• IT-Karriere:
  • Services:

IDF: Elektronikprodukte sollen "Bewusstsein" entwickeln

Intel will Computern das "Wer", "Wo" und "Was" unseres Lebens beibringen

Intel will elektronische Produkte intelligenter und sicherer machen, im Fokus stehen dabei Geräte, die sich den Nutzergewohnheiten der Menschen weltweit anpassen und nicht länger die Menschen an die Geräte. Diese "Anwenderbewusstsein"-Plattformtechnologien ("Intel User Aware Platform") sollen intuitiv auf Menschen und ihre ständig wechselnden Bedürfnisse reagieren. Intel will ihnen dazu das "Wer", "Wo" und "Was" unseres Lebens beibringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Aktuelle elektronische Produkte wissen in der Regel nicht, wie sie eingesetzt werden, wer sie benutzt oder was der Anwender bewerkstelligen möchte, ohne dass dieser jeden Schritt vorgibt, so Justin Rattner, Intel Senior Fellow und Director der Intel Corporate Technology Group, in seiner IDF-Keynote. Die Folge, so Rattner, ist ein gewisser Grad an Frustration, da Anwender viel aufwenden müssen, nur um Technologie nutzen und verwalten zu können.

Die Zukunft liege aber bei einfacheren und intuitiveren Lösungen, die den Menschen helfen sollen, ihre Aufgaben zu erfüllen. "Eine situations- und anwenderbewusste Plattform kann jedes Gerät sein, das in der Lage ist, sich selbst zu verwalten, das weiß, wer und wo wir gerade sind und das versucht vorauszuahnen, was wir tun wollen", erläuterte Rattner. "Es werden digitale Sinne notwendig, damit diese Geräte ihre Umwelt wahrnehmen und verstehen, was sie tun. Sie werden darüber hinaus eine neue Stufe an Intelligenz erklimmen müssen, damit sie unsere Anforderungen verstehen, mit anderen Elektronikgeräten reibungslos zusammenarbeiten und in unserem Interesse agieren, ohne Schaden anzurichten."

Plattformen mit einem entsprechenden Anwenderbewusstsein stellen neue Anforderungen an die Art und Weise, wie die Industrie Hardware, Software, Dienste und Schnittstellen in Zukunft entwickelt. Der Weg dahin führt laut Rattner über "Many-Core-Prozessoren", also Chips, die nicht nur zwei oder vier, sondern hunderte von energiesparenden Prozessorkernen in einem einzigen Prozessor vereinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
IDF: Elektronikprodukte sollen "Bewusstsein" entwickeln 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Cashback-Aktion von MSI)
  2. 79€ (Bestpreis mit Saturn)
  3. (u. a. Logitech G402 Hero für 39€ und G502 Lightspeed für 85€)
  4. (u. a. PX701HD für 414€ statt 483,14€ im Vergleich)

LOL 27. Aug 2005

LOL wo ist die nächste Psychatrie????

Ralf... 27. Aug 2005

Irgendso ein Inteligenz-Chip bei Intel hatte vor kurzem Opteron-Server von Sun geordert...

Woody4u 26. Aug 2005

Will I dream, Dave?

Telefondesinfiz... 26. Aug 2005

werden wohl viele SF-Geschichten Realität. Ich empfhele Microsoft und Siemens als Partner...


Folgen Sie uns
       


Cirrus7 Incus A300 - Test

Wir testen den Incus A300 von Cirrus7, einen passiv gekühlten Mini-PC für AMDs Ryzen 2000G/3000G.

Cirrus7 Incus A300 - Test Video aufrufen
Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Dispatch Open-Source-Krisenmanagement à la Netflix
  2. Videostreaming Netflix integriert Top-10-Listen für Filme und TV-Serien
  3. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

    •  /