Kein iPhone mehr gegen Bargeld

Bezahlung in den USA nur noch per Kreditkarte möglich

Apple will den Verkauf von iPhones in den USA noch stärker reglementieren. So gibt es das Mobiltelefon fortan nur noch bei Bezahlung per Kreditkarte. Wer sein Bargeld gegen ein iPhone tauschen will, geht leer aus. Mit diesem Schritt soll die Vorgabe strikter durchgesetzt werden, dass Kunden nur eine begrenzte Menge an iPhones kaufen dürfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits zur Markteinführung des iPhones durften Kunden maximal zwei Geräte erwerben, allerdings galt dies offenbar nur, wenn man mehr als ein Apple-Handy mit einem Kaufvorgang erhalten wollte. Seitdem lag die maximale Kaufmenge bei fünf Geräten, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Diese Kundengängelung verschärft Apple nun weiter.

Stellenmarkt
  1. Coach für PC- und Medienkompetenz (m/w/d)
    Caritasverband für die Stadt Bonn e. V., Bonn
  2. Consultant / Specialist Projektmanagement Digitalisierung Filiale (m/w/d)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
Detailsuche

So erhalten Kunden das iPhone nur noch, wenn dieses mit einer Kreditkarte bezahlt wird, um Mehrfachkäufer besser erkennen zu können. Bargeld nimmt Apple für das iPhone nicht mehr entgegen. Der Schritt könnte einerseits bedeuten, dass Apple einfach nicht mit dem Ausliefern neuer Geräte hinterherkommt oder dass der Konzern auf diesem Wege etwas gegen den Verkauf von gehackten iPhones ohne SIM-Lock unternehmen will.

Solche gehackten iPhones können dann auch mit SIM-Karten in anderen Mobilfunknetzen betrieben werden. Ansonsten lässt sich das iPhone nur mit einer SIM-Karte von AT&T verwenden. Offensichtlich werden viele iPhones gar nicht mehr mit einem AT&T-Vertrag eingesetzt. Dies sorgt nicht nur bei dem US-Mobilfunkbetreiber für Umsatzausfälle, sondern auch bei Apple, die nach unbestätigten Berichten von diesen Einnahmen einen Anteil erhalten.

Die offizielle Stellungnahme von Apple geht auf den Umstand gehackter Geräte gar nicht ein. Demnach will der Konzern damit dem Kunden die Chance geben, das iPhone als Geschenk zu Weihnachten erwerben zu können. Möglicherweise ist Apple dem Kundenansturm einfach nicht gewachsen.

Golem Karrierewelt
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    14.11.2022, Virtuell
  2. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    08./09.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Am 9. November 2007 soll Apples iPhone über T-Mobile hierzulande auf den Markt kommen, gebündelt mit einem zwei Jahre laufenden Mobilfunkvertrag. Offiziell sind die monatlichen Gebühren noch nicht bekannt, die zusätzlich zum Verkaufspreis von 399,- Euro noch anfallen.

In diversen Medienberichten wird von Preisen von rund 50,-, 70,- und 90,- Euro gesprochen. Diese richten sich dann nach der Anzahl der im Paket enthaltenen Freiminuten, so dass das iPhone nach zwei Jahren Vertragslaufzeit seinen Besitzer zwischen 1.600,- und 2.558,- Euro kosten wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Wachtmeister 30. Okt 2007

Wenn Du Dich ordnungsgemäß ausweist, dann dürfen sie Dich nicht festhalten. Nur wenn Du...

auweia 29. Okt 2007

Ein Problem, das man bei vielen Unternehmen hat. Direkt kann man das natürlich nicht...

Stalkingwolf 29. Okt 2007

Die TEile wirst Du aber ausserhalb von China nirgends bekommen. Der Zoll beschlagnahmt...

byti 29. Okt 2007

Oh.. dann war ich ja garned so weit weg mit "Geldgieriges Pack". Ich hab halt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Mond: US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils
    Mond
    US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils

    Die Nasa hat die Stelle auf dem Mond gefunden, wo im März ein noch unidentifiziertes Raketenteil abgestürzt ist. Der Krater ist überraschend groß.

  2. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /