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Intels Chipsätze werden knapp

Lieferengpass soll sich nicht auf Prozessor-Absatz auswirken

Zwar bekräftigte Intel seine Umsatzprognosen für das dritte Quartal, räumte aber zugleich Lieferengpässe bei Chipsätzen ein. Betroffen sind sowohl Notebook- als auch Desktop-Chipsätze.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Lieferengpass bei Notebook- und Desktop-Chipsätzen sei nicht dramatisch, aber eine gewisse Knappheit sei derzeit vorhanden, bestätigte Intel gegenüber Golem.de. Der Halbleiter-Hersteller rechnet aber nicht damit, dass die Chipsatz-Knappheit den Verkauf von Prozessoren beeinträchtigen werde.

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Bei den Prozessoren seien Nachfrage und Verfügbarkeit einigermaßen ausgewogen.

Grund für den Lieferengpass bei Chipsätzen sei die gesteigerte Nachfrage. Laut The Register können die Probleme erst Anfang 2006 ausgeräumt werden. Dieser Zeitpunkt würde sich mit dem Erscheinen der kommenden Centrino-Generation Napa decken.

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Saftnase 10. Sep 2005

Mit angeblichen Lieferengpässen kann man auch künstlich erhöhte Preise rechtfertigen...

Micha 09. Sep 2005

Jetzt hab ich mir grad gestern Aktien von denen nachgekauft - sowas...


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