iPhone 3G kommt ohne Vertragsbindung

iPhone-Tarifinformationen für den österreichischen Markt bekannt

Zumindest Vodafone bietet das iPhone 3G in Italien auch ohne Vertragsbindung an. Für den österreichischen Markt hat der Anbieter One das iPhone 3G mit Tarifdetails vorgestellt. T-Mobile machte bislang keine Angaben dazu, wie und mit welchen Konditionen das überarbeitete Apple-Handy in Deutschland vermarktet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Vodafone Italien wird das iPhone 3G ab dem 11. Juli 2008 mit Vertragsbindung und als Prepaid-Paket anbieten. Im Prepaid-Paket kostet die 8-GByte-Variante des iPhones 3G 499 Euro und die Ausführung mit 16 GByte gibt es für 569 Euro. Käufer müssen dann keinen Zweijahresvertrag abschließen. Ob das iPhone 3G dann mit einem SIM-Lock versehen ist, ist derzeit nicht bekannt. Ein SIM-Lock würde verhindern, dass das iPhone 3G ohne weiteres mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann. Entscheidet sich der Käufer für einen Vodafone-Vertrag, verringert sich der Kaufpreis, nähere Details liegen dazu aber nicht vor.

Stellenmarkt
  1. Spezialist (m/w/d) Anforderungs- und Problemmanagement sowie Testkoordination
    Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Support Mitarbeiter (m/w/d) für eigenentwickelte Agentursoftware
    Raven51 AG, Frankfurt am Main
Detailsuche

Für den österreichischen Markt hat One bekanntgegeben, mit welchen Konditionen das iPhone 3G angeboten wird und dass es bereits über die One-Homepage vorbestellt werden kann. Dann entfällt die Anschlussgebühr in Höhe von 49 Euro und es gibt eine Gutschrift in Höhe von 40 Euro. One wird das iPhone demnach ab dem 11. Juli 2008 nur mit Vertrag verkaufen, ein Prepaid-Paket ist nicht geplant.

Mit Vertrag kostet die 8-GByte-Variante 149 Euro und für das 16-GByte-iPhone-3G zahlt der Kunde 229 Euro. Dafür muss ein One-Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren abgeschlossen werden, der monatlich 25 Euro kostet. Bis Dezember 2008 liegen die monatlichen Belastungen aber nur bei 10 Euro.

In dem Preis sind 1.000 Telefonminuten (rund 16,5 Stunden) in die österreichischen Netze enthalten. Nach Überschreiten dieses Volumens stehen noch 4.000 Telefonminuten (rund 66,5 Stunden) zur Verfügung, die dann aber nur für Anrufe zu One-Kunden gelten. Ist eines dieser Monatslimits verbraucht, kostet die Telefonminute 10 Cent. Für den SMS-Versand verlangt One pro Nachricht 25 Cent. Für zusätzlich 14 Euro monatlich gibt es das "iPhone Pack", das 100 Gratis-SMS sowie ein Datenvolumen von 3 GByte umfasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


smart2phone 09. Apr 2010

Wer ein iPhone ohne Vertrag möchte, das von Werk ab unlocked ist und nicht sich nicht...

critic 21. Jul 2008

@ reyne: du bist schon ein bißchen dumm im kopf, oder? also lieber fanboy, was kostet es...

lach* 08. Jul 2008

Kann man mal sehen, dass keiner von euch ne Ahnung hat wovon er spricht. Heimisches WLAN...

Alexander Danner 14. Jun 2008

Also liebe iphone user oder werdende user. Ich habe lange gezögert mir ein iphone...

exkeks 14. Jun 2008

Wenn denn der Umweg Bluetooth/PC mal gehen würde. Aber die Blauzahnfunktionalität beim...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation  
Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?

Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hat eine dubiose Bundesbehörde ohne Budget entdeckt. Reicht das für einen Wikipedia-Artikel?

Bundesservice Telekommunikation: Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?
Artikel
  1. Elektroauto: VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar
    Elektroauto
    VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar

    Der e-Up gehörte 2021 zu den meistgekauften Elektroautos. Nun will VW den Kleinwagen wieder verfügbar machen.

  2. Bitcoin, Ethereum: Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt
    Bitcoin, Ethereum
    Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt

    Kryptowährungen wie Bitcoin sind unter Anlegern beliebt - doch wie muss man die Gewinne eigentlich versteuern?

  3. Neues Geschäftsmodell: Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken
    Neues Geschäftsmodell
    Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken

    Angesichts drohender Kündigungen will die Luca-App den Bundesländern entgegenkommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional zu Bestpreisen • WSV bei MediaMarkt • Asus Vivobook Flip 14" 8GB 512GB SSD 567€ • Philips OLED 65" Ambilight 1.699€ • RX 6900 16GB 1.489€ • Samsung QLED-TVs günstiger • Asus Gaming-Notebook 17“ R9 RTX3060 1.599€ • Seagate 20TB SATA HDD [Werbung]
    •  /