Prozessoren: AMD holt auf

AMDs Marktanteil bei Desktop-Prozessoren klettert über 20 Prozent

AMD erreicht bei x86-Desktop-Prozessoren im dritten Quartal 2005 erstmals seit 2001 wieder einen weltweiten Marktanteil von über 20 Prozent, meldet die taiwanesische Website DigiTimes unter Berufung auf die Marktforscher von Mercury Research. Dabei wuchs AMD in allen Bereichen stärker als Intel.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt kommt AMD laut den von DigiTimes veröffentlichten Zahlen von Mercury Research im Markt von x86er-Prozessoren im dritten Quartal 2005 auf einen Marktanteil von 17,8 Prozent. Intel liegt aber mit 80,8 Prozent weiter unangefochten an der Spitze, betrachtet man nur die vier größten Anbieter. Auf den Plätzen drei und vier folgen VIA mit einem Marktanteil von 1,4 Prozent und Transmeta mit 0,1 Prozent.

Stellenmarkt
  1. SAP ABAP Entwickler (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hannover
  2. Senior IT Solution Engineer Integration Platform (m/w/d)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
Detailsuche

Im Desktop-Bereich kommt Intel nur auf 77,5 Prozent, während AMD hier die Marke von 20 Prozent übersprang und im dritten Quartal 2005 auf 20,4 Prozent kam. VIA folgt auf Platz drei mit 2,1 Prozent, betrachtet man nur die drei größten Anbieter.

Dabei wächst AMD vor allem im Mobil-Bereich dank des Turion64 enorm, Mercury Research weist einen Zuwachs von 55 Prozent für AMD in diesem Bereich aus, während Intel seinen Absatz nur um 22,7 Prozent steigern konnte. Im Desktop-Bereich wächst AMD mit 20,5 Prozent noch immer fast doppelt so schnell wie Intel. Bei Server-Prozessoren legte AMD um 16,5 Prozent zu und Intel um 5,2 Prozent. Allerdings vermögen diese relativen Zahlen leicht zu täuschen, denn bei einem Marktanteil von rund 80 Prozent dürfte Intel in absoluten Stückzahlen stärker zugelegt haben als AMD.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /