli 2008 als Liefertermin. Wieder etwas später wollte uns das Unternehmen ein gebrauchtes Gerät für genau 10 Stunden zur Verfügung stellen.

Golem.de hat sich deshalb am Erstverkaufstag in die Schlangen vor den T-Mobile-Filialen eingereiht und ein neues Serienexemplar gekauft, um zum Marktstart einen ersten Eindruck von den Erfahrungen eines Kunden wiedergeben zu können. Das iPhone 3G dient dann auch für künftige Tests von Zubehör und Zusatzsoftware. Wie bereits berichtet, erhalten nicht einmal alle Filialen von Apples Handelspartnern zum 11. Juli 2008 überhaupt ein Gerät.

Wie die Media-Markt-Gruppe am 11. Juli 2008 in einer eilig verschickten Pressemitteilung erklärte, sollen am 10. Juli 2008 noch keine Exemplare des iPhone 3G aus dem Hauptlager von T-Mobile ausgeliefert worden sein. Erst am Morgen des 11. Juli 2008 seien die ersten Geräte per DHL Express an die Media Märkte verschickt worden. Genug der Vorrede, nun zu den Erfahrungen, die Golem.de mit dem iPhone 3G sammeln konnte:

Test: Das iPhone 3G ist noch nicht perfekt 
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