Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Briten finden iPhone zu teuer

Berichte über unzureichende Netzabdeckung in Großbritannien. Fast 75 Prozent der Briten finden das iPhone zu teuer und werden es daher nicht kaufen. Dies ergab eine Umfrage der Marktforscher von GfK NOP. Zudem haben sich iPhone-Besitzer darüber beklagt, dass sie mit dem iPhone öfter keinen Empfang haben, während andere Mobiltelefone anstandslos im O2-Netz arbeiten.
/ Ingo Pakalski
55 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

46 Prozent der befragten Briten gaben an, das iPhone auf keinen Fall für den verlangten Preis zu kaufen. Weitere 26 Prozent mögen das iPhone, finden es aber einfach zu teuer. Damit würden insgesamt 72 Prozent der Briten das Apple-Handy nicht kaufen, weil ihnen der Preis zu hoch ist. Von den 500 befragten Personen in Großbritannien gaben 2 Prozent an, das iPhone auf den Weihnachtswunschzettel setzen zu wollen.

5 Prozent der Briten mögen das iPhone, interessieren sich aber auch für Mobiltelefone anderer Hersteller. 8 Prozent der Befragten mögen das iPhone gar nicht und 12 Prozent haben bislang noch nichts vom iPhone gehört. Nach dieser Umfrage dürfte das iPhone in Großbritannien keinen großen Erfolg haben. In Großbritannien wird das iPhone exklusiv über den Netzbetreiber O2 angeboten und ist dort nur in Verbindung mit einem entsprechenden Handy-Vertrag erhältlich.

In Großbritannien häufen sich Berichte(öffnet im neuen Fenster), dass das iPhone im O2-Netz nicht reibungslos arbeitet. Besitzer des Apple-Handys schildern, dass sie mit dem iPhone keinen Empfang haben, während sie mit anderen Mobiltelefonen solche Erfahrungen nicht gemacht hätten. O2 reagierte darauf(öffnet im neuen Fenster) und erklärte, dass es strukturbedingt keine vollständige Netzabdeckung gebe und das iPhone vor der Markteinführung ausgiebig im O2-Netz getestet worden sei. O2 geht nicht darauf ein, wieso der Empfang mit anderen Mobiltelefonen allem Anschein nach besser ist als mit dem iPhone.


Relevante Themen