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Kein iPhone mehr gegen Bargeld

Bezahlung in den USA nur noch per Kreditkarte möglich

Apple will den Verkauf von iPhones in den USA noch stärker reglementieren. So gibt es das Mobiltelefon fortan nur noch bei Bezahlung per Kreditkarte. Wer sein Bargeld gegen ein iPhone tauschen will, geht leer aus. Mit diesem Schritt soll die Vorgabe strikter durchgesetzt werden, dass Kunden nur eine begrenzte Menge an iPhones kaufen dürfen.

Bereits zur Markteinführung des iPhones durften Kunden maximal zwei Geräte erwerben, allerdings galt dies offenbar nur, wenn man mehr als ein Apple-Handy mit einem Kaufvorgang erhalten wollte. Seitdem lag die maximale Kaufmenge bei fünf Geräten, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Diese Kundengängelung verschärft Apple nun weiter.

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So erhalten Kunden das iPhone nur noch, wenn dieses mit einer Kreditkarte bezahlt wird, um Mehrfachkäufer besser erkennen zu können. Bargeld nimmt Apple für das iPhone nicht mehr entgegen. Der Schritt könnte einerseits bedeuten, dass Apple einfach nicht mit dem Ausliefern neuer Geräte hinterherkommt oder dass der Konzern auf diesem Wege etwas gegen den Verkauf von gehackten iPhones ohne SIM-Lock unternehmen will.

Solche gehackten iPhones können dann auch mit SIM-Karten in anderen Mobilfunknetzen betrieben werden. Ansonsten lässt sich das iPhone nur mit einer SIM-Karte von AT&T verwenden. Offensichtlich werden viele iPhones gar nicht mehr mit einem AT&T-Vertrag eingesetzt. Dies sorgt nicht nur bei dem US-Mobilfunkbetreiber für Umsatzausfälle, sondern auch bei Apple, die nach unbestätigten Berichten von diesen Einnahmen einen Anteil erhalten.

Die offizielle Stellungnahme von Apple geht auf den Umstand gehackter Geräte gar nicht ein. Demnach will der Konzern damit dem Kunden die Chance geben, das iPhone als Geschenk zu Weihnachten erwerben zu können. Möglicherweise ist Apple dem Kundenansturm einfach nicht gewachsen.

Am 9. November 2007 soll Apples iPhone über T-Mobile hierzulande auf den Markt kommen, gebündelt mit einem zwei Jahre laufenden Mobilfunkvertrag. Offiziell sind die monatlichen Gebühren noch nicht bekannt, die zusätzlich zum Verkaufspreis von 399,- Euro noch anfallen.

In diversen Medienberichten wird von Preisen von rund 50,-, 70,- und 90,- Euro gesprochen. Diese richten sich dann nach der Anzahl der im Paket enthaltenen Freiminuten, so dass das iPhone nach zwei Jahren Vertragslaufzeit seinen Besitzer zwischen 1.600,- und 2.558,- Euro kosten wird.


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Wachtmeister 30. Okt 2007

Wenn Du Dich ordnungsgemäß ausweist, dann dürfen sie Dich nicht festhalten. Nur wenn Du...

auweia 29. Okt 2007

Ein Problem, das man bei vielen Unternehmen hat. Direkt kann man das natürlich nicht...

Stalkingwolf 29. Okt 2007

Die TEile wirst Du aber ausserhalb von China nirgends bekommen. Der Zoll beschlagnahmt...

byti 29. Okt 2007

Oh.. dann war ich ja garned so weit weg mit "Geldgieriges Pack". Ich hab halt...

Stalkingwolf 29. Okt 2007

Es geht eher um das jetzt. Also nicht jetzt oder morgen 10x davon zu kaufen.


Compyblog / 29. Okt 2007

ComPod To Go - 29.10.2007



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