RISC-Applikationen sollen auf Intel-Prozessoren laufen

Chip-Hersteller kooperiert mit Rosetta-Entwickler Transitive

Mit der Hilfe von Transitive will Intel dafür sorgen, dass alte Software-Applikationen für RISC-Umgebungen künftig auch auf Intel-Prozessoren wie Itanium 2 und Xeon laufen. Noch in diesem Jahr soll dazu eine Hardware-Virtualisierungstechnik namens QuickTransit auf den Markt gebracht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Intel und Transitive wollen zusammen eine binäre Übersetzungstechnik entwickeln. Mit dieser soll sich alter RISC-Code und auch entsprechende Applikationen, die nicht für Intel-Plattformen kompiliert wurden, ohne Anpassungen auf Itanium- und Xeon-Prozessoren ausführen lassen.

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Intel verspricht Kunden schon heute eine außergewöhnliche Leistung, wenn sie ihre RISC-Applikationen auf Intel-Prozessoren laufen lassen, um diese zur Erneuerung ihrer IT-Systeme zu bewegen.

Transitive Technik kommt auch in den aktuellen Apple-Systemen mit Intel-Prozessoren zum Einsatz. Die Rosetta genannte Software sorgt dafür, dass Applikationen, die für Macs mit PowePC-Prozessoren kompiliert wurden, auch auf den neuen Intel-Systemen laufen. Erst neue Software wird als Universal-Binary ausgeliefert, das Code für beide Prozessor-Architekturen enthält.

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LeMainFrame 07. Mär 2006

Ich würde sagen, dass es relativ viele Programm aus der guten alten Großrechnerwelt...

Slark 07. Mär 2006

Hat jemand eine Ahnung ob es auch für andere Betriebssysteme soetwas wie Universal...



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