Kaum "Fibre-To-The-Home" in Deutschland

Andorra liegt vor Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Glasfaserverbindungen unmittelbar in die Häuser gibt es in Deutschland noch so wenige, dass das Land es nicht in die Liste der Top Ten Europas schafft. Damit liegt die Bundesrepublik sogar noch hinter dem Zwergstaat Andorra.

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Deutschland schafft es nicht auf die Liste der europäischen Länder, in denen sich "Fibre-To-The-Home" (FTTH) frühzeitig durchgesetzt hat. Auch die Industrienationen Frankreich und Großbritannien liegen hier stark zurück. Das geht aus aktuellen Zahlen hervor, die der FTTH Council Europe auf dem Broadband World Forum in Paris vorlegte.

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Schweden führt dabei die Liste der zehn Länder an, in denen bereits 10 Prozent der Teilnehmer über Glasfaserkabel mit dem Internet verbunden sind. Darauf folgen Norwegen, Slowenien, Andorra, Dänemark, Island, Litauen, die Niederlande, die Slowakei und Finnland. Neuzugang Slowakei konnte Italien aus der Aufstellung verdrängen.

"Dies zeigt eindeutig, dass Skandinavien und die kleineren europäischen Länder weiterhin an der Spitze dieser Liste liegen", meint Thomas Kallstenius, Chef des Bereiches Marketing und Intelligence des FTTH Council Europe.

Die Zahlen werden vom Forschungsinstitut IDate erhoben und halbjährlich aktualisiert. Erfasst wird der Anteil an Privathaushalten und Unternehmen, die Breitbandanschlüsse über direkte Glasfaserverkabelung in Wohnungen oder andere Gebäude nutzen.

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lkwpeterchen 09. Sep 2009

Vielen Dank für Eure Antworten!

Fido 09. Sep 2009

Deutschland ist ein Nettozahlerland. Unterm Strich kommt für Deutschland ein negativer...

stimmt doch nicht 08. Sep 2009

Ja und?! Hast anscheinend die Urbanisierung in Deutschland vergessen. Über 76%, was sagt...

OpenUrMind 08. Sep 2009

In Schweden hat ein Bekannter 100Mbit up/down über Glasfaser, zahlt den Betrag, was hier...

Siga9876 08. Sep 2009

Anwendungen lägen im öffentlichen Interesse. Und zwar Javascript-Frei. Auf dem Handy mit...



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