Vodafone investiert in die Stabilität seines Koaxialnetzes: Mit rund 160 Segmentierungen pro Monat will der Kabelnetz-Betreiber die Überlastung reduzieren.
Netzbetreiber klagen über drastisch gestiegene Kosten beim Glasfaser-Ausbau. Golem ist der Frage nachgegangen, warum davon bei den Arbeitern auf den Straßen kaum etwas ankommt.
Der deutsche Glasfaser-Markt steckt tief in der Krise: Mangelnde Netzauslastung, schleppende Kundenaktivierung und teurer Überbau setzen die Betreiber unter Druck.
Die Bundesnetzagentur legt verbindliche Regeln für die Mitnutzung passiver Telekom-Infrastruktur fest. Während der VATM Planungssicherheit feiert, sieht der Breko Fehlanreize für den echten Glasfaser-Ausbau und Bürokratie.
Die Deutsche Telekom plant den Einsatz von 50G-PON als Nachfolger von XGS-PON. Erste Labor-Tests finden bereits statt, um die Netze für Multigigabit-Bandbreiten vorzubereiten.
Unter dem Druck eines drohenden Überbaus musste M-net der Telekom einen günstigen Zugang zur eigenen passiven Glasfaser gewähren. Der lokale Netzbetreiber warnt nun davor, dies als Blaupause zu nutzen.
In der Schweiz setzt man auf die Topologie P2P (Point-to-Point) und bietet extrem hohe Datenraten günstig an. Golem wollte von den Netzbetreibern wissen, warum es so etwas hierzulande nicht gibt.
GVG Glasfaser macht sein Versprechen wahr und baut nach langer Pause wieder in neuen Gebieten Glasfaser aus. UGG und Deutsche Glasfaser schaffen das nicht mehr.
Unsere Grüne Glasfaser geht weiterhin kaum noch neue Projekte im Glasfaserausbau von Haushalten an und sagt bereits bestehende ab. Für die Muttergesellschaft Telefónica baut man jetzt in Deutschland Fiber im Backhaul.
In einem Werbeschreiben versprach 1&1, bis zum Beginn der Fußball-WM einen Glasfaseranschluss zu schalten. Das stimmte nicht und bringt juristischen Ärger.
Eine detaillierte Auswertung der Infrastruktur - von Mobilfunkabdeckung bis zum Zustand der Brücken - für alle deutschen Gemeinden liefert teils unerwartete Ergebnisse.
Alle feiern plötzlich die Telekom: Sie kauft im Norden Bitstrom-Vorleistungen bei kleineren Netzbetreibern ein. Wendepunkt oder Ausnahme, fragt sich die Branche.
Anga Com Für Netcologne hat die Telekom sich nicht bemüht, ein Partner auf Augenhöhe zu werden. Glasfaser Ruhr lobt die Telekom wiederum. M-net wurde zwangsverheiratet.
Anga Com Bernd Thielk von Willy.tel hält nichts von dem geplanten Recht auf Vollausbau. Das Bundesdigitalministerium sieht es als alternativlose Strategie.
Trotz höherer Baukosten treibt die Telekom den Glasfaser-Ausbau in ländlichen Gebieten verstärkt voran. Eine deutlich höhere Kundennachfrage und gesunkene Erschließungskosten machen dies möglich.
Untermieter im FTTH-Netz der Telekom sind bisher wenig erfolgreich. Im hart umkämpften Glasfasermarkt festigt die Telekom ihre Endkunden-Dominanz auf dem eigenen Netz.
Jahrelang hat die Telekom bloße Straßenerschließungen als Markierung genutzt, um Konkurrenten zu blockieren. Nun werden 800 Millionen Euro in den FTTH-Vollausbau bis ins Haus investiert.
Ein homogenes Glasfasernetz mit hoher Kapazität soll deutschlandweit entlang des Schienennetzes errichtet werden. Wir sprachen mit Netz33 von Niedax über die Ziele.