Abo
  • Services:

Glasfaser

Verizon führt 1-GBit/s-Internetzugang beim Endkunden vor

Verizon hat gezeigt, dass im Glasfasernetzwerk des US-Konzerns eine Datenübertragungsrate von fast 1 GBit/s möglich ist. Künftig sollen 3D-Fernsehen und Ultra-HDTV angeboten werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Verizon-Techniker schließt Haus an das FiOs-Netz an.
Verizon-Techniker schließt Haus an das FiOs-Netz an.

Verizon Communications hat bei einem Feldtest in seinem Glasfasernetzwerk eine Datenübertragungsrate von fast 1 GBit/s erreicht. Die Datenrate wurde schon im Juni 2010 bei einem Geschäftskunden in Taunton, Massachusetts, erreicht, hieß es. Für den Testlauf kamen ein lokaler Server und ein weiterer Server zum Einsatz, der 644 Kilometer entfernt war. Im Downstream wurden 925 MBit/s erzielt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Berlin
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen

Verizons GPON (Gigabit Passive Optical Network) bietet 2,4 GBit/s im Downstream. Diese Verbindungsgeschwindigkeit müssen sich die Kunden an einem lokalen Zugangsknoten jedoch teilen. Verizon hat in den letzten Jahren 23 Milliarden US-Dollar für den Aufbau für Fibre-To-The-Building- und Fibre-To-The-Home ausgegeben. Unter der Bezeichnung Verizon FiOS bietet der Konzern Internet, Telefonie und TV an.

"Diese Art von Datenübertragungsrate ermöglicht es Verizon, die Wünsche der FiOS-Kunden nach mehr Geschwindigkeit zu erfüllen. Wir werden Dienste wie 3D-TV, Ultra-HDTV, Multiplayer-Games und HD-Videokonferenzen anbieten", sagte Brian Whitton, Chef der Verizon Technology Group.

1-GBit/s-Zugänge noch nicht für Endkunden

Doch die Endkunden in den USA können nicht mit einer baldigen Einführung von 1-GBit/s-Zugängen rechnen. Verizons FiOS-Kunden können gegenwärtig maximal Internetzugänge mit 50 MBit/s buchen. Der Konzern hatte angekündigt, in Kürze eine Datenübertragungsrate von 100 MBit/s anzubieten. Die Nachfrage dafür sei allerdings noch äußerst gering, hieß es. Ein 50-MBit/s-Zugang kostet 140 US-Dollar im Monat, wenn zugleich Telefonie gebucht wird. 145 US-Dollar werden für den reinen Internetzugang fällig.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. und Far Cry 5 gratis erhalten
  3. 107,85€ + Versand
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de

TomNTH 18. Aug 2010

Nur mal am Rande: was heißt denn teuer? Ich bezahle geschäftliche LWL Anbindung mit 100...

Der Erklärbär 18. Aug 2010

Woher willst du wissen wie gut ich tagsüber arbeite? Weisst du nicht, haste dir...

RcRaCk2k 18. Aug 2010

Teils hat er schon Recht, nur noch nicht jetzt! Die meisten 0815-Server sind derzeit mit...

Maximal 18. Aug 2010

Nur 3 Millibit?

Crono 18. Aug 2010

vorallem ist der begriff so genial, jetzt ist HDTV ULTRA, die nächste generation wird...


Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /