Studie: Ein Intel-Prozessor kostet rund 40,- US-Dollar
Heute betreibt Intel drei 90-Nanometer-Fabs, mit der weiteren Strukturverkleinerung werden es 2006 vier 65-Nanometer-Fabs sein. Wo andere Halbleiterhersteller Partnerschaften suchen, um die Herausforderungen der Zukunft in Angriff zu nehmen, ist Intel einer der wenigen, die hier einen Alleingang hinlegen, resümiert In-Stat-Analyst Jim McGregor.
Trotz steigender Kosten für die Fertigungsstätten, Masken und in einigen Fällen einer wachsenden Die-Größe konnte Intel laut In-Stat die Herstellungskosten von 2003 bis 2005 kostant bei rund 40,- US-Dollar halten. Mit kleiner werdenden Dies konnte Intel dabei den Cache-Speicher mit jeder Prozess-Generation verdoppeln. In Zukunft werde der Chiphersteller die zusätzlichen Transistoren aber auch für zusätzliche Prozessor-Kerne nutzen, wie sich schon heute zeigt.