Die Telefónica will beim 5G-Ausbau mit Vodafone und der Telekom zusammenarbeiten. Bestehende Frequenzen sollten gegen Ausbauverpflichtungen gratis verlängert werden.
Die Telekom hat wieder mehr Anschlüsse mit Super Vectoring und einige auch mit einfachem Vectoring versorgt. Damit haben fast 22 Millionen Haushalte Super Vectoring.
Wenn sich Glasfaser günstig ausrollen lasse, ist es laut Huaweis Europa-Technikchef besser als Docsis 3.1. Der Ausrüster hat in China viel Erfahrung mit FTTH.
Bürokratie und mangelnde Tiefbaukapazität behindern den Glasfaser-Ausbau in Deutschland. Der Netzbetreiber Inexio und ein Bauunternehmen haben sich deswegen zusammengetan.
Anga Com Zählt man die Kabelnetz-Zugänge mit, verbessert sich das Bild bei Gigabit-Zugängen in Deutschland. Die Kabelnetzbetreiber haben hier stark mit Docsis 3.1 aufgerüstet.
Anga Com Gigabit-Zugänge sollen für den Kunden auch "erlebbar" sein. Marktführer Deutsche Glasfaser fordert, hohe Datenraten auch eindeutig für den Kunden anzubieten.
Anga Com Trotz Einsatz von Docsis 3.1 setzt ein Kabelnetzbetreiber zugleich auf Überbau mit Glasfaser. Doch das Koaxialnetz werde weiter genutzt, solange der Kunde zufrieden sei.
Es klingt erst einmal abwegig, Vectoring und Super Vectoring den Vorrang vor Fiber To The Buiding (FTTB) zu geben. Die Bundesnetzagentur nennt ihre Gründe und die vielen Ausnahmen beim sogenannten APL/EL-Vertrag.
M-net will sich künftig auf FTTH konzentrieren. FTTB ist derzeit unter Druck, weil die Telekom inhouse den Frequenzbereich für Super Vectoring erhalten dürfte.
Die 5G-Auktion ist nun in der 11. Woche. Zeit für den Chef der Bundesnetzagentur davor zu warnen, die Auktion einfach künstlich zu verlängern, und den Telekom-Chef für seine Aussagen rundzumachen.
Super Vectoring holt sich Frequenzbereiche von G.fast, so will es die Bundesnetzagentur. Das wäre für M-net und Netcologne ein Desaster bei der Datenrate.
Die drei großen regionalen Netzbetreiber M-Net, Wilhelm.tel und Netcologne wollen offene Netze und die Zusammenarbeit mit der Telekom. Dort wo die Buglas-Mitglieder Glasfaser bis zum Kunden ausbauen, ist die Telekom massiv geschrumpft.
Es geht darum, das bestehende Kupfernetz durch ein völlig neues Netz, ein Glasfasernetz, zu ersetzen. Die Bundesnetzagentur will dafür die Regulierung auf der letzten Meile ändern.
Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.
Gigabit für die Region Stuttgart kommt. Die Region stellt für den Ausbau 500 Millionen Euro zur Verfügung. Kritiker beklagen, dass selbst bis 2030 nur 90 Prozent der Haushalte von der Telekom mit FTTH versorgt werden.
Die Telekom wollte in einer Gemeinde keine Glasfaser ausbauen. Als Karlsdorf-Neuthard selbst ein Netz verlegte, wurde mit Vectoring überbaut. Die Gemeinde musste aufhören.
Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.
Im nordrhein-westfälischen Kreis Kleve hat Deutsche Glasfaser schon 40.000 Glasfaseranschlüsse verlegt. Jetzt kommen 13.000 geförderte Anschlüsse hinzu.
Die Telekom meldet wieder einen Schritt beim Netzausbau. Vectoring sorgt laut Bundesnetzagentur dafür, dass VDSL sich zunehmend in Deutschland verbreitet.
G.fast wird seit diesem Monat bei M-net angeboten, auch wenn die Summenbitrate von bis zu 1 GBits/s nicht ausgenutzt wird. M-net will sich in den kommenden Jahren "gezielt vom Glasfaserunternehmen zum FTTH-Anbieter entwickeln".
Rund 9.300 Haushalte und 1.000 Unternehmen in Hamburg bekommen im Festnetz eine Datenrate von weniger als 30 MBit/s. Die Deutsche Telekom hat im Förderverfahren gewonnen und baut jetzt aus.
Telekom-Chef Tim Höttges beklagt lange Wartezeiten bei Verfahren für den Mobilfunkausbau. In einem Fall werde der Bauantrag seit drei Jahren hin- und hergeschoben.
Die regionalen Netzbetreiber sind auch nach der angebotenen Öffnung weiter gegen eine Fusion von Vodafone und Unitymedia. Die so ausgebauten Kabelgebiete würden auf Jahre zur "Glasfaser-Diaspora". Doch das sehen nicht alle Breko-Mitglieder so.
Super Vectoring erreicht jetzt fast 21 Millionen Nutzer. Eine neue Linecard und FTTC (Fiber To The Curb) machen den Unterschied für die Telekom-Kunden.
Alle wünschten sich ein gutes Netz, aber niemand wolle eine Station in Sichtweite haben, klagt der Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Manche provisorisch eingerichtete Mobilfunkstation müsse Vodafone sogar wieder beseitigen.
Ein weiteres großes FTTH-Gebiet wird von der Deutschen Telekom ausgebaut. Der Vectoring-Konzern macht damit den nächsten großen Schritt in Richtung Glasfaser.
Minister Scheuer hat am Donnerstag das "bislang größte Projekt im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitbandausbau" gestartet. Es geht um Timmendorf auf der Insel Poel und rund 6.000 Kilometer Glasfaserleitungen.
Um Doppelausbau zu vermeiden, vermarkten die Telekom und der lokale Netzbetreiber VSE Net gegenseitig ihre Vectoringzugänge. Möglich wird das auch durch eine Verpflichtung zur Netzöffnung beim Projekt NGA-Netzausbau Saar.
Der Glasfaser-Ausbau bis an die Straßenecke kostet 2.000 Euro pro Kunde, bis ins Haus sind rund 5.000 Euro fällig. Dennoch setzt Inexio verstärkt auf FTTH, auch wenn sich dem Kunden dafür nicht viel mehr berechnen lässt.
Google Fibers Plan, in einer Stadt FTTH mit extrem flachem Trenching zu verlegen, endet mit Schadensersatzzahlungen. Das Unternehmen schnitt Gräben von fünf Zentimetern Tiefe, die mit einer gummiartigen Flüssigkeit gefüllt wurden. Doch Shallow Trenching kam wieder an die Oberfläche.
Das Bundesverkehrsministerium kann keine Angaben dazu machen, wie viele Kilometer Glasfaser neu bis in die Haushalte verlegt wurden. Rund 1,2 Prozent aller Haushalte wurden neu versorgt.
Die Deutsche Telekom soll deutlich mehr Geld für die Nutzung ihrer Kupferleitungen verlangen dürfen. Die Konkurrenz sieht darin ein Millionengeschenk an die Telekom.
Der Telekom-Chef betont die Bedeutung des Glasfaserausbaus und der Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern. Wer 40 Prozent Marktanteil habe, könne nicht 100 Prozent Netz bauen.
Die Nutzer haben zunehmend Interesse an schnellen Internetzugängen und sind auch bereit, dafür mehr zu bezahlen. Der Breko will darum Kooperation mit der Telekom, aber auf Augenhöhe.
Die Telekom muss auf allen Ebenen kooperieren, um beim FTTH-Ausbau voranzukommen. Dido Blankenburg, Vorstandsbeauftragter Breitbandkooperationen des Konzerns, findet dafür am Mittwoch offene Worte zu zwei Großprojekten.
Ein Duopol von Telekom und Vodafone/Unitymedia würde vermeintlich dazu führen, dass die beiden weiterhin ihre alten Bestandsnetze nutzen, statt Glasfaser auszubauen. Eine Entscheidung der EU-Kommission wird bald erwartet.
Das Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und dem Versorger EWE wird konkret. Stimmt das Kartellamt zu, sollen 2020 die ersten FTTH-Haushalte versorgt sein. Ziel sind 1,5 Millionen Haushalte und Firmen.
Im Landkreis Börde geht das Großprojekt Glasfaserausbau der ARGE Breitband und DNS:NET weiter. Nach Problemen wegen fehlender Tiefbaukapazität wird jetzt ausgebaut.
M-net ist gegen eine Zahlung aus dem FTTB-Vertrag mit dem Landkreis Cham entkommen. Der felsige Grund ließ sich nicht zum geplanten Preis aufreißen. Dies scheint die Telekom und Vodafone nicht zu stören.
In Sachsen-Anhalt ist die Förderung von FTTH (Fiber To The Home) ausdrücklich nicht vorgesehen. Daher bekommen Anwohner in Gegenden, wo das Kupfer zu lang ist, eine Rechnung der Telekom. Die ist jedoch daran nicht schuld.
Die Telekom erweitert die Verfügbarkeit von 250 MBit/s auf fast 19 Millionen Haushalte. Ab Ende 2020 soll der Ausbau von FTTH (Fiber To The Home) breit anlaufen.