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Intels Quad-Core-Prozessor für Desktops - ab 2007 im Handel?

2006 wird das Jahr der in 65-nm-Technik gefertigten Dual-Core-Prozessoren. Glaubt man einem Bericht von Tom's Hardware Guide, denen eine inoffizielle Prozessor-Roadmap von Intel vorliegt, so will der Hersteller ab Anfang oder Mitte 2007 mit der Auslieferung von Quad-Core-Prozessoren für den Desktop-PC-Bereich beginnen. Unterdessen hat Pat Gelsinger, Senior Vice President und General Manager von Intels Digital Enterprise Group, vor Analysten von über zehn in Entwicklung befindlichen Quad-Core-Prozessoren gesprochen.

Intel: Zweite Fabrik für 45-Nanomenter-Prozessoren

Investition von 3,5 Milliarden US-Dollar in Israel. Intel plant den Bau einer neuen Halbleiterfabrik mit 300 mm großen Wafern an seinem Standort in Kiryat Gat (Israel). Die neue "Fab 28" soll ab der zweiten Jahreshälfte 2008 Prozessoren in einem 45-Nanomenter-Prozess fertigen.

Erste Yonah Benchmarks aufgetaucht

Anandtech vergleicht Dual-Core-Nachfolger des Pentium M mit Athlon 64 X2. Anfang 2006 will Intel mit Yonah seinen ersten Notebook-Prozessor mit zwei Kernen einführen. Die US-Hardware-Site Anandtech hat ein 2-GHz-Modell des Pentium-M-Nachfolgers u.a. gegen den gleich hoch getakteten Desktop-Prozessor Athlon 64 X2 3800+ antreten lassen, der ebenfalls über zwei Kerne verfügt.

Apple: Hinweise für einen frühen Wechsel zu Intel

Mac mini und iBooks werden die ersten Intel-Macs sein. Die Gerüchteküche brodelt wieder: Etwas über einen Monat vor der in San Francisco stattfindenen Macworld Expo verdichten sich die Hinweise, dass Apple den Wechsel auf Intel-Prozessoren vorzieht. Zu den ersten Intel-basierten Rechnern werden die iBooks und der Mac mini gehören, will die meist zuverlässige Gerüchteseite Think Secret erfahren haben.

Micron und Intel fertigen Flash-Speicher gemeinsam

Gemeinschaftsunternehmen IM Flash Technologies gehört zu 51 Prozent Micron. Zusammen mit Micron gründet Intel ein neues Unternehmen, das NAND-Flash-Speicher für Unterhaltungselektronik, Wechselmedien und mobile Endgeräte fertigen soll. Das Unternehmen soll dabei ausschließlich für Intel und Micron produzieren.
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Interview: Ein Spezialprozessor wäre für Intel gefährlich

Intels Vize-Präsident Pat Gelsinger im Interview mit Golem.de. Intel bleibt bei der kommenden Konsolengeneration außen vor, will aber dennoch mit PC und "Viiv" im Spielebereich ein Wort mitreden, so Intel-Vize-Präsident Pat Gelsinger im Interview mit Golem.de. Von Intel-basierten Speziallösungen hält Gelsinger aber nicht viel und das gilt wohl auch für die kommende Apple-Generation mit Intel-Chips. Zudem bekräftigt Gelsinger Intels Engagement für den Itanium und nimmt zum indischen IT-Markt Stellung.

Intel: 50-Millionen-Dollar-Fonds für den Nahen Osten

IT-Investitionen im Nahen Osten und der Türkei geplant. Intel hat einen 50 Millionen US-Dollar schweren Fonds aufgelegt, mit dem Investitionen in interessante IT-Unternehmen im Nahen Osten und der Türkei finanziert werden sollen. Investiert werden soll in Hard- und Softwareunternehmen und Dienstleister, die in der Region aktiv sind.

Intel eröffnet 65-nm-Produktionsanlage für 300-mm-Wafer

300mm Wafer bald aus Chandler in Arizona. Intel hat eine Halbleiter-Produktionsanlage in Chandler im US-Bundesstaat Arizona auf sein 65-Nanometer-Herstellungsverfahren auf 300mm-Wafern umgerüstet und die Anlage mit der Bezeichnung Fab 12 jetzt eröffnet. Die Fab 12 ist Intels zweite Fabrik für die 65nm-Massenfertigung die Wafer-Maße mit 300mm herstellt.

Xeon-Prozessor 7000 lieferbar - Dual-Core mit Hyperthreading

Intel liefert Paxille MP verfrüht. Intel hat etwas früher als erwartet mit der Auslieferung seines Hyperthreading-fähigen Dual-Core-Prozessors Xeon 7000 begonnen. Auch als "Paxville MP" bekannt ist er für Server mit vier und mehr Prozessoren gedacht und soll vor allem Datenbank-Anwendungen Beine machen.
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Intels 65-nm-Prozessor Presler geht in Produktion

Erste Systeme sollen Anfang 2006 erscheinen. Intels in 65-nm-Prozesstechnik gefertigter Dual-Core-Prozessor Presler ist in die Produktion gegangen. Als Pentium-Prozessoren der 900er-Serie werden die Presler-Modelle ab Anfang 2006 in PCs zu finden sein, auch Single-Core-CPUs auf Basis des neuen Kerns sind geplant.

WiMAX: Düsseldorf auf dem Weg zur Digital Community

Intel, Capgemini und Siemens bauen WiMAX-Netz in der Landeshauptstadt. Düsseldorf gehört zu den ersten 13 Kommunen weltweit, in denen eine neue regionale Funknetz-Infrastruktur auf Basis von WiMAX aufgebaut wird. Bis Februar 2006 wollen die Partner Intel, Capgemini und Siemens die Landeshauptstadt mit WiMAX vernetzen.

Prozessoren: AMD holt auf

AMDs Marktanteil bei Desktop-Prozessoren klettert über 20 Prozent. AMD erreicht bei x86-Desktop-Prozessoren im dritten Quartal 2005 erstmals seit 2001 wieder einen weltweiten Marktanteil von über 20 Prozent, meldet die taiwanesische Website DigiTimes unter Berufung auf die Marktforscher von Mercury Research. Dabei wuchs AMD in allen Bereichen stärker als Intel.
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Erstes Intel-Mainboard mit ATI-Grafik-Chipsatz

"Desktop Board D101GGC" mit Radeon Xpress 200. In der Regel bietet Intel seine als sehr stabil geltenden Mainboards nur mit den eigenen Chipsätzen an. Mit dem für Pentium 4 und Celeron D gedachten "Desktop Board D101GGC Essential Series" machte Intel eine Ausnahme und verbaute einen ATI-Chipsatz vom Typ Radeon Xpress 200, dessen Onboard-Grafik mehr Leistung bietet als Intels aktueller Extreme-Graphics-Kern.

Intels Montecito kommt noch später, Xeon MP ohne FSB

Xeon-Plattform Caneland mit HyperTransport-Konkurrenten. Der Chiphersteller Intel scheint mit seiner neuen Itanium-Generation "Montecito" noch nicht zufrieden zu sein und verkündete eine weitere Verzögerung. Positive Neuigkeiten gibt es dafür aus der Xeon-Sparte: Ab 2007 werden zumindest die Multiprozessor-fähigen Xeons mit einer Art HyperTransport-Verbindung an den Chipsatz angebunden, der langsam an seine Grenzen stoßende Front-Side-Bus (FSB) hat dann ausgedient.

Intel macht WLAN-Chips Cisco-kompatibel

Napa soll Cisco Compatible Extensions unterstützen. Im August 2005 kündigten Intel und Cisco an, gemeinsam die Zuverlässigkeit und Qualität drahtloser Netzwerke zu erhöhen. Jetzt folgte eine erste konkrete Ankündigung: Intels kommende Generation von WLAN-Chips wird Cisco-WLAN-Erweiterungen unterstützen.

Intel will Multimedia-Dienste beschleunigen

Neue Chips für IP-basierte Kommunikation. Mit neuer Hard- und Software für IP-Anwendungen will Intel Service Provider und Unternehmen unter die Arme greifen. Diese sollen neue Multimedia-Dienste wie Voice over IP (VoIP) in reinen IP-Netzwerken sowie in Hybridnetzen bereitstellen und neue Funktionen ermöglichen.

Intel: Gewinn und Umsatz erreichen neue Höhen

Umsatz im Jahresvergleich um 18 Prozent gestiegen. Intel hat die Zahlen seines 3. Geschäftsquartals 2005 veröffentlicht. Demnach konnte der weltgrößte Halbleiterhersteller einen Gewinn von 2 Milliarden US- Dollar oder auf die einzelne Aktie bezogen von 32 US-Cent erzielen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es "nur" 1,91 Milliarden US-Dollar bzw. 30 US-Cent pro Aktie.

Intels "Robson" soll Boot-Zeiten verkürzen

Flashspeicher-Technik soll auch Anwendungen schneller starten lassen. Mit "Robson" will Intel die Startzeiten von PCs im Ganzen sowie einzelner Applikationen drastisch verkürzen. Gezeigt wurde die auf Flash-Speicher basierende Technik auf dem Intel Developer Forum in Taipeh.

Desktop-System: AMD überholt Intel in den USA

Marktanteil im US-Retail-Geschäft von 52 Prozent für AMD. Nachdem AMD in den ersten sechs Monaten im Desktop-Bereich Marktanteile an Intel verloren hat, konnte der Prozessorhersteller im Desktop-Bereich des US-Retail-Geschäfts nun erstmals an Intel vorbeiziehen, melden die Marktforscher von Current Analysis.

Auch Intel liefert Dual-Core-Prozessoren für x86-Server

Neuer Xeon-Prozessor mit zwei Kernen und 2,8 GHz. Nach AMD liefert nun auch Intel x86-basierte Server-Prozessoren mit zwei Kernen aus. Intels Dual-Core-Xeons können in Systemen mit bis zu zwei Prozessoren eingesetzt werden und unterstützen, anders als AMDs Opteron, auch Hyper-Threading.

BlackBerry künftig mit Intel-Prozessor

Research In Motion kooperiert mit Intel. Künftige BlackBerry-Generationen sollen mit Chips von Intel arbeiten. Dazu gaben Intel und BlackBerry-Hersteller Research In Motion jetzt eine weitgehende Zusammenarbeit bekannt. Auch RIM wird also künftig XScale-Chips einsetzen.

Microsoft und Intel für HD-DVD

HD-DVD passt besser zum PC als Blu-ray. Intel und Microsoft machen sich im Streit um einen DVD-Nachfolger zwischen Blu-ray auf der einen und HD-DVD auf der anderen Seite nun offiziell für die HD-DVD stark. Nach eingehender Analyse seien die beiden Unternehmen zu dem Schluss gekommen, dass die unter dem Dach des DVD-Forums entwickelte HD-DVD wesentliche Vorteile gegenüber Blu-ray bietet, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Letzter High-End-Xeon mit Single-Core vorgestellt

Intel liefert auch zwei neue stromsparende Xeon-Modelle. Intel hat mit der Auslieferung eines neuen, mit nur einem Kern bestückten High-End-Xeon-Prozessors begonnen, dem voraussichtlich nur noch Dual-Core-Geschwister folgen werden. Zudem stellte Intel neue Low-Voltage-Versionen des Xeon vor.

Intel: Eigener 65-nm-Fertigungsprozess für Stromspar-Chips

Strategiewechsel hin zu weniger Stromverbrauch. Mit einem eigenen 65-nm-Fertigungsprozess will Intel in Zukunft besonders stromsparende Chips für mobile Endgeräte und kompakte Hardware ermöglichen. Bisher nutzte Intel dafür die gleiche Fertigungstechnik wie für herkömmliche Produkte, mit dem Strategiewechsel sollen nun die Leckströme und damit der Stromverbrauch deutlich reduziert werden.

Studie: Ein Intel-Prozessor kostet rund 40,- US-Dollar

In-Stat: Intel bleibt Primus in Sachen Chip-Fertigung. Intel hat in Sachen Chip-Fertigung die Nase vorn und wird den Markt in diesem Bereich auch in den nächsten Jahren anführen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von In-Stat. Die Herstellung eines Prozessors kostet Intel der Studie zufolge rund 40,- US-Dollar.

Roadmap: Intels "Presler" kommt als 900er-Serie

Neue Dual-Core-CPUs im ersten Quartal 2006. Intels bisher unter dem Codenamen "Presler" geführter Prozessor wird in Form einer neuen Serie erscheinen, die Modellnummern nach dem Schema 9xx trägt. Dies geht aus einer internen Roadmap des Halbleiterherstellers hervor. Auch neue Single-Core-CPUs plant Intel auf Basis dieses Kerns - aber offenbar nicht mit mehr als 3,8 GHz.

Roadmap: Neuer Pentium 4 mit "VT" bereits im November

600er-Serie des Pentium 4 mit Virtualisierung. Laut eines internen Intel-Dokumentes will der Halbleiterhersteller am 13. November 2005 seine ersten Desktop-Prozessoren mit der Virtualisierungstechnik "VT" in den Markt einführen. Es handelt sich um eine neue Ausgabe des Pentium 4 mit Prescott-Kern und 2 MByte L2-Cache.

Intels Chipsätze werden knapp

Lieferengpass soll sich nicht auf Prozessor-Absatz auswirken. Zwar bekräftigte Intel seine Umsatzprognosen für das dritte Quartal, räumte aber zugleich Lieferengpässe bei Chipsätzen ein. Betroffen sind sowohl Notebook- als auch Desktop-Chipsätze.

Intel: Alles läuft nach Plan

Prognosen für das dritte Quartal konkretisiert. Für Intel läuft das dritte Quartal nach Plan. Das Unternehmen konkretisierte jetzt seine Prognose und geht von einem Umsatz zwischen 9,8 und 10 Milliarden US-Dollar aus. Die bisherigen Planungen lagen zwischen 9,6 und 10,2 Milliarden US-Dollar.

Bericht: Nächste Extreme Edition mit 4 MByte Cache

Gamer-Ausgabe des "Presler" im ersten Quartal 2006 erwartet. Wie bereits berichtet, plant Intel vor dem Wechsel zur neuen CPU-Architektur noch eine Generation von Netburst-Prozessoren. Laut eines inoffiziellen Intel-Dokuments wird der Desktop-Prozessor "Presler" dabei als Extreme-Edition mit einigen Besonderheiten ausgestattet.

Intel will Spannungswandler abschaffen

CMOS-Wandler auf Chip-Package integriert. Wenn es nach Intel geht, haben die herkömmlichen Spannungswandler mit diskretem Aufbau aus Bauteilen wie Spulen und Schaltreglern bald ausgedient. Das Unternehmen zeigte das Labormuster eines Halbleiter-Reglers, der auf das Chip-Package integriert war.

Intel: AMD will mit Klage die Preise erhöhen

AMD versuche nur, Intel die Schuld an den eigenen Fehlern zu geben. Intel hat AMDs Vorwürfe, Intel missbrauche seine Marktstellung, um Unternehmen weltweit mit illegalen Anreizen davon abzuhalten, Chips von AMD zu kaufen, nun auch formell zurückgewiesen und damit auf die Klage von AMD reagiert. Bereits in einer ersten Stellungnahme hatte Intel-CEO Paul Otellini AMDs Anschuldigungen widersprochen.

Intel plant Sicherheitsfunktionen mit Vanderpool

Virtualisierung von Gerätetreibern für limitierten Zugriff. Auf dem in der vergangenen Woche in San Francisco abgehaltenen IDF war Intels bisher als "Vanderpool" bekannte Virtualisierungstechnologie zentrales Thema. Es eignet sich nicht nur für Server oder Wohnzimmer-PCs, sondern kann auch Office-Rechnern etwa bei Wurmbefall helfen.
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PC-Gehäusebauform BTX kommt in Schwung

Einzelkomponenten auch von taiwanischen Herstellern. Intels Developer Forum ist nicht nur eine Fachkonferenz für Hard- und Softwareentwickler, sondern auch eine Hausmesse rund um Intel-Technologien. Und nach bald zwei Jahren fanden sich beim IDF Fall 2005 dort nun auch Komponenten für den Formfaktor BTX, die auf eine stärkere Verbreitung der bisher wenig geliebten Gehäuseform schließen lassen.
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Erste Bilder von Intels neuen Multicore-Prozessoren

Conroe, Presler und Paxville auf dem IDF gezeigt. Am Rande des in der vergangenen Woche in San Francisco abgehaltenen "Intel Developer Forum Fall 2005" (IDF) zeigte Intel auch Muster der kommenden Prozessoren mit mehreren Kernen. Performance-Daten sind noch rar, doch der Entwicklungsstand lässt sich schon abschätzen.
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Interview: Viiv - Intels Schnellstart ins Wohnzimmer

Golem.de im Gespräch mit Intels "Mr. Viiv" Don MacDonald. Mit "Viiv" will Intel nun endlich die heimischen Wohnzimmer erobern und hofft, durch die neue Marke das Image des lärmenden und komplizierten Schreibtisch-PCs abzulegen. Was Intel als ganz neue Art des PCs beschreibt, wird vor allem dadurch interessant, dass sich die Systeme endlich auf Knopfdruck und in unter einer Sekunde ein- und ausschalten lassen, ohne lästiges Booten. Golem.de sprach mit Intels "Mr. Viiv" Don MacDonald, dem für Intels Digital Home Group verantwortlichen General Manager und Intel-Vize-Präsidenten.

IDF: Das Notebook der Zukunft

2008 sollen gewöhnliche Notebooks acht Stunden durchhalten. Intel bemüht sich mit diversen Initiativen und stromsparenden Chips, die Akkulaufzeit von Notebooks zu erhöhen, laut Intel ein Kernpunkt für künftige Notebook-Generationen. Auf dem Weg dahin will Intel aber auch alte Zöpfe abschneiden. Findet man heute praktisch keine Notebooks mit seriellen Schnittstellen mehr, will Intel in den nächsten Jahren auch andere Techniken aus modernen Geräten verbannen.

Intel investiert in australisches WiMAX-Unternehmen

Unwired Australia erhält 37 Millionen Australische Dollar. Das Investment-Unternehmen von Intel hat eine millionenschwere Beteiligung in das australische Unternehmen Unwired Australia gesteckt, das WiMAX-Netzwerke aufbaut. Unwired Australia erhält von Intel Capital 37 Millionen Australische Dollar (rund 22,9 Millionen Euro) für den Aufbau weiterer City-Netze nach dem WiMAX-Konzept.
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IDF: Elektronikprodukte sollen "Bewusstsein" entwickeln

Intel will Computern das "Wer", "Wo" und "Was" unseres Lebens beibringen. Intel will elektronische Produkte intelligenter und sicherer machen, im Fokus stehen dabei Geräte, die sich den Nutzergewohnheiten der Menschen weltweit anpassen und nicht länger die Menschen an die Geräte. Diese "Anwenderbewusstsein"-Plattformtechnologien ("Intel User Aware Platform") sollen intuitiv auf Menschen und ihre ständig wechselnden Bedürfnisse reagieren. Intel will ihnen dazu das "Wer", "Wo" und "Was" unseres Lebens beibringen.
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IDF: Server-Umzug per Mausklick

Virtualisierungstechnik "Vanderpool" in Aktion. Vor einem Jahr angekündigt, jetzt kurz vor der Markteinführung: Intels bisher als "Vanderpool" bekannte Virtualisierungstechnologie wusste auf dem IDF in eindrucksvollen Demonstrationen zu überzeugen. Intel-Vize Pat Gelsinger beförderte per Mausklick einen virtuellen Server auf eine andere physische Maschine.
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IDF: Viiv ist auf Knopfdruck einsatzbereit

Marke für Unterhaltungs-PCs soll Weg ins Wohnzimmer ebnen. Intel will ins Wohnzimmer und kündigt dazu unter dem Namen "Viiv" eine neue Art von Computer an, der ab Anfang 2006 eben die heimischen Wohnzimmer erobern soll. Genauer betrachtet verbirgt sich hinter dem Namen, der sich auf das englische Wort "five" reimt, eine Art Gütesiegel für Wohnzimmer-PCs, die aber mit einigen interessanten Funktionen aufwarten sollen.
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IDF: DDR2-Speicher wird schneller

DDR3 folgt 2007, soll bis zu 1.600 MHz (effektiv) verkraften. Im Rahmen von Intels Entwicklerkonferenz IDF Fall 2005 gab der Chiphersteller Einblick in die Zukunft der DDR2-Speichermodule - auf DDR2 800 muss nicht mehr lange gewartet werden. Eine höhere Speichertaktung soll mit DDR3 folgen, bis zu 800 MHz bzw. effektiv 1.600 MHz sind dann laut Intel möglich.

IDF: Cisco und Intel wollen WLANs verbessern

Mehr Sicherheit und Qualität für drahtlose Netzwerke. Intel und Cisco wollen die Zuverlässigkeit und Qualität drahtloser Netzwerke erhöhen. Spezielle Funktionen sollen die WLAN-Versorgung und die Qualität von Sprachübertragungen vom Notebook aus verbessern.

IDF: Das Internet immer und überall

XScale-Prozessor mit 1,25 GHz. Geht es nach dem Willen von Intel, soll das Internet immer und überall gegenwärtig werden, getragen von stromsparenden und leistungsstarken Chips in mobilen Endgeräten. Intel fasst dies unter dem Schlagwort "Mobility Ubiquity" zusammen und meint neben Notebooks auch Handys und Smartphones. Hier zeigte Intel einen Prototypen der nächsten XScale-Generation mit 1,25 GHz.
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IDF: Erste Details zur neuen Intel-Architektur

Breite, aber kurze Pipeline mit 14 Stufen. Stück für Stück hat Intel am ersten Tag des IDF Fall 2005 die ersten Details zu der noch namenlosen Mikro-Architektur preisgegeben, die im zweiten Halbjahr 2006 die bisherigen CPUs für Server, Desktops und Mobilrechner ablösen soll. Wie versprochen stehen Takteffizienz und eine kürzere Pipeline im Mittelpunkt - HyperThreading bleibt hingegen vorerst außen vor.