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RISC-Applikationen sollen auf Intel-Prozessoren laufen

Chip-Hersteller kooperiert mit Rosetta-Entwickler Transitive. Mit der Hilfe von Transitive will Intel dafür sorgen, dass alte Software-Applikationen für RISC-Umgebungen künftig auch auf Intel-Prozessoren wie Itanium 2 und Xeon laufen. Noch in diesem Jahr soll dazu eine Hardware-Virtualisierungstechnik namens QuickTransit auf den Markt gebracht werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Intel und Transitive wollen zusammen eine binäre Übersetzungstechnik entwickeln. Mit dieser soll sich alter RISC-Code und auch entsprechende Applikationen, die nicht für Intel-Plattformen kompiliert wurden, ohne Anpassungen auf Itanium- und Xeon-Prozessoren ausführen lassen.

Intel verspricht Kunden schon heute eine außergewöhnliche Leistung, wenn sie ihre RISC-Applikationen auf Intel-Prozessoren laufen lassen, um diese zur Erneuerung ihrer IT-Systeme zu bewegen.

Transitive Technik kommt auch in den aktuellen Apple-Systemen mit Intel-Prozessoren zum Einsatz. Die Rosetta genannte Software sorgt dafür, dass Applikationen, die für Macs mit PowePC-Prozessoren kompiliert wurden, auch auf den neuen Intel-Systemen laufen. Erst neue Software wird als Universal-Binary ausgeliefert, das Code für beide Prozessor-Architekturen enthält.


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