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Ericsson: Betreiber werden beim Glasfaserausbau vorsichtiger

Gewinn des Netzausrüsters geht im ersten Quartal nur leicht zurück

Ericsson ist bislang von der globalen Krise weniger stark betroffen. Die meisten Mobilfunkausrüster seien finanziell gesund und die Netzwerkauslastung nehme stark zu, gab der schwedische Mobilfunkausrüster bekannt. Beim Glasfaserausbau seien einige Festnetzbetreiber aber vorsichtiger geworden.

Beim schwedischen Mobilfunkausrüster Ericsson ist der Gewinn im ersten Quartal 2009 mit 35 Prozent weniger stark zurückgegangen als prognostiziert. Das Unternehmen erzielte einen Nettogewinn von 1,8 Milliarden Schwedische Kronen (168,4 Millionen Euro). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 2,6 Milliarden Kronen (243,5 Millionen Euro). Die Analysten hatten im aktuellen Berichtszeitraum nur 1,5 Milliarden Kronen (140,5 Millionen Euro) erwartet. Der Umsatz stieg um 12 Prozent auf 49,6 Milliarden Kronen (4,64 Milliarden Euro).

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Konzernchef Carl-Henric Svanberg hatte für das laufende Jahr den Abbau von 5.000 Arbeitsplätzen im Unternehmen angekündigt. Die Restrukturierungskosten bezifferte er mit 6 bis 7 Milliarden Kronen (563 bis 656 Millionen Euro).

"Wir haben das Jahr mit einem guten Wachstum begonnen, das besser war als der Markt", so Svanberg. "Die Verkäufe von Netzwerkinfrastruktur sind stabil und die Nachfrage nach professionellen Dienstleistungen wächst." Im Berichtszeitraum habe Ericsson Verträge mit den Mobilfunkbetreibern China Unicom, Verizon Wireless und Vodafone geschlossen.

"Die Auswirkungen der globalen wirtschaftlichen Rezession auf den Weltmarkt für Mobilfunknetzausrüstung sind bisher begrenzt", sagte er. Nur wenige Netzbetreiber, auf Märkten mit dramatischen Währungsschwankungen, hätten Aufträge storniert. Einige Betreiber seien vorsichtiger beim Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser geworden. "Die meisten Betreiber sind jedoch finanziell gesund, und die Netzwerkauslastung nimmt stark zu", sagte Svanberg.


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