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Intel Tera-Scale: Hunderte Kerne in einem Prozessor

Intels Zukunftsprojekt für das kommende Jahrzehnt. Um in Zukunft Systeme mit mehreren 100 Prozessorkernen entwickeln zu können, forscht Intel weltweit im Rahmen seines Tera-Scale-Projektes, das der US-Halbleiterhersteller auf dem Intel Developer Forum (IDF) vorstellte.
/ Andreas Donath
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Die geplanten Architekturen sollen Rechenleistungen hervorbringen, die weit über die der heutigen Computer hinausgehen, sagte Intel, ohne konkretere Zahlen zu nennen. Weltweit beschäftigen sich mehrere hundert Forscher von Intel mit Tera Scale – insgesamt sind mehr als 80 Einzelprojekte geplant. Intel will auch erforschen, was die Kunden künftig von PCs und Servern erwarten und welche Fähigkeiten benötigt werden. Unter anderem werden dazu zukünftige Softwareaufgaben, die auch als Workloads bezeichnet werden, analysiert.

Doch nicht nur auf dem Bereich der Halbleiterherstellung, sondern auch im Bereich Software will Intel einiges auf die Beine stellen, um die Prozessorfähigkeiten auch nutzen zu können. Dazu ist so genannte "highly threaded"-Software notwendig, die auch entsprechende Entwicklungswerkzeuge voraussetzt.

Tera Scale reicht weit in die Zukunft hinein: Intel will innerhalb des kommenden Jahrzehnts Systeme mit Prozessoren entwickeln, in denen mindestens zehn bis hin zu mehrere 100 Prozessorkerne sitzen.

"Nur einmal innerhalb einer Generation gibt es eine Gelegenheit wie diese, Millionen von Menschen die Vorteile drastisch verbesserter Rechenleistung zur Verfügung stellen zu können", sagte Justin Rattner, Intel Chief Technology Officer begeistert.


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