Abo
  • Services:

T-Mobile ändert iPhone-Tarife

T-Mobile senkt Minutenpreise bei Überschreiten der Freiminuten

Ungeachtet der aktuellen gerichtlichen Auseinandersetzung rund um das iPhone treibt T-Mobile die Vermarktung des Apple-Handys weiter voran. Der Netzbetreiber hat eine Tarifsenkung in den iPhone-Tarifen verkündet und bringt neue Verwirrung durch eine so genannte "Weekend Flat".

Artikel veröffentlicht am ,

Die iPhone-Tarife von T-Mobile zeichnen sich unter anderem durch die im Tarif enthaltenen Telefonminuten aus, die für Anrufe in alle deutsche Netze gelten. Das ist für den Kunden transparent und gut nachzuvollziehen. Ab dem 1. Dezember 2007 bringt der Netzbetreiber durch eine so genannte "Weekend Flat" aber wieder viel Verwirrung in die iPhone-Tarife. Denn ab dann zahlen iPhone-Nutzer am Wochenende für Anrufe zu T-Mobile-Kunden oder ins deutsche Festnetz nichts mehr. Anrufe in die Mobilfunknetze von Vodafone, E-Plus oder O2 werden hingegen separat abgerechnet bzw. mit dem Inklusivvolumen im iPhone-Tarif verrechnet.

Stellenmarkt
  1. Jaeger + Schmitter DIALOG GmbH, Köln
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Als weitere Veränderung wurde der Preis für Anrufe gesenkt, sobald in den iPhone-Tarifen das Gesprächsminuten-Kontingent aufgebraucht wurde. Ab dem 1. Dezember 2007 kosten solche Telefonate im Tarif Complete XL statt bisher 29 Cent dann 9 Cent in der Minute. In den Tarifen Complete M und L sinkt der Minutenpreis von 39 Cent auf 29 Cent.

Diese Neuerung gilt auch für Bestandskunden, T-Mobile will die Tarife automatisch umstellen. Wer vom 3. Dezember bis 15. Dezember 2007 als Neukunde einen der iPhone-Verträge in einem Telekom-Shop abschließt, spart die Bereitstellungsgebühr in Höhe von 25,- Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. und The Crew 2 gratis erhalten
  3. mit Rabattcode: ASUSDEALZ
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

fjury 04. Dez 2007

Wer verschenkt zu Weihnachten ein i-Phone? Ich haette gern den Kontakt um mich wegen...

Discounter-User 03. Dez 2007

Der war gut! Natürlich nicht. Das Problem ist aber für mich z.B., dass die angebotenen...

Ralph 02. Dez 2007

die 29 sind um einiges besser als die 39 aber imho immer noch "etwas" teuer. (ok, ich...

Hansidampfi 01. Dez 2007

Nur, wenn es zu Deinem Nachteil ist. Ist es das? Nein. Also kein Kündigungsrecht.


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Shadow of the Tomb Raider angespielt: Lara und die Schwierigkeitsgrade
Shadow of the Tomb Raider angespielt
Lara und die Schwierigkeitsgrade

E3 2018 Düstere Höhlensysteme, eine prächtige Stadt in Südamerika und die Apokalypse: Im nächsten Tomb Raider erlebt Lara Croft wieder spannende Abenteuer. Beim Anspielen konnte Golem.de das ungewöhnliche System der Schwierigkeitsgrade kennenlernen.
Von Peter Steinlechner

  1. Remasters Tomb Raider 1 bis 3 bekommen neue Engine

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Himo Xiaomis E-Bike mit 12-Zoll-Rädern kostet rund 230 Euro
  2. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  3. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos

Urheberrechtsreform: Die zehn Mythen des Leistungsschutzrechts
Urheberrechtsreform
Die zehn Mythen des Leistungsschutzrechts

Am Mittwoch gibt es eine wichtige Abstimmung zum Leistungsschutzrecht im Europaparlament. Leider werden von den Verfechtern des Gesetzes immer wieder Argumente ins Feld geführt, die keiner Überprüfung standhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vor Abstimmung Demos gegen Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Leistungsschutzrecht Nur Einschränkungen oder auch Chancen?
  3. Vor Abstimmung 100 EU-Abgeordnete lehnen Leistungsschutzrecht ab

    •  /