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Spielebranche: Electronic Arts und Facebook arbeiten zusammen

Eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation bringt EA und Facebook zusammen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Spiele in dem sozialen Netzwerk vermarkten. Dabei geht es insbesondere um das Bezahlsystem, die Facebook Credits.
/ Peter Steinlechner
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Jeden Monat spielen rund 200 Millionen Mitglieder von Facebook, demnächst könnten sie vermehrt zu Angeboten von Electronic Arts greifen. EA und der Social-Network-Marktführer haben eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation geschlossen, durch die Facebook-Credits – die in Deutschland meist Facebook-Gutschriften heißen – das einzige verfügbare Zahlungsmittel in den von EA betriebenen Spielen sind. Von der Vereinbarung betroffen sind auch Spiele, die über EA-Tochterfirmen wie Pogo und Playfish vermarktet werden – etwa Pet Society, Restaurant City und demnächst eine angepasste Version von Monopoly.

Von den erwirtschafteten Umsätzen erhält EA, wie alle Partner von Facebook, 70 Prozent. Im Juni 2010 hatte Facebook eine langfristige strategische Zusammenarbeit mit dem Social-Games-Spezialisten Zynga geschlossen.


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