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Intel

Bei Intel schrumpfen Umsatz und Gewinn

Korrigierte Prognosen für das erste Quartal 2006 erfüllt. Seine Anfang März 2006 nach unten angepassten Schätzungen hat Intel erreicht. Dennoch ging vor allem der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal um 38 Prozent zurück. Für das Gesamtjahr erwartet Intel nun einen Umsatzrückgang von drei Prozent.

Intel will Notebooks weiter standardisieren

Neue Bausteine auf dem IDF Taiwan vorgestellt. Bereits seit 2004 verfolgt Intel für Notebooks ein Programm namens "Common Building Blocks" (CBB). Diese Universalbausteine werden nun erweitert, wie Intel auf dem derzeit in Taiwan stattfindenden IDF bekannt gab.

Nvidia führt normierte Plattform für Firmen-PCs ein

Erste PCs der "Nvidia Business Platform" erhältlich. Um seine Akzeptanz im professionellen Einsatz zu stärken, hat Nvidia zusammen mit AMD die "Nvidia Business Platform" entwickelt. Das Konzept beschreibt die Hardware eines Bürorechners so genau, dass er mindestens ein Jahr mit denselben Treibern auskommen kann.

Intel optimierte Black&White 2 für Dual-Cores

Physik und Teile der Grafik in mehreren Threads. Im Rahmen einer Presseveranstaltung in München gab Intel einen interessanten Einblick in die Optimierung von Spielen für Prozessoren mit mehreren Kernen. So arbeitete der Chiphersteller unter anderem mit Lionhead zusammen, um das Strategiespiel Black & White2 fit für Dual-Cores zu machen.

Intel kündigt NOR-Flash in 65-Nanometer-Technik an

Erste Muster sollen Ende des zweiten Quartals 2006 ausgeliefert werden. Intel will am Ende des zweiten Quartals 2006 erste Testmuster seiner NOR-Flash-Speicher in Multi-Level-Cell-Technik ausliefern. Damit will Intel das erste Unternehmen mit entsprechenden Chips in 65-Nanometer-Technik und mit einer Speicherdichte von 1 GBit auf dem Markt sein.

Neue Details zu Intels Core-Architektur

Macro-Ops-Fusion wirkt nur auf drei Befehle. Intel stellte am heutigen 4. April 2006 in München der Presse seine Core-Architektur erneut vor. Cores Lead-Designer, Jack Doweck, verriet einige interessante Details zum Konzept der Macro-Ops-Fusion, an die sich vor allem Assembler-Programmierer gewöhnen müssen.

Intel und Red Hat präsentieren gemeinsame Lösungen

Server-Testcenter unter anderem in München. Red Hat und Intel arbeiten ab sofort zusammen, um die Verbreitung von Linux weiter voranzutreiben. Dafür wollen die Firmen auch gemeinsam entwickeln und so beispielsweise an hardwaregestützter Virtualisierung arbeiten. Ferner werden Testcenter eröffnet, in denen sich potenzielle Kunden Intel-Hardware mit Red Hat Enterprise Linux anschauen können.

Intel und Pipex gründen WiMAX-Unternehmen

WiMAX-Rollout soll 2007 in London und Manchester beginnen. Intel gründet über seinen Investment-Arm Intel Capital zusammen mit dem britischen Provider Pipex Communications ein Unternehmen, das große Gebiete in Großbritannien mit WiMAX versorgen soll. Das auf den Namen Pipex Wireless getaufte Unternehmen soll ganze Städte zum "Hotspot" machen.

Pentium 4 mit 4 GHz durch die Hintertür

Neue Extreme Edition leicht zu übertakten. Der in der vergangenen Woche vorgestellte "Pentium Extreme Edition 965" arbeitet nominell mit 3,73 GHz. Doch auch ohne andere Teile des Rechners zu übertakten, kann er mit 4,26 GHz betrieben werden - mit konventioneller Luftkühlung.
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Intel: Ein Dorf - ein PC

Kiosk-PC für indische Dörfer geht in Serie. Nach über einem halben Jahr Entwicklung und ersten Testinstallationen hat Intel sein bisher "Community PC" genanntes Konzept zusammen mit der indischen Regierung offiziell vorgestellt. Vor allem in ländlichen Gebieten sollen Dörfer so besser an die Staatsstruktur angebunden werden.

Intel plant neue Marke für Business-PCs

Dritte Marke neben Centrino und Viiv. Die Anzeichen mehren sich, dass Intel die Marke "Pentium" demnächst abschafft. So erwähnte Intel-Vize Anand Chadrasekher in einem Interview, dass der Chiphersteller derzeit über eine neue Marke nachdenkt.

Pentium Extreme Edition 965 - Intels neues Flaggschiff

Dual-Core-Prozessor in 65-Nanometer-Technik mit 3,73 GHz. Mit dem Pentium Extreme Edition 965 schickt Intel eine überarbeitete Version seines High-End-Prozessors für Desktop-Systeme ins Rennen. Der in 65-Nanometer-Technik gefertigte Dual-Core-Prozessor basiert auf einem überarbeiteten Presler-Kern und arbeitet mit 3,73 GHz.

Erster Dual-Core-Xeon in Low-Voltage-Ausführung

Thermal Design Power von 31 Watt bei bis zu 2 GHz. Intel bietet den Dual-Core-Xeon erstmals auch in Low-Voltage-Ausführungen, bisher nur bekannt unter dem Codenamen "Sossaman". Mit einer Thermal Design Power (TDP) von nur 31 Watt sollen diese speziell für Blade-Server und andere Bereiche gedacht sein, in denen es um viel Leistung bei geringerem Energieverbrauch und entsprechend reduzierte Abwärme geht.
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Intels Core-Architektur im Detail

Schlauer Speicherzugriff und effektiver Cache. Mit der neuen Mikroarchitektur "Core" legt Intel die Basis für alle kommenden PC-Prozessoren der nächsten vier bis sechs Jahre. Lange Pipelines wie noch beim Pentium 4 sind out, dafür bekommen die immer noch an einen FSB gebundenen Intel-Kerne zahlreiche Optimierungen rund um den Speicherzugriff und schnellere Multimedia-Rechenwerke. Golem.de stellt die neue Architektur im Detail vor.
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Intel entwickelt integrierte Wasserkühlung

Cleveres Design mit nur zwei Baugruppen. Speziell für die wegen ihres enormen Stromverbrauchs gescholtenen "Extreme Editions" der Pentium-Prozessoren hat Intel ein Referenz-Design für eine einfache, aber effektive Wasserkühlung entwickelt. Es soll besonders zuverlässig und sehr preisgünstig sein.

AMD: Intels Conroe-Benchmarks sind fragwürdig

Kein Kommentar zum Leistungsvorsprung. Ungewöhnlich verschlossen zeigt sich der sonst streitlustige Intel-Konkurrent AMD angesichts der Vorstellung der Core-Architektur. Intel hatte auf dem IDF in der vergangenen Woche dabei erstmals Benchmarks eines noch nicht angekündigten Prozessors zugelassen - das wiederum findet AMD gar nicht gut.

Novell und Intel starten Linux System Builder Program

Migration Navigator 2.0 vergleicht Studien. Intel und Novell haben ein gemeinsames Programm gestartet, das Hardware-Anbietern den Vertrieb von Linux erleichtern soll. Dazu werden Trainings angeboten und die Hersteller können auf Novells Support-Netzwerk zurückgreifen. Zudem wird es eine gemeinsame Zertifizierung geben. Version 2.0 von Novells Migration Manager vergleicht außerdem 36 Linux- und Open-Source-Studien, um so den Umstieg zu erleichtern.

IDF: Conroe gegen Athlon 64 FX-62

Intel erlaubt erste Benchmarks mit Conroe. Erstmals in seiner Firmengeschichte versucht Intel, Benchmarks eines noch nicht verfügbaren Prozessors nicht zu verhindern - sondern fördert sie sogar. So kann man auf dem IDF einen Conroe mit 2,67 GHz gegen einen übertakteten Athlon FX-60 antreten lassen.
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IDF: "Intel Core" - Die neue CPU-Architektur

Technik aus dem Notebook für alle Plattformen. Der Nachfolger von Netburst heißt "Intel Core Microarchitecture". Dies gab Intel zum Start des IDF Spring 2006 in San Francisco bekannt. Der Name ist nicht zufällig derselbe wie bei den aktuellen Notebook-Prozessoren - die Core-Architektur, die auch für Desktops und Server eingesetzt wird, stammt von Intels Mobile-Team.

RISC-Applikationen sollen auf Intel-Prozessoren laufen

Chip-Hersteller kooperiert mit Rosetta-Entwickler Transitive. Mit der Hilfe von Transitive will Intel dafür sorgen, dass alte Software-Applikationen für RISC-Umgebungen künftig auch auf Intel-Prozessoren wie Itanium 2 und Xeon laufen. Noch in diesem Jahr soll dazu eine Hardware-Virtualisierungstechnik namens QuickTransit auf den Markt gebracht werden.

IDF: WLAN und UMTS auf einem Chip

Funkmodul für nahtloses Roaming. Intel hat in San Francisco das erste rein in CMOS-Technologie gefertigte Funkmodul vorgestellt, das in Zukunft kontinuierlichen Internetzugang für mobile Geräte ermöglichen soll. Dieses "Wireless Roaming" kann man vor Ort bereits ausprobieren.

Intel Developer Forum Spring 2006 in San Francisco

Neue CPU-Architektur wird entblättert. Am Dienstag, dem 7. März, startet in San Francisco das "IDF Spring 2006", Intels zentrale Veranstaltung für neue Technologien und die Firmenpolitik. Das Ereignis scheint dem Chip-Giganten diesmal so wichtig zu sein, dass das bis zum 9. März 2006 andauernde IDF sich erstmalig mit der CeBIT überschneidet.

Intel Tera-Scale: Hunderte Kerne in einem Prozessor

Intels Zukunftsprojekt für das kommende Jahrzehnt. Um in Zukunft Systeme mit mehreren 100 Prozessorkernen entwickeln zu können, forscht Intel weltweit im Rahmen seines Tera-Scale-Projektes, das der US-Halbleiterhersteller auf dem Intel Developer Forum (IDF) vorstellte.

IDF: Neuer Speichertyp mindestens dreimal schneller

"Transactional Memory" als Softwaresimulation gezeigt. Noch vor dem offiziellen Start des Intel Developer Forum hat Chief Technology Officer Justin Rattner im Rahmen eines Presse-Briefings erstmals eine neue Architektur für PC-Hauptspeicher vorgeführt. Das "Transactional Memory" arbeitet nicht mehr mit statisch adressierten Bereichen, Threads können Änderungen im Speicher anderer Threads vornehmen.

Intel warnt

Jahresbeginn bleibt hinter den Erwartungen. Die Umsätze des Chip-Herstellers Intel werden im ersten Quartal 2006 unter den Erwartungen liegen. Intel warnt, dass statt der erwarteten 9,1 bis 9,7 Milliarden US-Dollar nur 8,7 bis 9,1 Milliarden US-Dollar umgesetzt würden.

AMD sieht seine Kunden durch Skype benachteiligt

Intels Konkurrent strengt gerichtliche Untersuchung an. Vor kurzem hat Skype einen Teil seiner Nutzerschaft brüskiert, indem in einer gemeinsamen Werbeaktion mit Intel der volle Funktionsumfang von Skype nur Benutzern mit Dual-Core-Prozessoren des Herstellers Intel zur Verfügung gestellt wird. Der Intel-Konkurrent vermutet eine künstliche Einschränkung; etwas, das nicht nur falsch, sondern auch illegal wäre, betonte ein AMD-Sprecher gegenüber Golem.de.
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Apple bringt Mac mini mit Intel-Prozessoren

Apfel-Rechner mit der Kraft von ein oder zwei Kernen. Einen neuen Mac mini mit Intel-Prozessor hat am Dienstagabend Apple-Chef Steve Jobs vorgestellt. Das Gerät soll es sowohl mit Intels Core Solo als auch mit Core Duo geben. Die Core-Solo-Geräte sollen nach Jobs Aussage im Benchmark "SPECint_rate_base2000" 2,5- bis 3,5-mal schneller sein als ihre Vorgänger, die noch mit G4-Prozessoren ausgekommen sind. Die Core-Duo-Version der Mac minis soll gar um das Fünffache schneller sein. Allerdings sind die Intel Mac minis auch deutlich teurer als die G4-Geräte.

Intel investiert in deutschen WiMAX-Anbieter

Deutsche Breitbanddienste will WiMAX-Ausbau vorantreiben. Intel investiert über seinen Venture-Capital-Arm in den Heidelberger WiMAX-Anbieter Deutsche Breitband Dienste (DBD). Das Unternehmen will das Geld nutzen, um seine Breitbanddienste in Deutschland weiter auszubauen.

Dual-Core-CPUs: Intel sieht weiten Vorsprung vor AMD (Upd.)

Leistungsversprechen des Herstellers: 20 Prozent mehr als AMD-Konkurrenzprodukte. Intels Chefentwickler für Notebook-Prozessoren, Mooly Eden, zeigt sich laut News.com zuversichtlich, mit den kommenden Dual-Core-Prozessoren der zweiten 65-nm-Generation diejenigen von AMD um mindestens 20 Prozent übertrumpfen zu können. Passend dazu bewegt sich schon Intels bis dato schnellster mobiler Prozessor, der Core Duo T2500, im oberen Leistungsfeld - die Redaktion der PC-Welt attestierte dem Chip kürzlich die "mit Abstand beste Rechenleistung pro Watt" und "das beste Preis-Leistungs-Verhältnis".

Apple: MacBook Pro schneller als gedacht

Geräte werden mit schnelleren Prozessoren ausgeliefert. Apple liefert seit dieser Woche sein MacBook Pro aus, in dem Intels Core-Duo-Prozessor zum Einsatz kommt. Alle Notebook-Modelle werden dabei mit schnelleren Prozessoren ausgeliefert als ursprünglich angekündigt, die Preise bleiben jedoch unverändert.

Intel Core Duo für den Embedded-Markt

Entwicklerpakete angekündigt. Intels mit zwei Kernen bestückter stromsparender Pentium-M-Nachfolger Core Duo alias Yonah soll auch im Embedded-Bereich Fuß fassen. Entsprechende Entwickler-Kits werden vom Prozessorhersteller seit kurzem angeboten.

Intel zeigt erste x86-CPU mit vier Kernen

Quad-Core-Prozessor soll Anfang 2007 auf den Markt kommen. Nachdem erst im letzten Jahr die ersten Dual-Core-Prozessoren auf den Markt kamen, zeigt Intel nun seinen ersten Prozessor mit vier Kernen. Zugleich stellte Intels CTO Justin Rattner ein langfristiges Forschungsprogramm zur Entwicklung energieeffizienter Computerplattformen vor, die mit mehreren hundert Kernen arbeiten sollen.

Koreanische Wettbewerbshüter besuchen Intel und Partner

AMD spricht von Durchsuchung, Intel von Besuch durch die KFTC. AMD beschwert sich seit geraumer Zeit bei Wettbewerbshütern verschiedener Länder über unfaire Geschäftspraktiken seines mächtigen Konkurrenten Intel. Nun haben auch die koreanischen Wettbewerbshüter Intel und Partnern einen Besuch abgestattet.

Skype: 10er-Konferenz nur für Intel-Nutzer

VoIP-Software mit speziellen Funktionen für Dual-Core-CPUs. Skype ermöglicht nun Konferenzschaltungen für bis zu zehn Teilnehmer, allerdings ausschließlich für Nutzer von Intels Dual-Core-Prozessoren. Zusätzliche Erweiterungen von Skype, die Intels aktuelle Prozessoren nutzen, sind geplant.

Santa Rosa - Nachfolger des Centrino Duo am Horizont

Core-Duo-Nachfolger mit vierfach skalarer Mikroarchitektur. Kaum sind Intels mit zwei Kernen bestückter Notebook-Prozessor Core Duo ("Yonah") und die zugehörige Plattform Centrino Duo ("Nappa") am Markt angekommen, da gibt es schon wieder weitere Gerüchte um die Nachfolge. Offiziell gibt es zum Nappa-Nachfolger "Santa Rosa" zwar noch keine Spezifikationen, doch es wird vermutet, dass die Notebook-Plattform den "Merom"-Prozessor nutzen wird.
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Tulsa MP - Kerne teilen sich 16 MByte Level-3-Cache

Intel nannte neue Details zum kommenden 65-nm-Xeon-MP. Intels nächster Multiprozessor-Xeon soll in der zweiten Hälfte 2006 in Form des 65-nm-Dual-Core-Prozessors "Tulsa MP" mit 16 MByte Level-3-Cache erscheinen. Anlässlich der internationalen Halbleiterkonferenz ISSCC 2006 hat Intel nun mehr Details zu dem Chip bekannt gegeben.

Pentium D - Taktraten von bis zu 4,5 GHz möglich?

Intel: Sprung auf 65 nm ermöglicht höher getaktete ALU und AGU. Intel hat bei seinen neuen, in 65-nm-Prozesstechnologie hergestellten Pentium-4-, Pentium-D- und Extreme-Edition-Prozessoren im Vergleich zu ihren ebenfalls auf der Netburst-Architektur basierenden Vorgängern einige wichtige Bereiche durch neue Schaltungen ersetzt. Auf der International Solid-State Circuits Conference (ISSCC) 2006 zeigte Intel nun, dass dadurch theoretisch auch deutlich höhere Prozessortaktraten möglich sind.

Pentium 4 600 wird stromsparender

Intel nutzt weniger Blei im Celeron D, Pentium 4 und Pentium 4 600. Mit überarbeiteten Kernen senkt Intel nun auch den Bleigehalt seiner 90-nm-Prozessorserien Celeron D (Sockel 478), Pentium 4 (Sockel 478/775) und Pentium 4 600 (Sockel 775). Die größten Veränderungen erfährt dabei der Pentium 4 der 600er-Serie, der fortan auch niedrigere Taktraten erlaubt.

Intel erweitert Unterstützung für Entwicklungsländer

Technische Ausbildung von 10 Millionen Lehrern bis Ende 2010. Intel will seine Bemühungen um mehr technisches Wissen vor allem in Entwicklungsländern ausweiten. Bereits seit dem Jahr 2000 wurden etwa 3 Millionen Lehrer in 35 Ländern im Einsatz von Computern instruiert. Nun kündigte das Unternehmen an, im Rahmen der eigenen "Intel Teach to the Future Initiative" 100.000 Rechner für Klassenzimmer in armen Ländern zu spenden, damit das Wissen auch eingesetzt und vermittelt werden kann.
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Intel: Erste Prozessoren mit 45-nm-Strukturen ab 2007

45-nm-Testchips des Prozessor-Riesen funktionieren. Kaum hat Intel den Wechsel zur Prozessor-Fertigung mit 65-nm-Prozesstechnik begonnen, schon vermeldet der Hersteller, die ersten funktionierenden 45-nm-Testchips entwickelt zu haben. Dabei handelt es sich um 153-MBit-SRAM-Chips.

Viiv: Diskussion um erhöhten Stromverbrauch

Intel nimmt Stellung zu Dauerbetrieb und Sparmodi von Wohnzimmer-PCs. Mit seinen Referenz-Designs für Unterhaltungsrechner mit Viiv-Logo will Intel das Wohnzimmer erobern. Gegenüber herkömmlicher Unterhaltungselektronik verbrauchen die als Consumer-Geräte getarnten PCs jedoch teilweise deutlich mehr Strom.

Itanium: x86er-Code künftig nur per Software

Betriebssystem muss Unterstützung für IA-32 EL mitbringen. Anfang 2004 stellte Intel mit der "IA-32 Execution Layer" eine Softwareschicht für den 64-Bit-Prozessor Itanium vor, über die die IA-64-Chips per Software 32-Bit-Applikationen unterstützen. Bislang brachten die Chips zudem aber noch Hardware-Funktionen zur Unterstützung mit, die mit dem kommenden Itanium-Prozessor mit Codenamen Montecito aber wegfallen sollen.

Intel meldet Rekorde, aber verfehlt Prognosen

Absatz von Desktop-Prozessoren unter den Erwartungen. Intel meldet für das vierte Quartal 2005 Umsatz- und Gewinnrekorde. Der Umsatz kletterte auf 10,2 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Dennoch bleibt das Unternehmen damit hinter den eigenen Umsatzerwartungen zurück.

Viel Intel-Technik in den neuen Macs

Intel Macs mit EFI und wohl auch Mainboards von Intel. Apple feiert seine neuen Macs mit Intel-Prozessoren und hebt vor allem deren hohe Rechenleistung hervor. Was neben den Intel-Prozessoren aber zum Einsatz kommt, verschweigt Apple weitgehend.

Intel stellt Entwicklungswerkzeuge für MacOS X vor

Neben Windows und Linux unterstützt Intel nun auch MacOS X. Intel hat angesichts der Macintosh-Premiere mit Prozessoren aus eigener Fabrikation auch passende Software-Entwicklungswerkzeuge vorgestellt. Apple-Programmierer sollen damit die Möglichkeiten, die Intels Dual-Core-Prozessoren bieten, besser ausnutzen können.
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Der erste Intel-Mac ist ein iMac

iMac dank Intel doppelt so schnell. Wie erwartet stellte Apple-Chef Steve Jobs in seiner Keynote zur Eröffnung der Macworld Expo 2006 die ersten Intel-basierten Macs vor. Den Auftakt macht ein iMac mit 17- bzw. 20-Zoll-Display, in dem ein Dual-Core-Prozessor von Intel arbeitet.