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Apple stellt iPhone in Europa vor

Verkaufsstart am 9. November 2007. Mehr als eine Million iPhones hat Apple bereits verkauft und mit einer deutlichen Preissenkung manchen Kunden verärgert. Doch erst jetzt wagt Apple den Schritt nach Europa und verkündete in London den Verkaufsstart des iPhone und den Mobilfunkpartner.
/ Jens Ihlenfeld
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In Großbritannien kostet das iPhone mit 8 GByte 269 britische Pfund, rund 387,- Euro, und als Mobilfunkpartner hat sich Apple, wie bereits durchgesickert war, für O2 entschieden. Verkauft wird das iPhone in Großbritannien ab 9. November 2007.

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Die europäische Version des iPhone entspricht der US-Version, das heißt, das auch auf mobiles Surfen ausgelegte Telefon kommt wenig überraschend auch in Europa ohne UMTS-Unterstützung auf den Markt. Die kleine iPhone-Variante mit 4 GByte, die Apple in den USA nur noch in Form von Restbeständen verkauft, kommt in Großbritannien und wohl auch dem Rest von Europa gar nicht erst auf den Markt.

O2 unterstützt Apples "Visual Voicemail" und bietet pauschale Datenpakete (GPRS und EDGE) für 35, 45 und 55 britische Pfund im Monat an – rund 50 bis 80 Euro im Monat. Diese umfassen 200, 600 bzw 1.200 Minuten Sprachtelefonie und sämtlichen Datenverkehr. Ihre Rufnummern können Kunden anderer Netzanbieter beim Wechsel zu O2 mitnehmen. Zudem sollen rund 7.000 WLAN-Hotspots in Großbritannien von The Cloud kostenlos genutzt werden können.

Wann das Gerät in anderen europäischen Ländern auf den Markt kommt, verriet Apple noch nicht. Mit entsprechenden Ankündigungen ist aber in den nächsten Tagen zu rechnen. Für Deutschland hat sich Apple wohl für T-Mobile als Partner entschieden.

Details zum iPhone liefert unser Test des US-Geräts. Eine UMTS-Version stellte Apple-Chef Steve Jobs für das kommende Jahr in Aussicht. Problematisch sei der hohe Stromverbrauch von UMTS-Chips, was die Sprechzeiten deutlich verkürze. Apple will mit einem UMTS-iPhone aber Sprechzeiten von mindestens fünf Stunden erreichen.


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