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Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt

Urteil zum iPhone-Verkauf von T-Mobile am 3. Dezember 2007 erwartet

Am gestrigen 29. November 2007 hat das Landgericht Hamburg die Streitparteien Vodafone und T-Mobile zum Verkaufsmodell von Apples iPhone gehört. Im Zuge der Verhandlung sind einige pikante Details zu den Vermarktungskonditionen des iPhones bekannt geworden. Eine Entscheidung des Gerichts wurde vertagt auf Montag, den 3. Dezember 2007.

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Vodafone hatte eine einstweilige Verfügung am Landgericht Hamburg erwirkt, die T-Mobile verbietet, das iPhone ab dem 21. November 2007 nur gekoppelt mit einem Mobilfunkvertrag anzubieten. Außerdem muss der Netzbetreiber den Kunden die Möglichkeit geben, den SIM-Lock in dem Apple-Handy zu entfernen. Daher ist das iPhone bei T-Mobile seit über einer Woche auch ohne Vertrag zum Preis von 999,- Euro erhältlich. Mit einem 2-Jahres-Vertrag kostet das Mobiltelefon weiterhin 399,- Euro.

Inhalt:
  1. Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt
  2. Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt

Wer derzeit ein iPhone mit oder ohne Vertrag erwirbt, erhält außerdem die Möglichkeit, den SIM-Lock am Gerät kostenlos durch Apple entfernen zu lassen. Dann kann das Mobiltelefon auch mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden. Allerdings soll es technische Probleme geben, wenn das iPhone mit SIM-Karten von Netzbetreibern aus anderen Ländern verwendet wird.

Gegen die durch Vodafone erwirkte einstweilige Verfügung hatte T-Mobile Widerspruch eingelegt und am gestrigen 29. November 2007 wurde deswegen am Hamburger Landgericht verhandelt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, vertagte der zuständige Richter am Hamburger Landgericht die Entscheidung auf den 3. Dezember 2007, nachdem Vodafone und T-Mobile ihre Positionen in einer knapp zwei Stunden dauernden Anhörung vorgetragen haben.

In der Verhandlung wurde erstmals offiziell bestätigt, dass Apple an den Umsätzen beteiligt ist, die durch das iPhone generiert werden. Das gilt für die Umsätze, die durch das Führen von Telefonaten und Versenden von Kurzmitteilungen entstehen. Derartige Beteiligungen sind bislang im Mobilfunkmarkt absolut unüblich, dürften aber erklären, warum Apple in jedem Vermarktungsgebiet immer einen exklusiven Netzbetreiber für den iPhone-Verkauf auswählt.

Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt 
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111einself 02. Dez 2007

Ok, dann wollen wir das mal gut sein lassen, immerhin bist du nicht so ein verbloedeter...

n0x 02. Dez 2007

Ich hoffe das dieses nicht passiert aber mehr als hoffen kann ich Augenblicklich nicht...

Pidda 01. Dez 2007

Ich warte noch ne Weile bis endlich das iPhone Shuffle rauskommt: - kein Display...

eppic 01. Dez 2007

Misik hören, Videos gucken, Telefonieren, im Web surfen... Gut, das fällt jetzt...

Backtus Kacktus 01. Dez 2007

Ist völlig richtig, war eher eine theoretische Frage, wobei ich es prinzipiell nicht ok...


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