Gravis geht vorerst nicht an die Börse

Hohes Gewinnwachstum erwartet

Das schwache Börsenumfeld sorgt dafür, dass Apple-Händler Gravis vorerst nicht an die Börse gehen wird. Bislang war von einem IPO innerhalb der zweiten Jahreshälfte die Rede. Sein Wachstum will Deutschlands größter Apple-Händler nun durch einen strategischen Partner finanzieren.

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"Ein IPO ist für 2008 kein Thema", sagte Gravis-Vorstandschef Archibald Horlitz der Euro am Sonntag. Der avisierte strategische Partner solle aber mehr als nur Kapital mitbringen, wünscht sich der Gravis-Chef. Mit welchen Investoren derzeit Verhandlungen laufen, wollte Horlitz nicht mitteilen. "Wir favorisieren Partner, die mit langfristiger Perspektive ähnlich wie große Familienunternehmen gesteuert werden. Dann wären wir bereit, auch einen größeren Anteil abzugeben", sagte Horlitz der Wirtschaftszeitung.

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Gravis beschäftigt 700 Mitarbeiter an rund 30 Standorten. Für das Jahr 2008 will das Unternehmen einen Umsatz von 170 Millionen Euro Umsatz erreichen. Das wären 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch beim operativen Ergebnis (Ebit) will Gravis stark wachsen. Nach Informationen von Euro am Sonntag soll das operative Ergebnis 2008 auf mindestens zwei Millionen Euro steigen. Gegenüber dem Vorjahr wäre dies ein Zuwachs von 42 Prozent.

Vom neuen iPhone will Gravis noch im Jahr 2008 rund 60.000 Stück verkaufen. Dies entspräche den Schätzungen von Horlitz zufolge 10 Prozent des Absatzes in Deutschland.

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Sommersonne 21. Sep 2008

Ähhh...Sorry! Aber derzeit verlassen alle Mitarbeiter das Unternehmen, die wirklich was...

ike 14. Jul 2008

Ich kenne keinen anderes Computergeschäft, wo das Verkaufspersonal dermaßen gute...

Knosch 14. Jul 2008

Klar, alle machen einen Bogen... deswegen auch fast 170Mil umsatz... also wohl keinen all...

Anonymer Nutzer 14. Jul 2008

Der Apple-Kistenschieber GRAVIS GmbH (vorher HSD GmbH) aus Berlin hat nichts mit mit der...



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