Der schwedische Provider Bahnhof bietet auch in Berlin seine Produkte an. Den reinen Internetanschluss ohne Telefonie im Netz von Eurofiber soll es bis 5 GBit/s geben.
Die Telekom ruft ihre Partner zusammen. Laut Breko gibt es ausschließlich Kooperationen auf Basis des Faser-Mietmodells und keine Angebote für Bitstrom-Vorleistungen. Zudem würde mit Überbau gedroht.
Trenching gilt inzwischen eigentlich als unbedenklich beim Glasfaser-Ausbau - bei ordentlicher Ausführung. Die Bundesanstalt für Straßenwesen kommt dennoch zu seltsamen Schlüssen.
Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber wollen kein Recht auf Glasfaser-Ausbau in der Netzebene 4. Ihre Verträge mit den Wohnungsgesellschaften würden so entwertet.
Je nach Bezirk waren zuvor teilweise nur 2 MBit/s pro Standort verfügbar. Jetzt sind alle von 1&1 Versatel angebunden und werden immer stärker genutzt.
Ein großer Teil der Finanzierung wird durch einen Kredit der EIB gestemmt - einen weiteren neuen Geldgeber will Deutsche Giganetz nicht öffentlich nennen.
Vodafone traut sich weiterhin, die Endgerätefreiheit zu unterlaufen, zumindest in einer Formulierung in der Preisliste. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist aktiv geworden.
Der Chef der Telekom weist Kritiken an den neuen schnellen Hybridzugängen zurück, mit denen DSL wieder attraktiv wird. Zudem wird für zugeschaltetes 5G kein Aufpreis verlangt.
Laut Telekom-Konkurrenten hat die Behörde besonders kritische Fälle nicht untersucht. Informationen seien nicht angefordert worden. Die Telekom sieht eine Scheindebatte.
Bei einem Branchentreffen ist der Kabelnetzstandard Docsis 4.0 mit verschiedenen Modems in verschiedenen Netzen erprobt worden. Cablelabs legt jetzt die Ergebnisse vor.
Markus Haas, Chef von Telefónica Deutschland, beklagt, dass mit Glasfaser-Netzen noch kein Geld verdient werde. Zugleich vermarktet Telefónica weiter Vectoring.
OXG und Vodafone haben drei große Ausbauprojekte gestartet. Gebaut wird FTTH wie bei der Telekom ohne Vorvermarktung, aber wohl auch nur als Homes Passed.
Wegen Rechtsstreitigkeiten eines Landkreises in Baden-Württemberg mit Deutsche Glasfaser hat ein Haushalt zwar Fiber To The Home. Doch die geförderte Glasfaser endet an der äußeren Hauswand.
Nur ein oder zwei Partnerschaften mit anderen Glasfasernetzbetreibern hat die Telekom wohl wirklich umgesetzt. Benedikt Kind vom Breko sprach mit Golem.de.
Verbraucher zahlen in Zwei-Jahres-Verträgen für langsamere Tarife 185 Euro mehr. Tarife mit 250 MBit/s sind über Glasfaser sogar fünf Euro günstiger im Monat.
Anga Com Nach dem Führungswechsel bei Deutsche Giganetz räumt der neue Chef Probleme ein. Offenbar müssen die Kunden zu lange auf den Anschluss warten.
Anga Com Huawei hat einen Vermarkter für sein Fiber-To-The-Room-Paket gefunden. Dazu gehören ein Konkurrenzprodukt zur Fritzbox und weiche Klebeglasfaser.
Glasfaser-Anbieter versuchen Kündigungen abzulehnen, weil der Anschluss noch nicht geschaltet ist. Doch das sei rechtlich nicht zulässig, berichtet die Verbraucherzentrale.
Panikmache und Fehlinformationen durch die Bildzeitung: Wegen der geplanten Kupferabschaltung wird niemand ohne Internetzugang sein, heißt es laut Breko.
Das Bundesdigitalministerium will schnell eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes voranbringen. Staatssekretär Jarzombek machte dies im Bundesrat klar.
Eurofiber ist dabei, 500.000 Haushalte in Berlin an sein Glasfaser-Netz anzuschließen. Die Konzernmutter in Maarssen hat den Netzbetreiber als "zur Veräußerung" eingestuft.