Partnerschaft

Facebook könnte Bing sagen, was dem Nutzer gefällt

Microsoft ist daran interessiert, von Facebook zu erfahren, wann über 500 Millionen Internetnutzer den Gefällt-mir-Button drücken. Diese Daten wären für Bing von höchstem Interesse, weshalb der weltgrößte Softwarekonzern die Partnerschaft mit dem sozialen Netzwerk erweitern möchte.

Artikel veröffentlicht am ,
Partnerschaft: Facebook könnte Bing sagen, was dem Nutzer gefällt

Facebook und Microsoft könnten ihre Suchpartnerschaft vertiefen. Boomtown, ein Blog des Wall Street Journals, berichtet aus informierten Kreisen, dass die beiden Unternehmen darüber verhandeln, ihre seit Jahren bestehende Zusammenarbeit in dem Bereich auszubauen.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler Elektrokonstruktion (m/w/d)
    Hegenscheidt-MFD GmbH, Erkelenz
  2. Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter (w/m/d) - Cyber-Sicherheit in Smart Home und Smart Cities
    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
Detailsuche

Dabei werde auch darüber gesprochen, Microsofts Suchmaschine Bing anonymisierte Facebook-Nutzerdaten zur Verfügung zu stellen. Microsoft soll Interesse an den Ergebnissen des Gefällt-mir-Buttons von Facebook haben, den der Betreiber des sozialen Netzwerks über Kooperationen überall im Internet verbreitet. Mit den Daten könnte Bing seine Suchergebnisse mehr auf die Interessen der Nutzer zuschneiden - und Anzeigenkunden bessere Möglichkeiten bieten.

Facebook und Microsoft haben aber noch keinen Vertrag unterzeichnet. Die Verhandlungen könnten auch noch ergebnislos beendet werden, schreibt Boomtown.

Microsoft und Facebook haben bereits eine nichtexklusive Vereinbarung, nach der das soziale Netzwerk öffentliche Statusupdates als Suchergebnisse an Bing liefert. Suchergebnisse aus dem gesamten Internet bezieht Facebook ebenfalls von Bing, die beispielsweise zusätzlich zu Treffern aus der Personensuche in Facebook angezeigt werden. Die beiden Firmen arbeiten außerdem bei der Vermarktung der Onlinewerbung zusammen.

Golem Akademie
  1. Cloud Computing mit Amazon Web Services (AWS): virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. Februar 2022, virtuell
  2. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    13.–17. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

2007 hatte Microsoft für 240 Millionen US-Dollar 1,6 Prozent der Anteile an Facebook erworben. Das soziale Netzwerk wurde dabei mit 15 Milliarden US-Dollar bewertet. Google soll zu der Zeit vergeblich versucht haben, Microsoft zu überbieten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /