Intel beurteilt Markteinführung von Windows 7 zurückhaltend

Wende zum Besseren nicht durch Windows 7 allein

Der Prozessorhersteller und wichtige Microsoft-Partner Intel beurteilt den Start des neuen Betriebssystems Windows 7 am 22. Oktober 2009 zurückhaltend. Windows 7 allein bringe "sicher nicht die Wende zum Besseren".

Artikel veröffentlicht am ,

Intels Finanzvorstand Stacy Smith sagte dem Euro am Sonntag, dass in der Weltwirtschaftskrise Windows 7 allein "sicher nicht die Wende zum Besseren" bringen könne. "Ich hoffe, dass Windows 7 die Begeisterung weckt, die notwendig ist, um in den Firmen den Ersatz alter Rechner wieder in Gang zu bringen."

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Für den Weltmarktführer Intel kann es trotz Krise keine Abstriche bei Investitionen in neue Chipfertigungslinien geben. "Wir werden den Ausbau der neuen Fertigungstechnologie unabhängig von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung vorantreiben", sagte Smith. Dabei könne es "auf keinen Fall" Kompromisse geben.

Rund 7 Milliarden US-Dollar muss Intel in neue Fertigungstechnologie stecken, hauptsächlich in den kommenden 32-Nanometer-Prozess. "Der Erfolg dieser Produkte führt uns aus dem Abschwung", so Smith.

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spanther 08. Jun 2009

Leider wahr :-( Es wird einfach noch obendrauf geschmissen, anstatt sauber und fest ins...

spanther 08. Jun 2009

BÄH O.o" Also sorry aber lol! xD Ne du, lass mal :D Klar ist es auch schön Spiele auf...

^Andreas... 08. Jun 2009

Eben. Aber Du hast etwas auf meinen Kommentar geschrieben. Egal ;-)

so-isses 08. Jun 2009

Hinweise sind keine Störungen. Störungen sind Bluescreens, Treiberprobleme...

QDOS 08. Jun 2009

In Windows 3.11 danach hat er zu was alternativem gewechselt, er ist alledings der...



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