Auch Intel liefert Dual-Core-Prozessoren für x86-Server

Neuer Xeon-Prozessor mit zwei Kernen und 2,8 GHz

Nach AMD liefert nun auch Intel x86-basierte Server-Prozessoren mit zwei Kernen aus. Intels Dual-Core-Xeons können in Systemen mit bis zu zwei Prozessoren eingesetzt werden und unterstützen, anders als AMDs Opteron, auch Hyper-Threading.

Artikel veröffentlicht am ,

Intels Xeon-Prozessor mit zwei Kernen läuft mit einer Taktfrequenz von 2,8 GHz und verfügt über einen 800-MHz-Systembus sowie 2 MByte Level 2 Cache pro Prozessorkern, kommt also auf insgesamt 4 MByte. Er kann mit Intels Chipsatz E7520 genutzt werden.

Zudem unterstützen die neuen Xeons Intels AMD64-komatible 64-Bit-Erweiterung EM64T, das Execute Disable Bit und Demand Based Switching. Gefertigt werden die auf der Pentium-4-Architektur basierenden Chips in 90-Nanometer-Technik.

Anfang 2006 will Intel dann aber mit der Auslieferung seiner neuen Server-Plattform mit Codenamen "Bensley" beginnen, hergestellt in einem 65-Nanometer-Fertigungsprozess. Diese soll dann aus einem Dual-Core-Xeon mit Codenamen "Dempsey" und einem Chipsatz mit Codenamen "Blackford" bestehen.

Während erste Server auf Basis des neuen Xeons ab sofort zu haben sein sollen, folgt der Xeon Prozessor 7000 für Multi-Prozessor-Server mit Codenamen "Paxville" innerhalb der nächsten zwei Monate. Dieser soll dann mit bis zu 3 GHz laufen und mit dem neuen Chipsatz E8501 sowie dem bereits verfügbaren Chipsatz E8500 zusammenarbeiten.

Bei einer Abnahme von 1.000 Stück soll der neue Dual-Core-Xeon-Prozessor mit 2,8 GHz je 1.043,- US-Dollar kosten, Preise für die weiteren angekündigten Chips nannte Intel nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. Umwelt: Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 
    Umwelt
    Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 

    Ein Wissenschaftler hat die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vogelpopulationen ausgewertet. Anschließend hat er sie mit dem Rückgang von Vögeln durch Öl- und Gasanlagen verglichen.

  3. Mitnutzung von Infrastruktur: Telekom sieht sich beim Glasfaserausbau benachteiligt
    Mitnutzung von Infrastruktur
    Telekom sieht sich beim Glasfaserausbau benachteiligt

    Die Telekom will vorhandene Leerrohre durch ein EU-Gesetz leichter mitnutzen können. Dagegen setzt der Breko auf die gemeinsame Nutzung einer Glasfaser durch Open Access.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /