Abo
  • Services:

iPhone 3G kostet 173 US-Dollar in der Herstellung

Zweite iPhone-Generation ist auch in der Herstellung deutlich billiger

Rund 173 US-Dollar kostet ein iPhone der zweiten Generation in der Herstellung, schätzen die Marktforscher von iSuppli. Dabei werden die einzelnen Komponenten des Geräts und die Kosten der eigentlichen Herstellung summiert.

Artikel veröffentlicht am ,

iPhone 3G
iPhone 3G
Bei der Zahl von iSuppli handelt es sich um eine eher wackelige Schätzung, denn noch sind die Geräte nicht im Handel und die Komponenten nicht im Einzelnen bekannt. Mit der Verfügbarkeit wird iSuppli seine Analyse daher konkretisieren, derzeit handelt es sich um eine vorläufige Analyse.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Lagen die Herstellungskosten für das erste iPhone mit 8 GByte Speicher zum Start noch bei etwa 226 US-Dollar, ist das iPhone 3G auch für Apple deutlich günstiger. Dies liegt vor allem daran, dass die Preise für wichtige Komponenten seit der Einführung des iPhone gesunken sind. Kosten für Softwareentwicklung, Vertrieb, Verpackung und Zubehör wie Kopfhörer werden dabei nicht berücksichtigt.

Vorläufige Kostenschätzung von iSuppli
Vorläufige Kostenschätzung von iSuppli

Größter Kostenblock sind die 8 GByte Flashspeicher, die in der Analyse von iSuppli mit 22,80 US-Dollar angesetzt sind. Touchscreen und Display führt iSuppli mit je 20 US-Dollar auf, gefolgt vom HSDPA-Modul für 15 US-Dollar und dem Applikationsprozessor für 13,50 US-Dollar. Die Kamera rechnet iSuppli mit 7 US-Dollar ein, WLAN-Chip und Akku mit jeweils 4 US-Dollar.

iPhone 3G
iPhone 3G
Obwohl das iPhone 3G deutlich günstiger angeboten wird, wird Apples Gewinnmarge an den Geräten eher höher ausfallen als beim ersten Modell. Bedingt durch den Wechsel des Geschäftsmodells rechnet iSuppli für die USA mit einer Subvention von rund 300 US-Dollar durch die Netzbetreiber, die zum Verkaufspreis von 199 US-Dollar hinzukommen.

Zudem werden die Herstellungskosten des iPhone 3G mit der Zeit sinken, wie dies bei Elektronikprodukten typischerweise der Fall ist. So wird das iPhone 3G im Jahr 2009 nach den Schätzungen von iSuppli nur noch 148 US-Dollar in der Herstellung kosten, 37 Prozent weniger als zum Verkaufsstart. Bliebe das iPhone 3G bis 2012 unverändert, würden die Kosten laut iSuppli auf rund 126 US-Dollar sinken.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de
  2. und Far Cry 5 gratis erhalten
  3. 57,99€

ibex 25. Jun 2008

Sie wollen ja dort auch noch verdienen, sonst könnte man beim iPhone (wie bei jedem...

na ne is klar 25. Jun 2008

und wen die kosten bei 600€ liegen bei t-mobile kosten es im M tarif mehr als 1200€ nein...

vii 25. Jun 2008

Die Frage lautet richtig: Wieviel Geld ist das?

nyquist 25. Jun 2008

mit zwei iphone meldungen am tag ist es heute ja schon ganz ordentlich (gestern nur...

Atrocity 25. Jun 2008

hier gibt es nichts zu sehen, bitte gehen Sie weiter!


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /