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Facebook kauft Drop.io und schließt den Dienst

Facebook hat den renommierten Filesharing-Dienst Drop.io übernommen. Als erste Maßnahme der neuen Eigner wurde die Schließung des Dienstes angekündigt. Mark Zuckerberg kennt den Drop.io-Gründer von der Universität.

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Onlinefilesharing: Facebook kauft Drop.io und schließt den Dienst

Facebook hat den Online-Filesharing-Dienst Drop.io gekauft. Das gab das Privatunternehmen aus New York in seinem Blog bekannt. "Wir sind stolz, heute einen Vertragsabschluss mit Facebook verkünden zu können. Facebook hat einen Großteil der Technologie und der Vermögenswerte von Drop.io gekauft und Firmengründer Sam Lessin wechselt zu Facebook.". Lessin, dessen Vater im Investmentgeschäft tätig ist, und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kennen sich von der Harvard University.

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Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Drop.io hat von Investoren wie RRE Ventures und DFJ Gotham Risikokapital in Höhe von circa 9 Millionen US-Dollar erhalten.

In den kommenden Wochen werde der Drop.io-Dienst geschlossen, erklärten die Betreiber weiter. Von dieser Woche an würden Nutzer keine neuen kostenlosen Drops mehr generieren können. Existierende Drops seien noch bis zum 15. Dezember 2010 verfügbar. Auch kostenpflichtige Nutzeraccounts würden dann abgeschaltet.

Drop.io ermöglichte die schnelle Erstellung von Drops, die Dateien beliebigen Typs enthalten konnten. Die Downloadadresse sowie das Verfalldatum waren manuell festzulegen und jedes Drop besaß einen Passwortschutz. Drops besaßen auch eine eigene RSS- und E-Mail-Benachrichtungsfunktion, über die sich neue Inhalte ankündigen ließen. An Drops konnten auch E-Mails, Telefonanrufe, Faxe und MMS geschickt werden.

Facebooks Übernahme von Hot Potato im August 2010 verlief ähnlich. Übernommen wurde nur ein kleiner Teil des Personals und der Dienst wurde geschlossen. Zuckerberg hatte erklärt: "Wir haben noch nicht ein einziges Mal ein Unternehmen um des Unternehmens willens gekauft. Wir kaufen Unternehmen wegen guter Leute." Hot Potato erlaubte das lokalisierte "Einchecken", womit Nutzer ihren gegenwärtigen Aufenthaltsort anzeigen konnten.



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moeper 02. Nov 2010

wenn DU Leute kaufst, damit Sie etwas für Deine bestehende Plattform entwickeln, was sie...

kallen 01. Nov 2010

Die Technologie oder das Unternehmen war also nicht interessant und wird geschlossen.

KM 01. Nov 2010

Ich schätze mal mind. das Risikokapital, also 9 Mio. Dollar.

kevla 01. Nov 2010

im grunde genommen ist jeder martteilnehmer konkurrent..da geld das für ein produkt...

kevla 01. Nov 2010

na komm, mein kleiner, erklär mal, wie meinstn das?


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