Erstes Intel-Mainboard mit ATI-Grafik-Chipsatz

"Desktop Board D101GGC" mit Radeon Xpress 200

In der Regel bietet Intel seine als sehr stabil geltenden Mainboards nur mit den eigenen Chipsätzen an. Mit dem für Pentium 4 und Celeron D gedachten "Desktop Board D101GGC Essential Series" machte Intel eine Ausnahme und verbaute einen ATI-Chipsatz vom Typ Radeon Xpress 200, dessen Onboard-Grafik mehr Leistung bietet als Intels aktueller Extreme-Graphics-Kern.

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Das im MicroATX-Formfaktor gehaltene Mainboard fasst CPUs mit LGA775-Sockel, bietet einen 800/533 MHz Systembus, zwei DIMM-Sockel für bis zu 2 GByte DDR400/333-SDRAM und kann per PCI-Express-x16-Steckplatz auch um eine Grafikkarte erweitert werden. Dazu kommen noch ein PCI-Express-x1-Steckplatz, zwei herkömmliche PCI-Steckplätze, 4 SATA-Anschlüsse (1,5 Gbps), maximal 8 USB-2.0-Ports und einmal 10/100-Mbps-Ethernet.

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Intel Desktop Board D101GGC
Intel Desktop Board D101GGC
Dazu kommt Intels 5.1-Audio-Technik ("High Definition Audio"), mit der an das Mainboard angeschlossene Audio- und Mikrofon-Kabel automatisch zugeordnet werden und die nervige manuelle Zuordnung des richtigen Kabels für die richtige Buchse entfällt. Auf Firewire und RAID muss beim D101GGC allerdings verzichtet werden. Zudem sind Intel-Boards nicht auf das Übertakten ausgelegt, sondern auf einen besonders stabilen Betrieb.

Dass Intel einen ATI-Chipsatz verbaut, darf dann schon als etwas Besonderes gelten, denn Experminente macht der Chipriese bei seinen Mainboards nicht. Ob Intel damit Chipsatz-Engpässe im Low-End-Bereich entschärfen oder diesen langfristig links liegen lassen will, bleibt abzuwarten. Den Preis und die Verfügbarkeit des D101GGC in Europa konnte die Redaktion noch nicht von Intel in Erfahrung bringen.

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