Abo
  • Services:

Einchecken

Facebook kauft heiße Kartoffel

Facebook will seine neue Places-Funktion mit dem Eincheckdienst Hot Potato erweitern. Der Betreiber hat das Startup deshalb übernommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo des Startups Hot Potato
Logo des Startups Hot Potato

Facebook hat Hot Potato übernommen. Das gab der Betreiber des Eincheckdienstes am Wochenende in seinem Blog bekannt. Das Team des Startups mit Sitz in Brooklyn, das seinen Dienst erst seit November 2009 anbietet, wird zu Facebook wechseln. "In einem Monat wird der Dienst geschlossen und die Anwenderdaten vollständig gelöscht", heißt es dort weiter. Hot-Potato-Nutzern wird ein Dienst angeboten, um ihre persönlichen Daten herunterzuladen. Die vorhandenen Nutzerdaten würden nicht an Facebook weitergegeben, so das Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. TKR Spezialwerkzeuge GmbH, Gevelsberg
  2. WEGMANN automotive GmbH & Co. KG, Veitshöchheim

Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Der US-Onlinenachrichtendienst berichtet, dass der Kaufpreis bei 10 Millionen US-Dollar lag.

Hot Potato erlaubt das lokalisierte "Einchecken", mit dem der Nutzer seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort anzeigen kann. Mit einer iPhone-App können sich die Nutzer rund um eine Veranstaltung wie ein Konzert oder ein Fußballspiel austauschen. Hot-Potato-Nutzer können ein Event anlegen, in das andere Anwender dann einchecken können, um Kommentare, Bilder und Videos beizusteuern. Organisiert werden die Inhalte über die Rubriken "Like" und "Kommentar". Zur Anmeldung nutzt Hot Potato Facebook Connect. Die Facebook-Betreiber erklärten: "Wir bewundern seit einiger Zeit, wie Hot Potato diesen Bereich erobert und freuen uns darauf, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Hot-Potato-Innovationen bei Facebook einzubringen."

Facebook unterstützt selbst mit der neuen Places-Funktion seit wenigen Tagen auch Ortsangaben. Damit lässt sich erkennen, wenn Freunde am gleichen Ort sind. Facebooks mobile Website touch.facebook.com sowie der iPhone-Client bieten eine entsprechende Funktion, um die Ortsangaben aus dem Mobiltelefon auszulesen und in Echtzeit zur Verfügung zu stellen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,99€
  2. 5,55€
  3. 7,42€
  4. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)

Connecting... 23. Aug 2010

Für alle genannten Plattformen gibt es selbstgeschriebene ICQ-Clients, GPS-Empfänger...

svghdgou 23. Aug 2010

Glaub ich nicht. Mit dem Kauf hat FB die Patente & Codes ja schon (rechtlich). Wenn sie...

Rag Toe 23. Aug 2010

War auch mein erster Gedanke :)


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

    •  /