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Glasfaser

Ericsson: Betreiber werden beim Glasfaserausbau vorsichtiger

Gewinn des Netzausrüsters geht im ersten Quartal nur leicht zurück. Ericsson ist bislang von der globalen Krise weniger stark betroffen. Die meisten Mobilfunkausrüster seien finanziell gesund und die Netzwerkauslastung nehme stark zu, gab der schwedische Mobilfunkausrüster bekannt. Beim Glasfaserausbau seien einige Festnetzbetreiber aber vorsichtiger geworden.
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Australien errichtet landesweites 100-MBit/s-Glasfasernetz

Projekt kostet 43 Milliarden Australische Dollar. Die australische Regierung wird für 43 Milliarden Australische Dollar (23 Milliarden Euro) ein landesweites Glasfasernetzwerk errichten. Die gemeinsam mit Privatunternehmen geführte National Broadband Network Corporation versorgt 90 Prozent der Haushalte mit 100-MBit/s-Zugängen.
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Arcor startet Pilotprojekt für 1-GBit/s-Zugang zum Endkunden

Vodafone-Tochter will mit Huawei gemeinsam Spitzengeschwindigkeiten erproben. Der Vodafone-Festnetzbetreiber Arcor testet im hessischen Hanau Glasfaserzugänge bis zum Endkunden, um Geschwindigkeiten von 100 MBit/s im Downstream und 20 MBit/s im Upstream zu ermöglichen. Sogar 1 GBit/s (symmetrisch) soll möglich werden.
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Konkurrenten hinterfragen VDSL-Öffnung der Deutschen Telekom

Isoliertes Bitstrom-Angebot führt zu weniger Wettbewerb. Der Bundesverband Breitbandkommunikation hält das Angebot der Deutschen Telekom zur Öffnung ihres VDSL-Netzes für Konkurrenten für zwiespältig. Telekommunikationsunternehmen, die ihr Netz auf der Basis der Teilnehmeranschlussleitung weiter ausbauen, würden benachteiligt, während die Telekom ihr Glasfasernetz nur für reine Weiterverkäufer öffne.
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Deutsche Telekom und M-Net bauen 100-MBit/s-Netzwerk

Glasfasernetz für Stadtgebiet Augsburg wird gemeinsam erweitert. Die Deutsche Telekom und der bayerische Telekommunikationsanbieter M-Net wollen den flächendeckenden Netzausbau mit Glasfaser in Augsburg gemeinsam bewältigen. Die Kunden sollen so Bandbreiten von 100 MBit/s bekommen.
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Bürgernetzvereine bauen Internet mit 100 MBit/s

Gemeinden sollen Glasfasernetz ohne Telekom selbst vergraben. Der Bürgernetzverband fordert den Ausbau der Datenleitungen auf 100 MBit/s mit Glasfaser statt Kupferdraht. Das Verlegen nehmen die Kommunen ohne die Deutsche Telekom selbst in die Hand, ähnlich wie im Kanalbau für die Wasserversorgung.
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Telekom: 100 MBit/s-Glasfasernetz gemeinsam mit Konkurrenten

Verhandlungen mit Netcologne und anderen angelaufen. Die Deutsche Telekom verhandelt mit Wettbewerbern über den gemeinsamen Ausbau ihres Glasfasernetzes. Festnetzchef Timotheus Höttges soll bereits mit der Kölner Gesellschaft Netcologne Gespräche über eine Zusammenarbeit in Aachen führen. Weitere Partnerschaften sind geplant.
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Japan hat die beste Infrastruktur für Breitband-Internet

Deutschland dümpelt auf Platz 9. Japan verfügt durch seine Glasfasernetze über die weltweit beste Infrastruktur für Breitbanddienste. Das ergab eine Untersuchung von zwei europäischen Universitäten, finanziert von Cisco Systems. Schweden liegt an zweiter Stelle, gefolgt von den Niederlanden. Deutschland dümpelt auf Platz 9, noch hinter Lettland, der Schweiz und Litauen.
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Sensorfasern erkennen Veränderungen in Textilnetzen

Optische Sensoren in Fasern erkennen und orten Schäden in Netzen. Deutsche Wissenschaftler haben spezielle Textilfasern entwickelt, die als Sensoren eingesetzt werden. Die Sensoren bestehen aus Polymerfasern und warnen, wenn sich Textilnetze verändern oder beschädigt werden.
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BT errichtet Glasfasernetzwerk mit 100 MBit/s

"Super-Fast Broadband" für 1,9 Milliarden Euro angekündigt. Der Festnetzbetreiber BT (British Telecom) will ein Glasfasernetzwerk für 1,9 Milliarden Euro errichten, an das bis 2012 bis zu 10 Millionen Haushalte mit 100 MBit/s und später mit 1.000 MBit/s angeschlossen werden. Voraussetzung sei aber "ein freundliches regulatorisches Umfeld".
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Japan und Russland nehmen Unterseekabel in Betrieb

Bessere Anbindung an Europa. Das japanische Telekommunikationsunternehmen NTT und und der russische Backbonebetreiber TransTeleCom haben ein Unterseekabel zwischen der japanischen Insel Hokkaido und der russischen Insel Sachalin in Betrieb genommen. Das Hokkaido-Sachalin-Cable-System (HSCS) bietet eine Datenübertragungsrate von 640 Gigabit pro Sekunde.
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Telekom-Konkurrenten dürfen Leerrohre nutzen

Verwaltungsgericht Köln bestätigt auch einen Zugang zu unbeschalteten Glasfasern. Die Telekom muss ihren Konkurrenten Zugang zu Leerrohren und unbeschalteten Glasfasern gewähren, entschied am 23. April 2008 das Verwaltungsgericht Köln. Das Gericht wies eine Klage der Telekom gegen eine Regulierungsverfügung der Bundesnetzagentur ab.
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Versatel kauft Dresdner Stadtnetzbetreiber

Ddkom wird komplett übernommen. Das Jahr ist fast zu Ende, da übernimmt Versatel rückwirkend zum 1. Januar 2007 den Dresdner Stadtnetzbetreiber ddkom. Schon zuvor hatte Versatel mit 51 Prozent die Mehrheit an dem Telekommunikationsunternehmen. Ddkom tritt schon seit geraumer Zeit unter der Marke Versatel auf.
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Thomson überträgt unkomprimierten 4K-Digitalfilm

Demonstration von "Weitverkehrs-Übertragung" digitaler Filme. Thomson hat erstmals die fehlerfreie Echtzeit-Datenübertragung eines unkomprimierten digitalen 4k-Spielfilms über ein 10-GBit/s-IP-Glasfaser-Netzwerk demonstriert. Bei dieser technischen Premiere wurde ein digitaler Spielfilm "in höchster Produktionsqualität" über einen 2.000 km langen Glasfaserring übertragen.
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Hansenet plant eigene Glasfasernetze in Großstädten

Erster überregionaler Provider mit eigenen Glasfasernetzen. Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche will der Provider Hansenet ("Alice") in mehreren Großstädten eigene Glasfasernetze aufbauen. Wenn sich in Hamburg ein Erfolg einstellt, will die Telecom-Italia-Tochter nach Angaben ihres Geschäftsführers auch in anderen Großstädten aktiv werden.
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M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München

"Netz-Offensive München" sieht schrittweisen Ausbau eines Glasfasernetzes vor. Internetzugänge mit bis zu 100 MBit/s für Privatkunden plant der regionale Telekommunikationsanbieter M-Net in München. Im Rahmen der "Netz-Offensive München" sollen Münchener Immobilien mit Glasfaseranschlüssen angebunden werden, um darüber schnelle Internetzugänge anzubieten.
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Kurth: Telekom-Konkurrenz bei Glasfaserausbau in der Pflicht

Bundesnetzagentur-Chef verweist auf positives Beispiel Netcologne. Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, hat sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche dafür ausgesprochen, dass auch die Konkurrenten der Deutschen Telekom am Glasfasernetz, das weitaus höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als das DSL-Netz bietet, beteiligen soll. Er verwies auf ein regionales Beispiel aus Köln, wo ein privater Anbieter schon Glasfaseranschlüsse bis zu Endkunden verlegt.
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Hamburg: 300 MBit/s für unter 100,- Euro im Monat

Kabelnetzbetreiber Martens baut schnelles Glasfasernetz. Der Hamburger Kabelnetzbetreiber Martens will in Hamburg ein modernes Glasfasernetz aufbauen und darüber Internetzugänge mit symmetrischen Bandbreiten von bis zu 300 MBit/s anbieten. Bereits Ende Oktober 2007 sollen erste Kunden an das Netz angeschlossen werden.
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HDMI über dünnes 30-Meter-Glasfaserkabel

0,9 mm dünnes Kabel erleichtert verstecktes Verlegen im Wohnzimmer. Mitunter ist es nicht leicht, den hochauflösenden Fernseher oder Projektor mit der restlichen Unterhaltungselektronik zu verkabeln: Mal kann die benötigte Kabellänge und mal das unauffällige Verlegen - oder beides zusammen - zum Problem werden. Helfen können hier z.B. OWLinks glasfaserbasierte Übertragungssysteme, die zwar recht hochpreisig sind, aber dafür HDMI-Signale über ein einzelnes 30 Metern langes und nur 0,9 mm dünnes Glasfaserkabel senden.
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Kabel-Diebe gefährden Vietnams Internet-Anbindung

Reparatur wird Monate dauern und Vietnam droht ein Internet-Kollaps. Der Diebstahl von Unterwasserkabeln, die Vietnams Telefon- und Internet-Kommunikation sicherstellen, ist gravierender als zuerst angenommen wurde. Wird nun auch noch das letzte verbleibende Kabel angetastet, droht Vietnam vom Internet weitgehend abgeschnitten zu werden - was vor allem in Anbetracht der hohen Internet-Durchdringung deutliche Auswirkungen hätte.
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Glasfaser-Rausch: 111 GBit/s über 2.400 Kilometer

Übertragung soll auf heute installierten Netzen möglich sein. Siemens Networks ist es nach eigenen Angaben gelungen, Daten mit einer Geschwindigkeit von 111 Gigabit pro Sekunde über eine Distanz von knapp 2.400 Kilometern zu übertragen. Das Unternehmen rühmt sich damit, den Transport von 100-Gigabit-Ethernet-Datenpaketen auf einem Wellenlängenkanal über ein 10-Gigabit-DWDM-Netz abwickeln zu können.
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T-Systems baut 40-Gigabit/s-Strecke auf 720 Kilometern auf

Zwischen Nürnberg und Essen huschen die Daten. Es gibt zwar schon deutlich schnellere optische Datenübertragungen im Experimentalstadium, doch T-Systems hat nun zwischen Nürnberg und Essen eine Strecke von 720 Kilometern aufgebaut, auf der unter Produktionsbedingungen 40 Gigabit/s pro Wellenlängenkanal übertragen werden. Nach Angaben des Unternehmens erreicht man damit das Vierfache der üblichen Übertragungsleistung.
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Arcor unterliegt im Streit um Zugang zu Glasfaserleitungen

Keine Entscheidung in der Frage der vorgenommenen Marktabgrenzung. Die Telekom muss ihren Wettbewerbern die Teilnehmeranschlussleitung aus reiner Glasfaser nicht zur Verfügung stellen, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit Urteil vom 14. Februar 2007 (BVerwG 6 C 28.05). Eine entsprechende Regulierungsverfügung hat Bestand. Arcor hatte gegen diese Entscheidung der Bundesnetzagentur bzw. deren Vorgänger, die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), geklagt.
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107 Gigabit pro Sekunde über 160 km Glasfaserkabel

Auf dem Weg zum 100-GBit/s-Ethernet bis zum Kunden. Die Partner Siemens, Micram, das Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) und die Technische Universität Eindhoven berichten von einem gemeinsam erzielten Rekord bei der Entwicklung neuer glasfaserbasierter Datenübertragungstechniken. Die Forscher haben demnach - außerhalb des Labors - erstmals Daten mit 107 Gigabit pro Sekunde mit rein elektrischer Verarbeitung in Sender und Empfänger über eine 160 Kilometer lange Glasfaserstrecke übertragen.
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Flexible optische Kabel verfügbar - aber nur für 100 MBit/s

Komplettpaket von Siemens mit ultradünnen Netzwerk-Fasern. Siemens und Infineon bieten über den Online-Shop von T-Online ein Paket namens "Speedport OptoLan Pack" an. Dahinter verbirgt sich eine teure Verlängerung für Fast-Ethernets - aber mit besonders dünnen und flexiblen optischen Kabeln.
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Geheime Datenübertragungen per Glasfaser

Neues Verfahren versteckt Nutzdaten im Rauschen. US-Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um über Glasfaser-Verbindungen Daten zu übertragen, die nur sehr schwer abzufangen und zu entschlüsseln sind. Das Verfahren bedient sich dabei der optischen Eigenschaften der Glasfaser und nicht einer Kodierung durch Software.
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T-Com: Bis zu 6,4 TBit/s mit neuer Technik

43 GBit/s pro Kanal im Feldversuch mit Ericsson-Technik. Zusamen mit Ericsson hat T-Com eine Übertragung im Glasfasernetz mit 43 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) über eine Entfernung von mehr als 1.000 km mit einem neuen Modulationsverfahren getestet. Die Telekom spricht davon, über die bestehende Glasfaser-Infrastruktur auf diese Weise bis zu 6,4 Terabit pro Sekunde übertragen zu können.
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Optische Mikrochips aus Kunststoff

Polytronikbauteile als günstige Alternative zu teurer Glasfasertechnik. Neue optische Mikrochips aus Kunststoff sollen die Glasfasertechnik künftig günstiger machen. Am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, dem Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin, wurde jetzt eine Alternative zu teuren optischen Bauteilen aus kostengünstigem Kunststoff entwickelt. Der persönliche Glasfaseranschluss für Privatleute und Industrieunternehmen soll damit in greifbare Nähe rücken.
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Neuer Rekord: 2,56 Terabit pro Sekunde im Glasfasernetz

Datenübertragung auf 160 Kilometern Länge gelungen. Mit einer neuen Technik haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI in Berlin eine Datenmenge von 2,56 Terabit pro Sekunde durch Glasfaser gejagt - das entspricht dem Dateninhalt von rund 60 DVDs in einer Sekunde.
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EU warnt vor Regulierungsausnahme für Telekom-Glasfasernetz

EU-Kommissarin Reding sieht Gesetzesbruch in exklusiver Nutzung durch die DTAG. Die Bundesregierung wurde von EU-Medienkommissarin Viviane Reding gewarnt, das geplante VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Telekom von der Regulierung auszunehmen, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus.
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Wissenschaftler gegen neues Breitband-Monopol

WAR: VDSL sollte erst recht reguliert werden. Der Wissenschaftliche Arbeitskreis für Regulierungsfragen sieht ein mögliches neues Monopol für die Telekom im Breitbandbereich kritisch. Die Telekom will in ausgewählten Ballungsräumen per VDSL Internetzugänge mit 50 MBit/s anbieten, drängt aber darauf, dieses Netz zunächst allein nutzen zu können.
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VDSL-Netz der Telekom könnte reguliert werden

Bundesnetzagentur reagiert auf Bedenken der EU-Kommission. In der Auseinandersetzung um ein mögliches Monopol für das geplante VDSL-Netz der Telekom könnte es für den rosa Riesen eng werden. Die Bundesnetzagentur stellte jetzt klar, dass VDSL nur dann aus der Regulierung herausfällt, wenn die Telekom darüber höherwertige und im Markt noch nicht vorhandene innovative Produkte schafft.
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Große Koalition will Glasfasernetz der Telekom stützen

Koalitionsvertrag will neue Märkte von der Regulierung ausnehmen. Scharf kritisiert der VATM die Aufnahme eines Regulierungsverzichts zum weiteren Glasfaserausbau der Deutschen Telekom AG in den Koalitionsvertrag. Der Verband, in dem Konkurrenten der Telekom organisiert sind, sieht darin "ein Investitionsverbot" für die Wettbewerber des Ex-Monopolisten. In die gleiche Kerbe schlägt Peer Knauer, Präsident des Verbandes der alternativen Netzbetreiber (BREKO).
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BREKO will mit Telekom über VDSL verhandeln

Ausschluss des Wettbewerbs europarechtlich ein Problem? Der Bundesverband der alternativen Netzbetreiber (BREKO) fordert die Deutsche Telekom AG zu Gesprächen über den Zugang zum geplanten Glasfasernetz der Telekom auf. Die Telekom drängt darauf, das geplante Netz in den ersten Jahren allein nutzen zu können, ohne dass der Regulierer eingreift.
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VATM: Koalitionsvertrag soll Telekom Monopol sichern

Telekom-Wettbewerber fürchten Breitband-Monopol. Die im VATM versammelten Konkurrenten der Telekom fürchten, dass im derzeit zwischen CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag eine Formulierung aufgenommen wird, die der Telekom per Gesetz eine monopolartige Vormachtstellung im Breitbandmarkt ermöglicht. Dabei geht es um Forderungen der Telekom an die neue Bundesregierung, auf eine Regulierung des geplanten neuen Glasfasernetzes in Ballungsräumen zu verzichten.
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Telekom: Geplantes Glasfasernetz ohne Wettbewerb?

FTD: SPD drängt auf Regulierungsfreiheit für geplantes Netz. Die Telekom soll ihr geplantes neues Hochgeschwindgkeitsnetz in ausgewählten Ballungsräumen nicht der Konkurrenz öffnen müssen, darauf drängen laut Financial Times Deutschland vor allem der scheidende SPD-Chef Franz Müntefering und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement. Die Telekom hatte die geplanten Investitionen mit entsprechenden Forderungen verknüpft.
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Telekom-Chef plant Strategiewechsel für mehr Umsatzwachstum

Deutsches 50-MBit/s-Glasfasernetz nur mit Garantien für Pioniergewinne. In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, dass dem Unternehmen ein Strategiewechsel bevorsteht: Man wolle 2006 besonders auf ein Umsatzwachstum und die Wertsteigerung des Unternehmens setzen, um weiterhin in Europa und Deutschland führend im Telekommunikationsmarkt zu bleiben.
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T-Com: 50 MBit/s für 50 Städte

Mobilfunk und Festnetz wachsen enger zusammen. Bis 2007 will T-Com die 50 größten Städte in Deutschland mit Highspeed-Breitbandanschlüssen versorgen. Darunter versteht das Unternehmen Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s. Schon Mitte 2006 sollen die ersten Städte an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden, in das T-Com rund 3 Milliarden Euro investieren will. Zudem führt die Telekom Festnetz und Mobilfunk schon jetzt enger zusammen.
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Berlin Access: Fiber-to-the-Home auch für Privatkunden

Hardware und Netzkonzepte für den Glasfaserteilnehmeranschluss. Sechs Unternehmen haben sich innerhalb des regionalen Kompetenznetzes OpTecBB zusammengeschlossen, um weit über die Grenzen von DSL hinaus einen verzögerungsfreien, multimedialen Zugang zum Internet zu erreichen. Gemeinsam soll Fiber-to-the-Home (FTTH), also der Glasfaserteilnehmeranschluss, vorangetrieben werden.
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T-Com: DSL auch für Glasfaser-Kunden

T-DSL 6000 ab 1. Juli 2005 mit bis zu 576 KBit/s Upstream. Zum "Großen Preis von Europa" der Formel 1 vom 26. bis 29. Mai 2005 geht T-Com am Nürburgring mit einer neuen Breitbandtechnik an den Start. Mit Outdoor-DSLAM sollen T-DSL-Anschlüsse für Rennteams und Pressevertreter realisiert werden. Dabei kommt ein Outdoor-DSLAM (DSL Access Multiplexer) zum Einsatz, der einen DSL-Zugang auch über Glasfaser ermöglicht.
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T-Com: VDSL mit 25 MBit/s ab Sommer (Update)

T-DSL 6000 für 24,99 Euro im Monat soll in Kürze bundesweit starten. Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom kündigte diverse neue Breitbandangebote an, darunter auch DSL-Anschlüsse mit bis zu 25 MBit/s für Privatkunden, ein bundesweites Angebot von T-DSL 6000 sowie ein erstes Pilotprojekt für einen drahtlosen Internetzugang per WiMAX.
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CDU/CSU fordert flächendeckende Breitband-Versorgung

Standortnachteile durch Glasfaserleitungen. Anlässlich der CeBIT fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Breitband-Offensive, um so die Wettbewerbsfähigkeit der ITK-Industrie zu erhöhen. Mit rund sechs Millionen DSL-Anschlüssen liege Deutschland im internationalen Vergleich weit hinter den USA, Japan, Großbritannien und den skandinavischen Ländern zurück.
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Entlassungen bei Infineon befürchtet

Infineon steigt bei Glasfaser-Transceivern aus. Als Konsequenz aus dem anhaltend schlechten Umsatz bei Infineon will das deutsche Halbleiter-Unternehmen einen Teil seiner Aktivitäten für Glasfaseranbindungen einstellen. Einige Abteilungen werden verkauft, drei Standorte müssen jedoch schließen.
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Rekord: 1 Terabit/s im 430-km-Glasfasernetz übertragen

Grenzen der europäischen Glasfaserinfrastruktur getestet. Alcatel, Deutsche Telekom und France Telecom haben einen erfolgreichen Feldtest abgeschlossen. Es wurde eine Übertragungsrate von einem Terabit/s über eine bestehende Glasfaserverbindung im Netz von France Telecom erreicht. Der Test wurde im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts TOPRATE, das 2001 startete, durchgeführt.
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Finisar kauft Geschäft mit Glasfaserkomponenten von Infineon

1.200 Infineon-Mitarbeiter sollen zu Finisar wechseln. Die Finisar Corporation übernimmt das Geschäft mit Glasfaserkomponenten von Infineon für 135 Millionen Aktien von Finisar. Die beiden Unternehmen unterzeichneten heute einen entsprechenden Vertrag. Das Transaktionsvolumen hat einen Wert von 263 Millionen US-Dollar, basierend auf dem Schlusskurs der Aktien vom 28. April 2004.
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Forscher erhöhen Kapazitäten von Glasfasernetzen

Optischer Schalter bringt höhere Übertragungsfähigkeiten. Siemens hat optische Schalter für Glasfasernetze entwickelt und erstmals unter Realbedingungen erfolgreich getestet. Die Technik, die in Zusammenarbeit mit der TU Eindhoven und der British Telecom erarbeitet wurde, soll die Kosten für künftige optische Netze deutlich senken und damit das Wachstum des internationalen Datenverkehrs fördern.
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