Abo
  • Services:

Flexible optische Kabel verfügbar - aber nur für 100 MBit/s

Komplettpaket von Siemens mit ultradünnen Netzwerk-Fasern

Siemens und Infineon bieten über den Online-Shop von T-Online ein Paket namens "Speedport OptoLan Pack" an. Dahinter verbirgt sich eine teure Verlängerung für Fast-Ethernets - aber mit besonders dünnen und flexiblen optischen Kabeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Das OptoLan ist eine für den Rest des Netzes transparente Brücke zwischen zwei Fast-Ethernet-Geräten und beherrscht so auch nur Geschwindigkeiten von 10 oder 100 Megabit pro Sekunde. Siemens liefert dafür zwei Umsetzer mit, an welche die restlichen Geräte angeschlossen werden. Dazwischen verläuft ein 30 Meter langes optisches Kabel, das aus besonders flexiblen Polymeren besteht.

Stellenmarkt
  1. K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. Salzgitter Mannesmann Stahlhandel GmbH, Düsseldorf

Die Adern der Strippe sind nur je 1,5 Millimeter dünn und sollen im Gegensatz zu herkömmlichen Glasfasern auch sehr flexibel sein - Biegeradien gibt Siemens leider nicht an. Die neuen Kabel sollen sich aber auch unter dem Teppich oder hinter Fußleisten verlegen lassen - an letzterem Ort haben aber jedoch billige Kupferkabel in der Regel genügend Platz.

Der Umsetzer des Speedport
Der Umsetzer des Speedport

Das Paket kostet bei T-Online 170,- Euro und kann ab sofort bestellt werden. Der Provider und Siemens empfehlen es besonders für die Übertragung von IP-Fernsehen und HDTV. Für mehrere HD-Streams reichen die 100 MBit/s aber kaum aus, hier sind die inzwischen auch recht günstigen Gigabit-Netze gefragt. Wer noch bis zum nächsten Jahr warten kann und gar keine Kabel mag, kann auch auf den nächsten WLAN-Standard 802.11n setzen. Hier sind dann immerhin auch Netto-Übertragungsraten von rund 100 MBit/s möglich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-31%) 23,99€
  3. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 16,99€

:-) 23. Nov 2006

Am Bildschirm ist das tatsächlich so, ebenso am Ausgang einer Graphikkarte. Bei 100 Hz...

chnsky 20. Nov 2006

Danke

Dickes-Dummchen 20. Nov 2006

Moin ey! Is schon klar dat dat Consumertäkk iss. Jenau dat meinte ich doch. Heut noch...

Armer Wicht. 19. Nov 2006

nt

derdude 18. Nov 2006

das heisst das zeug verhaelt sich wie n netzwerkkabel/switch fuer dich. beide enden sind...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

    •  /