Frankreich: iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock für 749,- Euro

Orange muss iPhone auch ohne Vertrag anbieten

Am 29. November 2007 kommt das iPhone von Apple in Frankreich auf den Markt und wird dort von der France-Telecom-Tochter Orange vermarktet. Auf Grund französischer Gesetze muss der Exklusiv-Partner von Apple das französische iPhone aber auch ohne Vertrag sowie der Möglichkeit anbieten, den SIM-Lock entfernen zu lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Vertrag kostet das iPhone bei Orange 399,- Euro, was dem Preis bei T-Mobile entspricht. Aufgrund einer einstweiligen Verfügung muss T-Mobile das Apple-Handy derzeit zum Preis von 999,- Euro auch ohne Vertrag anbieten. Zudem haben deutsche Kunden die Möglichkeit, den SIM-Lock kostenlos zu entfernen, um das Apple-Handy mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber nutzen zu können. Allerdings soll es aufgrund einer fehlerhaften Implementierung zu Problemen kommen, wenn eine SIM-Karte verwendet wird, die für ein Land gilt, in dem das iPhone nicht angeboten wird. Dieses Problem wird es wohl auch für das iPhone geben, das Orange anbietet.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter Digitalisierung im Produktionsumfeld (m/w/d)
    GRUNER AG, Wehingen
  2. Softwareentwickler (m/w/d) im Bereich Data Analytics
    Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
Detailsuche

Ohne Vertrag kostet das iPhone bei Orange deutlich weniger als bei T-Mobile: In Frankreich bekommt man das iPhone ohne Vertrag für 649,- Euro. Will man das Gerät dann gleich vom SIM-Lock befreien, fallen dafür nochmals 100,- Euro an, so dass sich ein Gesamtpreis von 749,- Euro ergibt. Wer sich hingegen nach dem Kauf ein halbes Jahr geduldet, kann den SIM-Lock kostenlos entfernen lassen. Diese Option steht auch dann bereit, wenn das iPhone mit einem Vertrag bei Orange gekauft wurde.

Orange bietet vier spezielle iPhone-Tarife an, die bei einem Monatspreis von 49,- Euro beginnen und dann 240 Gesprächsminuten sowie 50 Gratis-SMS einschließen. Der teuerste Tarif liegt bei 119,- Euro im Monat und deckt 960 Telefonminuten sowie 1.000 Kurzmitteilungen ab. Dazwischen gibt es Tarifpakete für 59,- Euro und für 79,- Euro im Monat.

Generell umfassen die Tarife eine Daten-Flatrate. Orange behält sich das Recht vor, die Bandbreite in den Tarifen zu drosseln, wenn mehr als 500 MByte an Daten im Monat heruntergeladen werden. Alle Tarife laufen normalerweise 24 Monate, können aber gegen einen monatlichen Aufpreis von 4,50 Euro auf zwölf Monate Laufzeit verkürzt werden. Wer sich nicht für eine der speziellen iPhone-Tarife entscheiden mag, kann einen anderen Orange-Vertrag wählen und zahlt dann für das iPhone 549,- Euro.

Golem Akademie
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    9.–10. Dezember 2021, virtuell
  2. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    22.–24. November 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Anrufbeantworterfunktion Visual Voicemail ist auch in Frankreich nur verfügbar, wenn das iPhone mit einer SIM-Karte von Orange verwendet wird. Andere Netzbetreiber bieten diese Funktion so nicht an. Der iPhone-Marktstart in Frankreich ist der 29. November 2007. Aber bereits in der Nacht des 28. November 2007 verkaufen ausgewählte Orange-Shops das iPhone in Frankreich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


redneats 01. Dez 2007

ach du armer.... natürlich kannst du den ipod als mobile festplatte verwenden. aber...

welle123 29. Nov 2007

ich find es auch blöd, daß um das doofe iphone so ein hype gemacht wird. von apple habe...

djmuzi 28. Nov 2007

und es könnte sein, dass das iPhone aus Frankreich im deutschen Ausland nicht funzt :-/

echt toll 28. Nov 2007

Noch besser: Kein iPhone kaufen, dann hat man nochmal weitere 500€ für sinnvolle Dinge...

Clif 28. Nov 2007

rofl *g* naja für 750/650 € würd ichs trotzdem noch nicht kaufen Die frage ist ob das...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kickstarter
Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi

Auf Basis des Raspberry Pi CM 4 entsteht die Pibox. Mittels Carrier-Platinen können daran zwei 2,5-Zoll-Laufwerke angeschlossen werden.

Kickstarter: Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi
Artikel
  1. Exascale: Europa-Supercomputer nutzt ARM mit Intel-Beschleunigern
    Exascale
    Europa-Supercomputer nutzt ARM mit Intel-Beschleunigern

    Der erste europäische Supercomputer der Exascale-Klasse kombiniert eigene ARM-Prozessoren, die Sipearl Rhea, mit Intels Ponte Vecchio.

  2. S9U fürs Homeoffice: Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor
    S9U fürs Homeoffice
    Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor

    Der S9U ist Samsungs neuer 32:9-Bildschirm. Er integriert USB-C mit 90 Watt Power Delivery und einen KVM-Switch. Das Panel schafft 120 Hz.

  3. XTurismo: Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro
    XTurismo
    Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro

    Wo auch immer man sie fliegen dürfen wird, Multikopter für den Personentransport sind im Kommen. Dieses Flugobjekt stammt aus Japan.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • WD Black SN750 1TB 89,90€ • Acer 27" FHD 165Hz 191,59€ • PS5 Digital + 2. Dualsense + 100€-Amazon-Gutschein mit o2-Vertrag sofort lieferbar • Kingston 1TB PCIe 69,90€ • GTA Trilogy Definitive 59,99€ • Alternate-Deals (u. a. Apacer 960GB SATA 82,90€) [Werbung]
    •  /