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Vodafone geht gegen iPhone-Kopplung an T-Mobile vor

Einstweilige Verfügung soll nicht ausgeschöpft werden

In Deutschland wird das iPhone exklusiv über T-Mobile vertrieben, gebündelt mit einem Zweijahresvertrag und für die Nutzung in anderen Mobilfunknetzen gesperrt. Dagegen hat T-Mobile-Konkurrent Vodafone nun eine einstweilige Verfügung erwirkt.

Artikel veröffentlicht am ,

Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge hat Vodafone beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen das Geschäftsmodell des iPhone-Verkaufs von T-Mobile erwirkt. Allerdings wolle Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich Joussen die Möglichkeiten der einstweiligen Verfügung nicht ausschöpfen, so dass T-Mobile den Verkauf zunächst unverändert fortsetzen kann. Vielmehr gehe es Joussen darum zu klären, ob das Vertriebsmodell grundsätzlich zulässig sei.

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Sollten die Gerichte im weiteren Verlauf der Angelegenheit gegen T-Mobile entscheiden, "dürften die Geräte für Kunden teurer werden", heißt es bei der Süddeutschen unter Berufung auf Friedrich Joussen. Bereits jetzt würden rund 5.000 iPhone-Nutzer über Vodafone telefonieren.

Nach Medienberichten wird das iPhone in Frankreich ohne SIM-Lock vertrieben. Entsprechende Gesetze würden ein Zwangskopplung an einen Netzbetreiber verbieten. Gleichwohl gibt es auch in Frankreich eine Exklusiv-Partnerschaft mit Orange, aber das Apple-Handy könne dort ohne Aufwand auch mit SIM-Karten anderer Mobilfunkanbieter betrieben werden.



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Uli Haslinde 17. Dez 2007

Naja, der Vergleich würde passen, wenn ein Dacia Logan so leise, so schnell, so...

SpralloWeb2.0 21. Nov 2007

Basierend auf Gerüchten. = Geile Quellenangabe. Basierend auf Gerüchten bekommt man...

SpralloWeb2.0 21. Nov 2007

Kann man es auch in die Ecke stellen?

anonymousanonym 21. Nov 2007

Wenn du ein Prepaid-Handy hast, kannst du dir bei den Providern gegen eine Pauschale...

Misha 20. Nov 2007

Wenn das so geringe Anforderungen sind, warum hat bisher - außer Philips bei der...


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