Der erste Intel-Mac ist ein iMac
Der 20-Zoll-iMac ist mit einem 2 GHz Intel Core Duo T2500 sowie einer ATI Radeon X1600 mit 128 MByte GDDR3-Speicher ausgestattet. In der Grundkonfiguration sind 512 MByte RAM (667 MHz DDR2 SDRAM) dabei, wobei man den Speicher auf bis zu 2 GByte ausbauen kann. Die SATA-Festplatte fasst 250 GByte. Im 20-Zoll-iMac steckt zudem ein SuperDrive mit DL-Unterstützung sowie die erwähnte Kamera.
Das 17-Zoll-Gerät kommt mit einem auf 1,83 GHz getakteten Intel Core Duo T2400 daher und verfügt über eine 160 GByte große SATA-Platte. Ansonsten entspricht die Ausstattung der des 20-Zoll-Modells.
Das Herzstück der neuen iMacs stellt Intels primär für Notebooks gedachter Dual-Core-Prozessor Core Duo alias Yonah dar, der einen auf 667 MHz beschleunigten Front-Side-Bus nutzt und auf 2 MByte Level-2-Cache zugreifen kann. Dieser Cache steht beiden Kernen zur Verfügung und wird dynamisch zugeteilt, d.h. hat beispielsweise ein Rechenkern nichts zu tun, kann der andere auf den ganzen Cache zugreifen. Intel bezeichnet dies als Smart Cache.
Als Betriebssystem kommt MacOS X 10.4.4 zum Einsatz, das vollständig nativ auf der Intel-Hardware läuft. Dies gilt auch für iLife 06 und iWork 06, die als Universal-Binaries dabei sind. Apples Profi-Applikationen Final Cut und Aperture sollen im März 2006 als Universal-Binaries folgen. Wer seine CDs gegen die neuen Versionen tauschen will, soll mit 49,- US-Dollar zur Kasse gebeten werden.
Der 20-Zoll-iMac mit 2 GHz soll 1.749,- Euro kosten. Den kleineren iMac gibt es für 1.349,- Euro. Beide neuen iMac-Modelle sollen ab sofort zu haben sein.
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