Zum Hauptinhalt Zur Navigation

T-Mobile: Verkauf des iPhone geht uneingeschränkt weiter

Auch die Telekom will Kopplung des iPhones ans Netz gerichtlich klären zu lassen. T-Mobile reagiert gereizt auf die einstweilige Verfügung, die Vodafone gegen das iPhone-Vertriebsmodell von T-Mobile erwirkt hat. Bei T-Mobile ist die Rede von einer Prüfung von Schadensersatzforderungen in maximaler Höhe. Der iPhone-Verkauf geht indes uneingeschränkt weiter.
/ Jens Ihlenfeld
74 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage will sich T-Mobile an die Auflagen der richterlichen Verfügung halten. Welche das sind, sagt T-Mobile nicht, spricht aber davon, dass der iPhone-Verkauf uneingeschränkt weitergehe. Vor diesem Hintergrund klingt die Aussage, T-Mobile behalte sich die Prüfung von Schadensersatzforderungen in maximaler Höhe vor, auch eher nach Säbelrasseln.

Ganz konkret will T-Mobile Widerspruch gegen die von Vodafone erwirkte einstweilige Verfügung einlegen, um die Rechtsgrundlage gerichtlich klären zu lassen.

Aus Kundensicht sei die Bindung des iPhones an das T-Mobile-Netz "sogar ein Vorteil" , da die entsprechenden Tarife "eine Flatrate für den Datenverkehr über EDGE und die HotSpots von T-Mobile für das in der Datennutzung sehr intensive iPhone enthalten" , so Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland.

Laut Vodafone nutzen bereits heute rund 5.000 iPhone-Käufer ihre Geräte aber im Vodafone-Netz.


Relevante Themen