Die mobile Facebook-Nutzung soll nun auch für Besitzer einfacherer Mobiltelefone bequemer werden. Dazu hat Facebook-Partner Snaptu eine Java-Anwendung entwickelt, die mit rund 2.500 Handys etwa von Nokia, Sony Ericsson und LG kompatibel ist.
Anwendungen und externe Webseiten können vorerst nicht mehr auf Telefonnummern und Adressen von Facebook-Nutzern zugreifen. Facebook will auf die Kritik eingehen und die Nutzer besser absichern.
Um Ärger mit der US-Börsenaufsicht zu vermeiden, lässt die Bank Goldman Sachs nur ausländische Bieter für die Facebook-Aktien zu. Investoren haben bereits Angebote im Wert von 7 Milliarden US-Dollar gemacht.
Facebook-Nutzer müssen nun noch mehr aufpassen, welcher Anwendung sie ihre Daten anvertrauen: Das soziale Netzwerk ermöglicht Dritten den Zugriff auf Adressen und Telefonnummern seiner Nutzer.
Mit einem offenen Brief lädt Designer Sid Meier alle Spieler ein, sich für den geschlossenen Alphatest von Civilization für Facebook anzumelden. Außerdem verrät er ein paar Details über das Programm, das ab sofort den Titel Civ World trägt.
Der Ansturm auf die Facebook-Anteile ist größer gewesen, als die Investmentbank Goldman Sachs erwartet hatte. Die Grenze von 2 Milliarden US-Dollar wurde schnell erreicht und der Deal heute beendet.
Farmville, Cityville und ähnliche Socialgames gehören zu den wichtigsten Applikationen auf Facebook, jetzt kümmert sich ein neuer Manager um die Beziehungspflege zu den Spieleentwicklern. Sean Ryan hat zuvor für die News Corp. von Rupert Murdoch gearbeitet.
Der deutsche Internetunternehmer und Werbeexperte Thomas Heilmann hat kurz vor Weihnachten seine Facebook-Anteile verkauft. Kurz danach wurde das Unternehmen mit 50 Milliarden US-Dollar bewertet.
Wer Facebook sein Geburtsdatum verschweigt, um sich vor Missbrauch der Identität zu schützen, fliegt raus. Zum Schutz vor Missbrauch, lautet die seltsame Begründung.
Goldman Sachs und Digital Sky Technologies investieren in Facebook. Die Investmentbank blockiert für die eigenen Mitarbeiter jedoch weiter den Zugang zu dem sozialen Netzwerk.
Facebook setzt in einem Test automatische Gesichtserkennung ein. Wenn Nutzer Bilder hochladen, werden bereits getaggte Menschen automatisch erkannt und ihr Name wird vorgeschlagen. Hamburgs Datenschützer sieht darin eine Gefahr.
Die Redaktion des Nachrichtenmagazins Time hat Mark Zuckerberg den Titel "Mensch des Jahres" verliehen. Von den Lesern war zuvor Wikileaks-Chefredakteur Julian Assange zum einflussreichsten Mann des Jahres 2010 ernannt worden.
Ein ranghoher Microsoft-Manager hat Berichte bestätigt, nach denen der Softwarekonzern vor Jahren 15 Milliarden US-Dollar für Facebook geboten hat. Eines Tages könne das soziale Netzwerk mehr Wert sein als Microsoft, sagte der Übernahmechef Fritz Lanman.
Die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa haben Wikileaks gesperrt. Die Organisation kann keine Spenden mehr über die Karten der beiden Unternehmen entgegennehmen. US-Behörden sperren den Zugang zu den Seiten von Wikileaks.
Persönliche informationen werden in den Facebook-Profilen künftig prominenter platziert: Besucher können sich auf einen Blick über die wichtigsten Ereignisse, die besten Freunde und geteilte Hobbys informieren.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat Klage gegen Facebook eingereicht. Nach Ansicht des vzbv verstoßen Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Datenschutzbestimmungen von Facebook gegen geltende Verbraucherrechte in Deutschland.
Facebook-Chef Zuckerberg hat zugegeben, beim Aufbau des sozialen Netzwerks ständig Fehler zu machen. Das werde sich auch in Zukunft nicht ändern. "Aber wir geben unser Bestes", sagte er.
Western Digitals Netzwerk-Mediaplayer der WD-TV-Serie können nun alle für den Facebook-Zugang genutzt werden und erlauben dazu Tastatureingaben. Außerdem können Videostreams aus den Webbrowsern von PCs und Macs empfangen werden.
Facebook verletzt angeblich Patente des Preisvergleichsdienstes Priceline. Dabei geht es um anonyme Nutzerkommunikation und die Rechteverwaltung bei der Veröffentlichung von persönlichen Informationen.
Entnervt von zu viel Werbung im sozialen Netzwerk Facebook haben die Nutzer einen Modelwettbewerb des Internetkonzerns Otto auflaufen lassen. Sie wählten mit großer Mehrheit ein Travestie-Ulkfoto zum Gewinner. Otto freut sich dennoch über die Aktion.
Das soziale Netzwerk Facebook will sich die Nutzungsrechte an dem englischen Wort Face (Gesicht) sichern. Auch ohne den Zusatz "book" soll es für andere Telekommunikationsdienste künftig nicht mehr genutzt werden dürfen.
Ab sofort ist ein Login für die Kommentarfunktion von Golem.de auch mit Accounts von Drittanbietern möglich. Neben OpenID werden unter anderem auch Google, Facebook und Twitter unterstützt.
Für seinen neuen Kommunikationsdienst Facebook Messages hat das Team von Zuckerberg Hilfe gebraucht. Facebook kaufte drei Freunde und eine E-Mail-Anwendung von einem New Yorker Startup ein. Zenbe Mail wurde am 8. November abgeschaltet.
Die US-Regierung will im kommenden Jahr einen Gesetzesentwurf einbringen, der es den Behörden ermöglicht, die Internetkommunikation abzuhören. Zur Vorbereitung hat sich FBI-Chef Robert Mueller mit Führungskräften von einigen Unternehmen getroffen, darunter Google und Facebook.
Auf der derzeit stattfindenden Supercomputer-Konferenz SC10 in New Orleans will ein neues Konsortium einen neuen Benchmark für die schnellsten Rechner der Welt vorstellen. Der "Graph500" soll nicht mehr nur Standardalgorithmen abwickeln, sondern in großen Datensätzen nach den Beziehungen von Daten suchen.
Facebook hat am Montag keinen Konkurrenten für Google Mail vorgestellt, dafür aber eine neue Generation der Inbox. Darin sollen künftig Nachrichten aus unterschiedlichen Kanälen kombiniert werden können, darunter auch E-Mail und SMS. Dabei entscheidet der Empfänger, auf welchem Weg ihn die Nachricht erreichen soll.
Path ist ein soziales Netz, in das der Nutzer nur seine 50 engsten Freunde und Verwandten aufnehmen kann. Mit diesen soll er seine privaten Momente, die er mit der Kamera seines iPhones fotografiert hat, teilen.
Facebook baut ein weiteres Rechenzentrum und verspricht, dass das soziale Netzwerk damit zuverlässiger und stabiler werde. Die neue Anlage steht in North Carolina.
Rockmelt ist ein Browser für die Facebook-Ära: Er soll nicht nur Webseiten anzeigen, sondern den Austausch von Informationen über soziale Netzwerke erleichtern. Hinter Rockmelt steckt unter anderem Netscape-Gründer Marc Andreessen.
Google erlaubt Facebook nicht mehr, für neue Mitglieder die Freundeslisten von Googlemail- und Gmail-Konten automatisch nach bekannten Kontakten durchsuchen zu lassen. Damit eskaliert der Wettstreit zwischen den beiden Unternehmen weiter.
Facebook-Logins lassen sich künftig zur Nutzerauthentifizierung auch für mobile Anwendungen einsetzen, sofern sie von ihren Entwicklern angepasst wurden. Das ist unter Android bereits möglich und soll auch bald für iOS-Apps folgen.
Die Rollenspielreihe Dragon Age bekommt mit Legends einen Ableger auf Facebook. Originelle Marketingidee: Wer dort Heldentaten vollbringt, kann spezielle Ausrüstung für Dragon Age 2 erhalten. Betatester dürfen sich jetzt schon anmelden.
Eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation bringt EA und Facebook zusammen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Spiele in dem sozialen Netzwerk vermarkten. Dabei geht es insbesondere um das Bezahlsystem, die Facebook Credits.
Mehrere Facebook-Applikationen haben Nutzerdaten absichtlich ausgelesen und an mindestens einen Datenhändler übertragen. Die entsprechenden Entwickler hat Facebook für mehrere Monate ausgeschlossen.
Facebook hat den renommierten Filesharing-Dienst Drop.io übernommen. Als erste Maßnahme der neuen Eigner wurde die Schließung des Dienstes angekündigt. Mark Zuckerberg kennt den Drop.io-Gründer von der Universität.
Ein arbeitsloser Mann, der sich vor seinen Nachbarn damit gebrüstet hatte, ein Internettroll zu sein, ist zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der Brite hatte auf Facebook-Seiten Verstorbener sein Unwesen getrieben.
Applikationen - und eben auch Spiele - auf Facebook haben die Nutzer-ID an die Werbeindustrie weitergereicht. Für den Socialgames-Marktführer Zynga hat das unter Umständen Folgen: Eine verärgerte Kundin hat Klage gegen das Unternehmen eingereicht.
Wer Facebook-Anwendungen nutzt, hat unter Umständen seine ID an Werbetreibende verraten. Durch ein Datenschutzproblem ist es Anwendungen möglich, die ID an Werbenetzwerke und Datensammler zu übertragen. Betroffen sind unter anderem die Top 10 der beliebtesten Facebook-Apps.
Mit wem steht der neue Kollege in E-Mail-Kontakt? Diese Frage lässt sich über Facebook unter Umständen mit einem simplen Trick beantworten. Ursache ist das schon oft kritisierte Abstimmen der E-Mail-Adressen, die das Unternehmen betreibt.
Eine neue Version von Skype bindet die Internettelefonie- und Instant-Messaging-Software an das soziale Netzwerk Facebook an. Außerdem ist Videotelefonie auch in der Gruppe möglich.
Microsoft wird in die Ergebnisse seiner Suchmaschine Bing künftig Empfehlungen von Facebook-Nutzern integrieren. Außerdem durchforstet Bing bei der Suche nach Personen das soziale Netz.
Eigentlich sollte niemand seinen Facebook-Status an öffentlichen und fremden Rechnern abfragen. Doch der Bedarf ist offenbar da. Deshalb führt Facebook in einigen Ländern Einmalpasswörter ein.
Das Watchblog NPD-Blog.info ist von Facebook abgeschaltet worden. Nach der Wiederherstellung steht der Betreiber ohne Admin-Rechte und Kontakte da. Die Löschung war offenbar kein Versehen.
Für Facebook-Nutzer gab es in dieser Woche gleich mehrere interessante Ankündigungen. Sie erhalten mehr Kontrolle über ihre Daten, können ihr komplettes Profil herunterladen und private Gruppen anlegen, etwa um nur Familienmitglieder anzusprechen.
Facebook ist nach Mitgliedern die drittgrößte Nation der Welt. Intern gibt es Diskussionen, diesen Einfluss für den Frieden zu nutzen. Klingt gut, hat aber einen Haken.