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Interview: Viiv - Intels Schnellstart ins Wohnzimmer

Golem.de im Gespräch mit Intels "Mr. Viiv" Don MacDonald

Mit "Viiv" will Intel nun endlich die heimischen Wohnzimmer erobern und hofft, durch die neue Marke das Image des lärmenden und komplizierten Schreibtisch-PCs abzulegen. Was Intel als ganz neue Art des PCs beschreibt, wird vor allem dadurch interessant, dass sich die Systeme endlich auf Knopfdruck und in unter einer Sekunde ein- und ausschalten lassen, ohne lästiges Booten. Golem.de sprach mit Intels "Mr. Viiv" Don MacDonald, dem für Intels Digital Home Group verantwortlichen General Manager und Intel-Vize-Präsidenten.

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Don MacDonald
Don MacDonald
Das Thema Unterhaltungs-PC an sich ist nichts Neues, Intel sprach darüber schon vor zehn Jahren und selbst Microsofts Media Center liegt mittlerweile in der zweiten Generation vor. Dennoch, so Don MacDonald, erst jetzt seien Hardware und Software wirklich reif und die Zeit für ein Massenmarktgeschäft in diesem Bereich gekommen. Auch bei WLAN habe es rund neun Jahre gedauert, von der Vorstellung der ersten 802.11-Spezifikation bis zum Start von Centrino.

Um eben mit Viiv in den Massenmarkt zu kommen, spielt auch der Preis eine wichtige Rolle. Viiv-Systeme sollen deutlich günstiger zu haben sein als ein typischer Media-Center-PC, der rund 1.500,- US-Dollar oder mehr kostet. Es gebe gerade im Bereich der Unterhaltungsindustrie feste Preispunkte, die es zu treffen gelte. Preise von 700,- oder 800,- US-Dollar seien ebenso möglich wie 1.500,- oder 2.000,- US-Dollar.

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Bibabuzzelmann 28. Aug 2005

"Intel demonstrates 1+ GHz handheld processor At a , Intel demonstrated a prototype of...

Nico Ernst 27. Aug 2005

Nein. Wie hier stets berichtet, ist derzeit Windows Media Center Edition 2005 das OS der...

de/0508/40061.html 27. Aug 2005

Wie ich Leute hasse die überall Apple-Plagiate sehen, aber das Dingen ist doch wirklich...

Antor 27. Aug 2005

Kompliziert=Intel Theoretisch wäre es machbar in weniger als 5 sec hochzufahren, man...

Q 27. Aug 2005

Nicht zu vergessen OMA braucht Licht und damit Strom ...


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