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iPhone 2.0 bringt Ernst und Spaß aufs Apple-Handy

CoreOS verwendet MacOS-X-Kernel

Apple hat die neue Firmware 2.0 für das iPhone vorgestellt - bei der "Worldwide Developer Conference 2008". Entwickler können mit dem dazugehörigen SDK nun Software für das iPhone entwickeln. In 95 Tagen wurde das zuvor in einer Beta veröffentlichte iPhone-SDK insgesamt 250.000-mal heruntergeladen, 4.000 Menschen nahmen am Entwicklerprogramm teil.

Mit der Firmware 2.0 für das iPhone und für den iPod touch entwächst nicht nur das dazugehörige SDK den Kinderschuhen. Auch Unternehmensanwendungen und neue Funktionen für Endkunden kommen auf den Markt. Dass die iPhone-Firmware 2.0 Microsoft Exchange unterstützt, war schon vorher bekannt. E-Mails im Push-Verfahren, Gruppenkalender und ein Zugriff aufs Firmenadressbuch sind nur einige der neuen Funktionen, mit denen Apple Unternehmenskunden begeistern will.

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Die APIs, mit denen das iPhone angesprochen werden kann, nennen sich getrennt nach ihren Funktionsbereichen Cocoa Touch, Media und Core Services. Das Handy-Betriebssystem CoreOS verwendet den gleichen Kernel wie MacOS X. Das iPhone-Betriebssystem bietet Dienste wie Bonjour und SQLite sowie eine einfache OpenGL-Schnittstelle an.

Applikationen, die im Hintergrund laufen, lässt Apple noch immer nicht zu: dies wirke sich negativ auf die Akkulaufzeit aus. Alternativ will Apple ein Nachrichtensystem anbieten, das Applikationen, die nicht laufen, Informationen zukommen lassen kann. Abgewickelt wird dies serverseitig, das bedeutet, dass die Entwickler ihre Nachrichten über Apples Server auf das iPhone schicken, das so nur eine Verbindung offen halten muss.

Vor September 2008 wird dieses System aber nicht zur Verfügung stehen. In Sachen Instant-Messaging behält Apple beispielsweise weiterhin die Kontrolle, denn kaum ein Nutzer wird seinen IM-Client konstant im Vordergrund laufen lassen.

In einer Demonstration, bei der die einfache Erstellung eines Benutzerinterfaces mit Cocoa Touch gezeigt wurde, konnte in rund 10 Minuten eine Anwendung erstellt werden, die auf einer Karte die Wohnorte der Kontaktpersonen innerhalb eines Radius von rund 15 Kilometern anzeigt. Die Adressen stammten dabei aus dem iPhone-Adressverzeichnis. Die Anwendungen können wie bei SDKs üblich in einem iPhone-Simulator getestet und auf die Hardware übertragen werden.

iPhone 2.0 bringt Ernst und Spaß aufs Apple-Handy 

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HerrJeMineh 10. Jun 2008

Ach, ihr Harry Potter lesenden 35+ Erwachsenen, das kommt eben davon, wenn man mit 50...

Anonymous 10. Jun 2008

Es ist auch "nur" ein Mac nötig, um mit dem SDK zu arbeiten, ein PC reicht nicht. Siehe...

Aua 10. Jun 2008

Hier, damit du mal eine Tufted Tittenmaus hast: http://upload.wikimedia.org/wikipedia...

Skyborg 10. Jun 2008

Ganz klarer Fall. Ich warte auf Android

Blork 10. Jun 2008

… < So sieht das Zeichen aus. Solltest du als selbsternannter Typograf doch wissen.


Handy Informationen und mehr / 11. Jun 2008

Apple iPhone 2 kommt mit UMTS und GPS

ricdes dot com / 09. Jun 2008

Das neue iPhone [3G, GPS, Billiger]



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