Kunden brauchen sich keine Sorgen zu machen, bei der Umstellung abgehängt zu werden und keinen Internetzugang mehr zu haben. Das versicherte Telekom-Technikchef Abdu Mudesir.
Sobald ein Vertrag unterzeichnet wird, startet die Mindestvertragslaufzeit. Ein Gericht verbietet, die Vertragslaufzeit erst am Tag der Schaltung des Anschlusses zu zählen.
Das deutsche Militär beteiligt sich an einer Nato-Aktion in der Ostsee. Es geht um den Schutz von Glasfaser- und Stromkabel durch eine Drohnenflotte, KI-Systeme und Kriegsschiffe.
Sicherheitskreise gehen jetzt davon aus, dass der Kapitän der Yi Peng 3 die Seekabel im Auftrag Russlands durchtrennt hat. China habe daran kein Interesse.
In Deutschland steigt die Nachfrage nach Glasfaserzugängen - langsam. Über die Möglichkeiten, den Ausbau in der eigenen Nachbarschaft zu beschleunigen.
Hetzner trägt als einer der Eigner des durchtrennten Seekabels C-Lion1 die Kosten für die Reparatur mit. Ein chinesischer Frachter soll mutwillig gehandelt haben.
Die Yi Peng 3 war in der Nähe der Stelle, an der die beiden Glasfaser-Seekabel BCS East-West und C-Lion1 durchtrennt wurden. Beweise für eine Sabotage gibt es keine.
Update Das Seekabel C-Lion1 ist unterbrochen. Der Webhosting-Anbieter Hetzner Online ist an dem C-Lion1 beteiligt und hat ein Rechenzentrum darüber angebunden.
Die Konkurrenz wirft der Telekom vor, Glasfaser nur bis zum Bordstein auszubauen. Nun verzeichnet man aber einen Schub bei angeschlossenen FTTH-Haushalten.
Wilhelm.tel und Telekom kooperieren bei der Glasfaservermarktung. Doch wenn Konkurrenten plötzlich zusammenarbeiten, dauert es länger als gedacht bis zum Erreichen der Ziele.
Die Telekom hat 220.000 weiteren Haushalten die Glasfaser bis in die Straße oder ans Grundstück gelegt. Doch darüber, wie es weiter geht, wird gestritten.
Der Ton der Telekom-Konkurrenten wird schärfer. Man fordert vom Bundesdigitalministerium beim Überbau und Kupferabschaltung eine Politik gegen die Telekom.
Wissing stellt den Erfolg heraus, bis 2025 die Hälfte aller Haushalte mit FTTH versorgen zu können. Doch die Vollversorgung bis 2030 wird wohl deutlich verfehlt.
Srini Gopalan ist wenig geneigt, von Deutsche Glasfaser verlegte FTTH-Netze großflächig mit zu nutzen. Das machte er auf dem Kapitalmarkttag der Telekom deutlich.
Laut Tim Höttges sind die Kunden mit dem Vectoring-Netz der Telekom so zufrieden, dass sie zögerlich FTTH bestellen. Auf anderen Märkten in Europa sei das nicht so.
Durch die Stadtwerke und M-net sind bereits 70 Prozent der Münchner Haushalte mit Glasfaseranschlüssen versorgt. Die Telekom legt dar, warum sie das nun überbaut.
Staatssekretär Stefan Schnorr soll verhindert haben, dass die Telekom wegen Überbau "an den Pranger" gestellt wird. Anga, Breko, VATM und VKU protestieren.