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Intel: Funktechnik für Kommunen

Digital Communities sollen drahtlose Bürgerdienste einrichten

Intel startet eine weitere Initiative, um drahtlose Techniken voranzutreiben. Mit dem Programm "Digital Communities" unterstützt Intel zusammen mit Partnern 13 Pilotgemeinden weltweit bei der Umsetzung von Lösungen, die entsprechende Techniken nutzen. Auch Deutschland ist in dem Pilotprogramm vertreten.

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Man wolle Verwaltungen die Möglichkeit geben, ihre Dienstleistungen für die Bürger und Unternehmen nachhaltig auszuweiten und zu verbessern, heißt es seitens Intel. Die Bandbreite der Applikationen erstreckt sich von einer Unterstützung der Ausstattung von Außendienstmitarbeitern mit Ablesegeräten über eine erhöhte Sicherheit an Unfallorten durch eine automatisierte Fernüberwachung des Fahrzeugstandorts bis hin zu einer intensiveren Zusammenarbeit von Lehrern und Schülern.

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Zu den Pilotgemeinden zählen unter anderen Cleveland, Ohio, Philadelphia, Pennsylvania (USA), Taipeh (Taiwan), Westminster (England) und Düsseldorf (Deutschland).

Ziel der Initiative ist es, die in den fünf Modellstädten bereits erfolgreich installierten Anwendungen und Dienste auf die weiteren Teilnehmer zu übertragen. So richtete Cleveland ein elektronisches Genehmigungsverfahren ein und ersetzte damit das bisherige papiergestützte System. Prüfberichte lassen sich nun digital archivieren und Genehmigungen im Außendienst vor Ort erteilen.

Taipeh setzt auf eine umfassende Wireless-Infrastruktur. Die Metropole richtete ein E-University-Programm ein, das den Bürgern online Zugriff auf über 700 Seminare für das Erlernen von Sprachen oder Management-Qualifikationen bietet. Darüber hinaus setzen die Behörden auf papierlose Administration, ein digitales Verkehrsüberwachungssystem und elektronische Sicherheitsüberwachung.

Neben Intel sind unter anderem auch Cisco, Dell, IBM und SAP mit im Boot.



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