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Intel: Xeon mit zwei Kernen kommt noch 2005

Paxville DP und MP unterstützen Hyper-Threading und 64 Bit

Intel will seine ersten Server-Prozessoren mit zwei Kernen früher ausliefern als bisher geplant. Die Dual-Core-Chips der Serien Xeon und Xeon MP sollen auch Hyper-Threading unterstützen und Software so bis zu vier Ausführungseinheiten pro Prozessor zur Verfügung stellen. Zudem will Intel einige Tausend Dual-Core-Plattformen an Entwickler verteilen.

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Statt erst 2006 sollen die Xeon MP mit zwei Kernen, Codenamen "Paxville MP", für Server mit vier und mehr Prozessoren noch 2005 auf den Markt kommen. Paxville MP soll gegenüber früheren Versionen des Chips eine mehr als 60 Prozent höhere Leistung bieten und Intels Chipsatz E8500 nutzen, der speziell für das Zusammenspiel mit Dual-Core-Prozessoren entwickelt wurde.

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Ebenfalls für 2005 ist die Auslieferung einer Dual-Core-Version des Xeon mit Codenamen "Paxville DP" für Dual-Prozessor-Server und -Workstations vorgesehen. Dieser soll rund 50 Prozent schneller sein als frühere Modelle und mit dem Intel-E7520-Chipsatz zusammenarbeiten.

Im ersten Quartal 2006 soll dann eine breite Familie von Dual-Core-Plattformen mit den Codenamen "Bensley" für Server und "Glidewell" für Workstations folgen. Bensley und Glidewell sollen dann den Umstieg auf Dual-Kern-Prozessoren im Bereich Server- und Workstations abschließen.

Die beiden 64-Bit-Paxville-Prozessoren sollen Hyper-Threading unterstützen, so dass ein einzelner Dual-Core-Prozessor vier Threads gleichzeitig ausführen kann. Das Execute-Disable-Bit wird ebenso unterstützt wie die verbesserte Energieverwaltung mit Demand-Based-Switching.

Insgesamt arbeitet Intel an 17 Multi-Kern-Projekten, denn Ende 2006 sollen bereits 85 Prozent der ausgelieferten Serverprozessoren mit mehreren Kernen ausgestattet sein.

Im Rahmen des heute beginnenden Evaluierungsprogramms will Intel von 2005 bis hinein in das Jahr 2006 Tausende Dual-Core-Plattformen auf Basis der Intel-Pentium-D-Prozessoren, Intel-Xeon-Prozessoren, Intel-Xeon-Prozessoren MP sowie Intel-Itanium-Prozessoren an so genannte Early-Adopter und Softwareentwickler ausliefern.

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