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iPhone

iPhone-Streit: T-Mobile will Schadensersatz fordern

Debitel wird iPhone-Tarif voraussichtlich wieder einstellen. Nachdem das Hamburger Landgericht die einstweilige Verfügung von Vodafone zum iPhone-Vertrieb aufgehoben hatte, prüft T-Mobile nun, Vodafone auf Schadensersatz zu verklagen. Wer das iPhone bei T-Mobile zum Preis von 999,- Euro ohne Vertrag gekauft hat und nun doch einen T-Mobile-Vertrag abschließen will, erhält 600,- Euro zurückerstattet.

Gericht: Das iPhone bleibt exklusiv bei T-Mobile (Update)

Apple-Handy ab sofort wieder nur mit Vertrag und SIM-Lock verfügbar. Die durch Vodafone erwirkte einstweilige Verfügung gegen T-Mobile vom 12. November 2007 wurde vom Hamburger Landgericht aufgehoben. Damit darf T-Mobile das Apple-Handy wieder wie bisher vermarkten - also mit Vertragsbindung und mit SIM-Lock, so dass es nur im T-Mobile-Netz verwendet werden kann.

Patentklage gegen Visual Voicemail im iPhone

Zahlreiche Firmen wegen Anrufbeantworter verklagt. Die US-Firma Klausner Technologies hat Klage gegen Apple sowie AT&T eingereicht, weil diese angeblich zwei Patente des Unternehmens widerrechtlich nutzen. So soll die Funktion Visual Voicemal in Apples iPhone gegen zwei Patente verstoßen haben. Aber auch gegen weitere Firmen wurden Klagen eingereicht, weil sie einen Anrufbeantworter verwenden, über den Sprachnachrichten einzeln abgehört werden können.

iPhone in Deutschland - Vodafone befürchtet Monopol (Update)

Vodafone-Chef: Preise bei Handy-Tarifen werden stabil bleiben. Am heutigen 3. Dezember 2007 wird eine Entscheidung in der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen T-Mobile und Vodafone zum Vertriebsmodell des iPhones erwartet. Im Vorfeld erklärte Vodafone-Chef Friedrich Joussen, dass er im iPhone-Vertriebsmodell den Aufbau eines Monopols befürchtet. Er fordert: "iPhones für alle". Für den deutschen Mobilfunkmarkt erwartet er, dass die Preise stabil bleiben und kein großer Preisrutsch mehr zu erwarten ist. Nachtrag: Gerichtsentscheidung auf den 4. Dezember 2007 vertagt.

T-Mobile ändert iPhone-Tarife

T-Mobile senkt Minutenpreise bei Überschreiten der Freiminuten. Ungeachtet der aktuellen gerichtlichen Auseinandersetzung rund um das iPhone treibt T-Mobile die Vermarktung des Apple-Handys weiter voran. Der Netzbetreiber hat eine Tarifsenkung in den iPhone-Tarifen verkündet und bringt neue Verwirrung durch eine so genannte "Weekend Flat".

Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt

Urteil zum iPhone-Verkauf von T-Mobile am 3. Dezember 2007 erwartet. Am gestrigen 29. November 2007 hat das Landgericht Hamburg die Streitparteien Vodafone und T-Mobile zum Verkaufsmodell von Apples iPhone gehört. Im Zuge der Verhandlung sind einige pikante Details zu den Vermarktungskonditionen des iPhones bekannt geworden. Eine Entscheidung des Gerichts wurde vertagt auf Montag, den 3. Dezember 2007.

iPhone-Display-Hersteller Balda bald in asiatischer Hand?

Investoren stehen Schlange. Es wurde zwar nie offiziell bestätigt, doch in Fachkreisen ist klar, dass das ostwestfälische Unternehmen Balda der Lieferant der Touchscreens von Apples iPhone ist. Nun versuchen asiatische Elektronikkonzerne, mit dem Unternehmen eine strategische Partnerschaft einzugehen, berichtet das Handelsblatt.

Details zum iPhone-Tarif von Debitel

Volle Daten-Flatrate nur im E-Plus-Netz. Am gestrigen 27. November 2007 hat Debitel erste Details zum geplanten iPhone-Tarif bekannt gegeben. Noch ließen die bereitgestellten Informationen aber viele Fragen offen. Gegenüber Golem.de erklärte Debitel die Tarifstruktur des iPhone-Tarifs, der ab sofort in den Shops des Anbieters zu bekommen sein soll.

Frankreich: iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock für 749,- Euro

Orange muss iPhone auch ohne Vertrag anbieten. Am 29. November 2007 kommt das iPhone von Apple in Frankreich auf den Markt und wird dort von der France-Telecom-Tochter Orange vermarktet. Auf Grund französischer Gesetze muss der Exklusiv-Partner von Apple das französische iPhone aber auch ohne Vertrag sowie der Möglichkeit anbieten, den SIM-Lock entfernen zu lassen.
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iPhone-Käufer erhalten 600,- Euro für einen Debitel-Vertrag

Voraussetzung ist ein iPhone ohne SIM-Lock. Im Laufe der Woche will Debitel spezielle Mobilfunktarife für das iPhone anbieten. Käufer eines iPhones ohne SIM-Lock erhalten bei Vertragsabschluss 600,- Euro gutgeschrieben. Mit den speziellen Debitel-Tarifen können iPhone-Besitzer über die Netze von Vodafone, E-Plus oder O2 zu ähnlichen Konditionen telefonieren, wie es bei T-Mobile der Fall ist.

iPhone ohne SIM-Lock - T-Mobile ist überfordert

Entsperrtes iPhone funktioniert nicht in allen Mobilfunknetzen. Seit dem 21. November 2007 bietet T-Mobile das iPhone ohne Vertrag an und gewährt Käufern die Möglichkeit, den SIM-Lock im iPhone zu entfernen. Interessierte Kunden erhalten allerdings vielfach komplett falsche Auskünfte von T-Mobile, wenn es um ein iPhone ohne SIM-Lock geht. Ein Fehler im iPhone sorgt dafür, dass das Apple-Handy auch nach Entfernung des SIM-Lock nicht in allen Netzen verwendet werden kann.

Briten finden iPhone zu teuer

Berichte über unzureichende Netzabdeckung in Großbritannien. Fast 75 Prozent der Briten finden das iPhone zu teuer und werden es daher nicht kaufen. Dies ergab eine Umfrage der Marktforscher von GfK NOP. Zudem haben sich iPhone-Besitzer darüber beklagt, dass sie mit dem iPhone öfter keinen Empfang haben, während andere Mobiltelefone anstandslos im O2-Netz arbeiten.

Debitel erwägt iPhone-Vermarktung

iPhone soll bald bei Debitel mit speziellem Vertrag zu haben sein. Nachdem T-Mobile das iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock anbietet, will Debitel mit in die iPhone-Vermarktung einsteigen, hieß es gegenüber Golem.de. Der Mobilfunkkonzern muss noch technische und juristische Fragen klären, bis es das iPhone auch bei Debitel geben wird. Dazu soll ein spezieller iPhone-Tarif aufgesetzt werden.
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iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock kostet 999,- Euro

T-Mobile ändert Vertriebskonzept und will Millionenstrafe umgehen. Ohne Vertragsbindung und ohne SIM-Lock gibt es das iPhone bei T-Mobile ab sofort für 999,- Euro. Damit erfüllt T-Mobile die Auflagen einer einstweiligen Verfügung, die Vodafone erwirkt hatte. Weiterhin wird es das iPhone einzig und allein bei T-Mobile geben und es kann ohne Vertrag nur in T-Mobile-Shops gekauft werden.

T-Mobile: Verkauf des iPhone geht uneingeschränkt weiter

Auch die Telekom will Kopplung des iPhones ans Netz gerichtlich klären zu lassen. T-Mobile reagiert gereizt auf die einstweilige Verfügung, die Vodafone gegen das iPhone-Vertriebsmodell von T-Mobile erwirkt hat. Bei T-Mobile ist die Rede von einer Prüfung von Schadensersatzforderungen in maximaler Höhe. Der iPhone-Verkauf geht indes uneingeschränkt weiter.

Vodafone geht gegen iPhone-Kopplung an T-Mobile vor

Einstweilige Verfügung soll nicht ausgeschöpft werden. In Deutschland wird das iPhone exklusiv über T-Mobile vertrieben, gebündelt mit einem Zweijahresvertrag und für die Nutzung in anderen Mobilfunknetzen gesperrt. Dagegen hat T-Mobile-Konkurrent Vodafone nun eine einstweilige Verfügung erwirkt.

Überwacht Apple iPhone-Nutzer? (Update)

IMEI-Nummer des iPhones wird doch nicht an Apple übermittelt. Angeblich überwacht Apple das Nutzerverhalten von iPhone-Kunden, indem die IMEI-Nummer des Mobiltelefons bei Aufruf verschiedener Internetdienste mit übertragen wird. Mit welchem Ziel Apple diese Daten sammelt und was der Konzern damit macht, ist vollkommen unklar.

Studie: Tippen auf dem iPhone ist fehleranfällig

QWERTY-Tastaturen im Durchschnitt besser zu bedienen. Das Marktforschungsinstitut User Centric hat in einem neuen Versuch mit nunmehr 60 Teilnehmern bestätigt, dass das iPhone für Vielschreiber weniger geeignet ist als Smartphones mit QWERTZ-Tastatur. Nachrichten tippen sich auf der virtuellen Tastatur des iPhones schwerer.

Offiziell: Apple-Händler Gravis ist Partner der Telekom

... aber nur für T-Home und nicht für das iPhone. Gravis hat nun offiziell angekündigt, im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit der Telekom zusammenzuarbeiten. Allerdings gilt das derzeit nur für die DSL/VDSL/IPTV-Privatkundensparte T-Home - und nicht für T-Mobile und demnach auch nicht für das iPhone.

Gravis verhandelt mit T-Mobile über iPhone-Kooperation

Flatrate-WLAN-Tarif für iPod touch mit Telekom-Hotspots kolportiert. Für Gravis, den größten Apple-Vertriebpartner in Deutschland, ist das iPhone eine Luftnummer - das Mobiltelefon ist ausschließlich bei T-Mobile zu bekommen. Gravis betreibt in Deutschland 29 Filialen und will künftig auch bis zu 90 Multimedia-Abteilungen der Kaufhauskette Karstadt übernehmen. Nun kündigt sich eine iPhone-Kooperation zwischen T-Mobile und Gravis an.
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Das iPhone ist da

Erwarteter Ansturm auf das iPhone blieb aus. Seit dem heutigen 9. November 2007 verkauft T-Mobile als Exklusivpartner von Apple das iPhone in Deutschland. Das Apple-Handy gibt es bei T-Mobile nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag, andere Händler dürfen das iPhone nicht anbieten. Nicht einmal Apple selbst verkauft es in Deutschland über seinen Online-Shop.
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T-Mobile: iPhone-Verkauf startet um Mitternacht

Sonderöffnungszeiten nur für einen einzigen Shop geplant. Zumindest einer von 700 Shops von T-Mobile wird Apples iPhone bereits in der Nacht zum 9. November 2007 anbieten. In allen übrigen Läden wird es das Apple-Handy erst zu den regulären Öffnungszeiten geben. T-Mobile versucht einen ähnlichen Ansturm auf das iPhone zu inszenieren, wie es Apple beim US-Marktstart des Mobiltelefons gelungen ist.

iPhone - Apple-Gründer bemängelt fehlende Offenheit

Steve Wozniak begrüßt das Entsperren des iPhones. In einem Gespräch mit dem US-Magazin "Laptop" hat der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak seine ehemalige Firma für die Abschottung des iPhones kritisiert. Er wünscht sich ein iPhone, das mit Applikationen erweitert werden kann und verteidigt die iPhone-Käufer, die das Handy entsperren, um Applikationen installieren zu können.

Freie VoIP-Software Asterisk für das iPhone

Asterisk 1.4.13 auf Apples Mobiltelefon portiert. Apples iPhone weckt bereits das Interesse von Programmierern, bevor Apple selbst das versprochene Software Development Kit (SDK) veröffentlicht hat. Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk läuft nun bereits auf dem iPhone.
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T-Mobile: Tarife fürs iPhone - mit Datendrosselung (Update)

Deutsche iPhone-Kunden erhalten Pseudo-Daten-Flatrate mit Einschränkungen. Mit Spannung wurde erwartet, mit welchen Tarifen T-Mobile das iPhone in Deutschland anbieten wird. Ein Blick in die nun offiziell vorgestellten Tarifangaben enthüllt, dass Apple starken Druck auf den deutschen Netzbetreiber ausgeübt hat und die Amerikaner ihre Tarifvorstellungen durchgedrückt haben. Denn vergleichbare Tarifpakete hat T-Mobile ansonsten nicht im Sortiment. Die Tarife entsprechen im Kern dem, was in den USA angeboten wird.

Was verdient Apple am verkauften iPhone?

AT&T zahlt Apple angeblich 450,- US-Dollar pro iPhone. Bereits seit langer Zeit machen Gerüchte die Runde, dass Apple Anteile vom Umsatz erhält, der mit dem iPhone erzeugt wird. Nun hat ein Analyst ausgerechnet, in welcher Größenordnung sich diese Beteiligung bewegt. Innerhalb von 2 Jahren erhält Apple demnach für jedes verkaufte iPhone von AT&T durchschnittlich 450,- US-Dollar.

Kein iPhone mehr gegen Bargeld

Bezahlung in den USA nur noch per Kreditkarte möglich. Apple will den Verkauf von iPhones in den USA noch stärker reglementieren. So gibt es das Mobiltelefon fortan nur noch bei Bezahlung per Kreditkarte. Wer sein Bargeld gegen ein iPhone tauschen will, geht leer aus. Mit diesem Schritt soll die Vorgabe strikter durchgesetzt werden, dass Kunden nur eine begrenzte Menge an iPhones kaufen dürfen.

Giftiges iPhone: Chemische Industrie verteidigt Apple

Industrieverband wirft Greenpeace Panikmache vor. Der Industrieverband der chemischen Industrie "Bromine Science and Environmental Forum" - kurz BSEF - kritisiert Greenpeace, weil die Umweltschutzorganisation Apples iPhone nur oberflächlich auf die Verwendung giftiger Stoffe untersucht habe. In der vergangenen Woche warf Greenpeace Apple vor, das vom Unternehmen versprochene Engagement im Umweltschutz mit dem iPhone nicht einzulösen.

iPhone wird ein teurer Spaß

1.000 Inklusivminuten und 300 SMS für 89,95 Euro im Monat. Zwar hat T-Mobile seine iPhone-Tarife nicht offiziell vorgestellt, doch immer mehr Details dazu gelangen an die Öffentlichkeit. Nachdem zunächst MacNotes.de erste, dann Spiegel Online einige weitere Tarifdetails veröffentlichen durfte, ist nun die Berliner Zeitung an der Reihe. Dieser zufolge wird es drei iPhone-Tarife geben, den teuersten für 90,- Euro im Monat.
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Kostet das iPhone in Deutschland insgesamt 1.600,- Euro?

Gerüchte zu den deutschen iPhone-Tarifen. Noch ist vollkommen unklar, welche laufenden Kosten auf deutsche iPhone-Besitzer zukommen. Angeblich plant T-Mobile als günstigsten Tarif einen in Höhe von 50,- Euro im Monat. Das iPhone kommt in Deutschland am 9. November 2007 auf den Markt und wird dann mit Vertrag 399,- Euro kosten.

Apple will das iPhone für Drittentwickler öffnen

SDK für iPhone und iPod touch soll im Februar 2008 erscheinen. Nun also doch: Apple will das iPhone für native Applikationen von Dritten öffnen und ein entsprechendes Software-Development-Kit (SDK) anbieten. Bislang hatte Apple stets darauf verwiesen, dass Entwickler Webapplikationen bauen könnten, die im integrierten Browser Safari laufen.

Apfel-Orangen-Kompott: Das iPhone kommt nach Frankreich

Orange bietet das Apple-Handy in Frankreich an. Die France-Telecom-Tochter Orange hat von Apple den Zuschlag erhalten, das iPhone in Frankreich anzubieten. Dort soll das Mobiltelefon aber erst Ende November 2007 auf den Markt kommen, während es in Deutschland und Großbritannien schon ab Anfang November 2007 in die Läden kommt.

Apple droht Klage wegen des giftigen iPhones

Warnhinweis über Verwendung giftiger Stoffe ist Pflicht. Nachdem Greenpeace nachgewiesen hat, dass Apple im iPhone gesundheitsgefährdende Stoffe verwendet, droht dem Unternehmen in Kalifornien eine Klage. Denn bei der Verwendung der beanstandeten Chemikalien muss in dem US-Bundesstaat seit langem mit einer Warnung darauf hingewiesen werden.
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Das iPhone ist giftig und kann unfruchtbar machen

Greenpeace rügt Apple für Verwendung giftiger Substanzen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat Apples iPhone daraufhin untersucht, ob giftige Substanzen in dem Mobiltelefon enthalten sind. Dabei wurden gleich mehrere als gesundheitsgefährdend eingestufte Stoffe entdeckt. Erst im Mai 2007 hatte Apple versprochen, auf giftige Substanzen in ihren Produkten komplett zu verzichten.

Apple-Seite listet Web-Applikationen für das iPhone

Mehr als 200 Web-Applikationen vereint. Apple hat eine spezielle Webseite ins Internet gestellt, die zahlreiche Web-Applikationen für das iPhone und das mit der gleichen Plattform ausgestattete iPhone Touch auflistet. Besitzer einer der beiden Geräte sollen Erweiterungen so leichter finden.

Gehackt: iPhones mit neuer Firmware ohne SIM-Lock

Installation von Drittanbieter-Programmen auf iPhone wieder möglich. Nach einiger Wartezeit lässt sich das iPhone mit der Firmware 1.1.1 nun auch wieder vom SIM-Lock befreien. Durch das Firmware-Update waren gehackte iPhones nicht mehr einsatzfähig, so dass die Einspielung der neuen Firmware für viele iPhone-Besitzer nicht praktikabel war.
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Goldhülle für das iPhone

24 Karat, doch keine Diamanten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es das iPhone auch als Goldversion geben würde. Goldstriker International hat nun die 8-GByte-Version des Apple-Handys in 24 Karat Gold gehüllt - allerdings sollen nur drei Viertel der Rückseite mit dem .999er-Gold versehen sein. Auf Diamanten oder sonstige Glitzersteinchen muss das edelmetallene iPhone verzichten.

Kein iPhone für Frankreich?

Vertragsbindung soll gegen französische Gesetze verstoßen. Eigentlich sollte das iPhone von Apple Ende des Jahres auch in Frankreich auf den Markt kommen. Aber daraus wird nichts, falls es stimmt, dass die Vertragsbindung beim Apple-Handy gegen französische Gesetze verstößt. Damit ist derzeit unklar, ob das iPhone tatsächlich über Orange vertrieben wird, wie es ohne großes Tamtam im vergangenen Monat angekündigt wurde.

Sammelklage gegen Apple: SIM-Lock vom iPhone ist illegal

Auch Vertragsbindung zu AT&T soll wettbewerbswidrig sein. In den USA wurde eine Sammelklage gegen Apple eingereicht: Der SIM-Lock im iPhone soll gegen das kalifornische Wettbewerbsgesetz verstoßen. Mit der Klage soll Apple den SIM-Lock im iPhone fallen lassen, damit das Mobiltelefon direkt mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann.

Luxus-Synchronisation für Apples iPhone

Missing Sync für iPhone angekündigt. Mark/Space will Ende des Jahres eine Version von Missing Sync für das iPhone von Apple anbieten. Damit sollen sich dann mehr Daten zwischen dem Mobiltelefon und einem Mac-Rechner abgleichen lassen. Neben der Speicherung von SMS gehört auch das Synchronisieren von Anruflisten dazu.

Millionenklage wegen iPhone-Preissenkung

Frau aus New York fordert 1 Million US-Dollar Schadensersatz. In den USA hat eine iPhone-Käuferin Klage gegen Apple eingereicht, weil sie sich durch den unerwartet starken Preisrutsch des Mobiltelefons Anfang September 2007 ungerecht behandelt fühlt. Sie fordert 1 Million US-Dollar Schadensersatz dafür, dass Apple den iPhone-Preis um 200,- US-Dollar gesenkt hat.

Update macht gehackte iPhones unbrauchbar

Patch korrigiert zehn Sicherheitslücken im Apple-Handy. Apple hatte für diese Woche ein Update für das iPhone in Aussicht gestellt und dieses Versprechen nun eingelöst. Mit dem Update erhält das iPhone zahlreiche neue Funktionen und Apple reagiert damit auf einige Kritikpunkte. Außerdem schließt das Update insgesamt zehn Sicherheitslücken in dem Handy. Gehackte iPhones funktionieren nach der Einspielung des Updates nicht mehr.

Apple: Wir deaktivieren gehackte iPhones nicht mutwillig

Neuer iPhone-Hack macht SIM-Lock-Aufhebung wieder rückgängig. Nachdem Apple per Pressenotiz darauf hingewiesen hatte, dass neue Firmware-Updates ein gehacktes iPhone unbrauchbar machen können, stellt der Konzern klar, dass keine Mechanismen geplant sind, ein gehacktes iPhone direkt zu deaktivieren. Für die kommende Woche ist ein neuer iPhone-Hack geplant, der ein SIM-Lock-befreites Gerät wieder in den Lieferzustand zurückversetzt.

Apple: iPhone-Hacks sind gefährlich

Firmware-Updates können iPhones unbrauchbar machen. In einer kurzen Pressenotiz spricht Apple eine Warnung an alle iPhone-Besitzer aus, die ihre Apple-Handys vom SIM-Lock befreit haben. Mittels Software-Hacks wird dazu die Firmware des iPhones so verändert, dass das Gerät mit SIM-Karten beliebiger Netzbetreiber arbeiten kann.

Schlampt Apple bei deutschen iPhone-Modellen?

Bildschirm-Tastatur ohne direkt zugängliche Umlaute. Am 9. November 2007 bringt Apple exklusiv über T-Mobile-Shops das iPhone nach Deutschland. Die deutschsprachige Oberfläche des Apple-Handys ist bereits fertig und Golem.de konnte einen ersten Blick darauf werfen. Zumindest einen Mangel zeigten die für den deutschen Kunden bestimmten iPhones: Umlaute können nicht direkt sondern nur über einen Umweg getippt werden.
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iPhone: Ab 9. November 2007 für 399,- Euro bei T-Mobile

Telekom hält sich zu iPhone-Tarifen noch bedeckt. Wenig überraschend stellte Apple-Chef Steve Jobs heute zusammen mit Telekom-Chef René Obermann das iPhone für Deutschland vor. Wie in Großbritannien soll es am 9. November 2007 auf den Markt kommen. Als Mobilfunkpartner hat Apple T-Mobile auserkoren.
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Apple stellt iPhone in Europa vor

Verkaufsstart am 9. November 2007. Mehr als eine Million iPhones hat Apple bereits verkauft und mit einer deutlichen Preissenkung manchen Kunden verärgert. Doch erst jetzt wagt Apple den Schritt nach Europa und verkündete in London den Verkaufsstart des iPhone und den Mobilfunkpartner.
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Bericht: T-Mobile und ihre Töchter bekommen das iPhone

Österreich, Niederlande, Ungarn sowie Kroatien bekommen T-Mobile-iPhone. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland hat die Deutsche Telekom bzw. T-Mobile die Lizenz von Apple erhalten, das Handy nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, den Niederlanden, Ungarn sowie Kroatien zu verkaufen. In Großbritannien soll dem Bericht zufolge O2 den Zuschlag bekommen haben, in Frankreich der Anbieter Orange.

Nur 8 Prozent des iTunes-Repertoires als iPhone-Klingelton

Lizenzproblematik sorgt für Verdruss. Das von Apple-Chef Steve Jobs angekündigte iTunes-Klingelton-Feature entpuppt sich beim näheren Hinsehen als relativ mickrig. Nach Recherchen von Wired sind im iTunes-Shop nur rund 8 Prozent bzw. rund 500.000 Titel auch als Klingeltöne für Apples iPhone erhältlich.