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Intel investiert in deutschen WiMAX-Anbieter

Deutsche Breitbanddienste will WiMAX-Ausbau vorantreiben. Intel investiert über seinen Venture-Capital-Arm in den Heidelberger WiMAX-Anbieter Deutsche Breitband Dienste (DBD). Das Unternehmen will das Geld nutzen, um seine Breitbanddienste in Deutschland weiter auszubauen.
/ Jens Ihlenfeld
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Für Intel ist die Investition in den WiMAX-Netzwerkbetreiber Teil eines langfristigen, globalen Investitionsprogramms in WiMAX-Technologie, -Lösungen und -Dienste, will Intel doch entsprechende Chips verkaufen.

Laut DBD-Geschäftsführer Fabio Zoffi erfährt sein Unternehmen regen Kundenzuwachs in allen Regionen und Städten, in denen es bisher WiMAX-basierte Internetzugänge und VoIP-Dienste anbietet. DBD ist unter anderem in Berlin und Heidelberg aktiv.

WiMAX, die Abkürzung für Worldwide Interoperability for Microwave Access, ist eine standardbasierte Funktechnologie, die schnelle Breitbandanschlüsse über große Entfernungen für Unternehmen, Haushalte und mobile Funknetzwerke ermöglicht. Der neue Standard IEEE 802.16e erlaubt darüber hinaus einen mobilen Zugang zu breitbandigem Internet.

Nun will DBD zusammen mit Intel drahtlose Breitband-Zugangsdienste über WiMAX-Netzwerke in Deutschland vermarkten und dabei die WiMAX-Chips von Intel einsetzen.


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