Intel-Chip soll Schadsoftware erkennen

Chip als Ergänzung für herkömmliche Virenscanner vorgesehen

Intel arbeitet derzeit an einem Chip, der auf Hardware-Ebene Rootkits auf Computersystemen erkennen können soll. Damit will Intel jedoch nicht in Konkurrenz zu bisherigen Sicherheitslösungen treten, sondern diese ergänzen. Erste Produkte aus diesen Überlegungen sind jedoch frühestens 2008 zu erwarten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der IT-Observer-Blog berichtet, dass Intel die Pläne zu einem Chip zur Erkennung von Rootkits auf einem Analystentreffen im kalifornischen Folsom enthüllt hat. Der von Intel angedachte Chip soll Nutzer warnen, falls diese versehentlich Rootkit-Software auf ihre Rechner laden.

Stellenmarkt
  1. SAP SD Teamleiter (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  2. IT-Techniker mit Schwerpunkt Applikationsmanagement (w/m/d)
    IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
Detailsuche

Dazu soll der auf dem Mainboard platzierte Intel-Chip kontinuierlich Applikationen überwachen, ob diese womöglich Schadroutinen aufweisen, was etwa über unnötige Modifikationen im Hauptspeicher erkannt werden soll. Intel betont, dass der Chip-Gigant mit dieser Hardware-Lösung keineswegs in Konkurrenz zu bestehenden Sicherheitslösungen treten will, sondern dies als Ergänzung betrachtet.

Erste Produkte mit entsprechenden Funktionen plant Intel aber erst 2008 oder sogar erst 2009.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Katana Seiko 26. Dez 2005

Naja, diese "um die 3000 rum" kann man in MHz mit Übertakten erreichen... Und dann...

Katana Seiko 26. Dez 2005

Also eins der "dem"s muss ein "der" sein... und andersrum... Der echte Reinländer sagt...

cos3 12. Dez 2005

dieses trusted computing macht mir irgendwie angst.. ich werde wohl nie windows vista...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Probefahrt mit EQS SUV
Geländegängiger Luxus auf vier Rädern

Nach einer Testrunde in Colorado versteht man, was Mercedes beim EQS SUV mit Top-End Luxury meint.
Ein Bericht von Dirk Kunde

Probefahrt mit EQS SUV: Geländegängiger Luxus auf vier Rädern
Artikel
  1. Hausanschluss: Warum sich einige nicht für Glasfaser entscheiden
    Hausanschluss
    Warum sich einige nicht für Glasfaser entscheiden

    Nicht alle geförderten Projekte für einen Glasfaser-Hausanschluss können umgesetzt werden. Manche Hausbesitzer wollen einfach nicht.

  2. Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
    Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8
    Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

    Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
    Von Sebastian Grüner

  3. Windows und Office: Das neue One Outlook kann offiziell ausprobiert werden
    Windows und Office
    Das neue One Outlook kann offiziell ausprobiert werden

    Office-Insider bekommen die Preview-Version des neuen Outlook-Clients gestellt. Der soll irgendwann die bisherige Windows-Mail-App ersetzen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek nur noch heute • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar [Werbung]
    •  /