Abo
  • Services:
Anzeige

Intel: Celeron D und Mobil-CPUs werden billiger

Preissenkung für Pentium 4 erst später

Mit Wirkung zum vergangenen Sonntag, den 31. Juli 2005 hat Intel die Preise von 27 Prozessoren gesenkt. Vor allem die mobilen CPUs wurden teils deutlich günstiger, bei den Desktop-Prozessoren ergeben sich teils nur kleinere Änderungen.

So wurde bei den CPUs für stationäre PCs nur der Celeron D mit EM64T-Erweiterung leicht günstiger, alle folgenden Preise beziehen sich auf 1.000er-Stückzahlen für PC-Hersteller und Wiederverkäufer. Der schnellste Celeron D mit 3,2 GHz, das Modell 351 ist mit 117,- statt vorher 127,- US-Dollar nur knapp 8 Prozent billiger zu haben. Die Kaufklasse unter 100,- US-Dollar hat sich jetzt aber in den Bereich knapp unter 3 GHz verschoben. Der Celeron D 341 kostet nun 89,- statt bisher 103,- US-Dollar und wurde zusammen mit dem Celeron D 340 (ohne EM64T) knapp 14 Prozent billiger.

Anzeige

Wie auch schon beim Pentium 4 gibt die "1" an letzter Stelle der Modellnummer das Vorhandensein der 64-Bit-Erweiterung an, die Nummer von CPUs ohne sie endet auf "0". Beim Celeron D sind die Varianten mit EM64T weiterhin gleich teuer wie die Modelle ohne diese Erweiterung.

Deutlich aufgeräumt hat Intel das Preisgefüge des Pentium M. Durch das neue Spitzenmodell mit Modellnummer 780 (2,26 GHz) waren, wie berichtet, kurzfristig die beiden schnellsten Mobilprozessoren von Intel gleich teuer. Wie bei Intel üblich, hat der Pentium M 780 jetzt mit 637,- US-Dollar den Preis des früheren Top-Modells 770. Fast alle anderen Pentium M wurden um eine Stufe im Preis gesenkt, so kostet der 770 jetzt 423,- statt bisher 637,- US-Dollar, der Pentium M 750 kostet statt 294,- US-Dollar nun 241,- US-Dollar.

Einzig die beiden langsamsten Modelle des Pentium M, 730 und 725, wurden mit der aktuellen Preissenkung nicht günstiger.

Stark reduziert wurde auch die Mittelklasse des Celeron D. Die Modelle 370 und 360 wurden rund 20 Prozent günstiger, der Celeron D 370 mit 1,5 GHz kostet so nun noch 107,- US-Dollar und dürfte bald viele Lowcost-Notebooks antreiben.

Der Pentium 4 in all seinen Varianten , die Extreme Editions und der Pentium D sind zum vergangenen Sonntag nicht billiger geworden. Nach einer inoffiziellen Roadmap plant Intel hier erst für Mitte August teils drastische Reduzierungen. [von Nico Ernst]


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  3. FIO SYSTEMS AG, Leipzig
  4. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Game of Thrones, Big Bang Theory, The Vampire Diaries, Supernatural)
  2. (u. a. Hacksaw Ridge, Deadpool, Blade Runner, Kingsman, Arrival)

Folgen Sie uns
       


  1. Nach Einbruchsversuch

    Zehntausende Haushalte in Berlin ohne Telefon und Internet

  2. US-Gerichtsurteil

    Einbetten von Tweets kann Urheberrecht verletzen

  3. Anklage in USA erhoben

    So sollen russische Trollfabriken Trump unterstützt haben

  4. Gerichtsurteil

    Facebook drohen in Belgien bis zu 100 Millionen Euro Strafe

  5. Microsoft

    Windows on ARM ist inkompatibel zu 64-Bit-Programmen

  6. Fehler bei Zwei-Faktor-Authentifizierung

    Facebook will keine Benachrichtigungen per SMS schicken

  7. Europa-SPD

    Milliardenfonds zum Ausbau von Elektrotankstellen gefordert

  8. Carbon Copy Cloner

    APFS-Unterstützung wird wegen Datenverlustgefahr beschränkt

  9. Die Woche im Video

    Spezialeffekte und Spoiler

  10. Virtual RAN

    Telekom und Partner bauen Edge-Computing-Testnetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test: Raven Ridge rockt
Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test
Raven Ridge rockt
  1. Krypto-Mining AMDs Threadripper schürft effizient Monero
  2. AMD Zen+ und Zen 2 sind gegen Spectre gehärtet
  3. Pinnacle Ridge Asus aktualisiert Mainboard für Ryzen 2000

Dorothee Bär: Netzbetreiber werden über 100 MBit/s angeblich kaum los
Dorothee Bär
Netzbetreiber werden über 100 MBit/s angeblich kaum los
  1. FTTH/B Glasfaser wird in Deutschland besser nachgefragt
  2. Koalitionsvertrag fertig "Glasfaser möglichst direkt bis zum Haus"
  3. Glasfaser Telekom weitet FTTH-Pilotprojekt auf vier Orte aus

  1. Re: Geht doch auch mit alter Hardware...

    gehtjanx | 04:56

  2. Re: Hatte Hillary nicht mehr Stimmen bekommen?

    SJ | 04:42

  3. Re: Sind die dann genau so überteuert und...

    bombinho | 04:35

  4. Re: Redundanz

    bombinho | 04:17

  5. Re: Wie immer war alles nur ein "Versehen"

    Sarkastius | 04:12


  1. 21:36

  2. 16:50

  3. 14:55

  4. 11:55

  5. 19:40

  6. 14:41

  7. 13:45

  8. 13:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel