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Intel stellt Entwicklungswerkzeuge für MacOS X vor

Neben Windows und Linux unterstützt Intel nun auch MacOS X. Intel hat angesichts der Macintosh-Premiere mit Prozessoren aus eigener Fabrikation auch passende Software-Entwicklungswerkzeuge vorgestellt. Apple-Programmierer sollen damit die Möglichkeiten, die Intels Dual-Core-Prozessoren bieten, besser ausnutzen können.
/ Andreas Donath
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Die Software-Entwicklungswerkzeuge stehen derzeit erst als Beta-Versionen kostenlos zur Verfügung und umfassen den Intel-Fortran-Compiler, Intel-C++-Compiler, Intels Math-Kernel-Library und die Intel "Integrated Performance Primitives". Diese sind ab sofort verfügbar, teilte Intel mit. Bei letzteren handelt es sich um eine Bibliothek für Multimedia, Audio, Video, Sprache, Bild- und Signalaufbereitung.

Die neuen Entwicklerwerkzeuge für MacOS X sollen ab dem zweiten Quartal 2006 dann auch käuflich zu erwerben sein.


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